Kupfer bleibt im Aufwärtstrend. Abgesehen von kleineren Schwankungen bewegen sich die Preise für das Basismetall seit März 2020 unaufhörlich nach oben. Kein Wunder: der Industrierohstoff ist höchst gefragt. Kein Strom würde fließen, kein Elektrofahrzeug fahren, würden nicht Leiterbahnen aus Kupfer für den Energietransport sorgen. Damit ist klar: Je mehr „Elektro“, ob im Fahrzeug oder der anhängenden Infrastruktur und „grünen“ Energien, desto mehr Kupfer wird benötigt. Eine sich anbahnende Versorgungslücke scheint unausweichlich, wenn nicht Produzenten und Explorer alles daran setzen würden, die Materialreserven aufzufüllen und die steigende Nachfrage zu befriedigen. An dieser Stelle hat Kodiak Copper Inc. (TSX-V: KDK, WKN: A2P2J9, ISIN: CA50012K1066) seinen Auftritt. Mit der jüngsten signifikanten Kupfer-Entdeckung im kanadischen Britisch-Kolumbien sind die Kanadier zweifellos ein Akteur der Kupferbranche, den Investoren kennen sollten.

Ein neuer Name stiftet Corporate Identity

Der Produktfokus des Mineralienexplorers Kodiak Copper liegt – logisch! – auf Kupfer. Die Firma selbst ist zwar schon längere Zeit im Bergbau-Business, allerdings erst seit April letzten Jahres unter diesem Namen. Zuvor firmierte das in seiner jetzigen Form 2014 begründete Unternehmen als „Dunnedin Ventures Inc.“, damals noch mit Schwerpunkt auf Diamanten. Die Umbenennung erfolgte vor pragmatischem Hintergrund: Bereits im Namen sollte sich widerspiegeln, dass die Kupferexploration fortan der zentrale Unternehmensgegenstand sei. Namensgebend ist auch der Kodiakbär, ein auf Inseln an der Südküste Alaskas heimischer Braunbär, eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Welt. Der Name ist eine Hommage an Great Bear Resources, ein anderes Unternehmen der Discovery Group, mit der Kodiak’s Chairman Chris Taylor bereits zuvor eine bedeutende mineralische Entdeckung feiern konnte.

Kupfer exploriert Kodiak Copper in zwei Projekten auf dem nordamerikanischen Kontinent: „MPD“ in Kanada und „Mohave“ in den USA. Im Portfolio befindet sich zudem noch „Kahuna“, ein fortgeschrittenes Diamanten-Projekt mit Erstressource in Kanada. Kodiak Copper besitzt aktuell diese drei Liegenschaften, an denen es jeweils 100 Prozent der Rechte hält.

Die drei Kodiak-Copper-Projekte wurden bereits vor der Umfirmierung erworben, wobei „Kahuna“ das älteste ist. Seit 2016 hat das Management die 100-prozentige Verfügungsgewalt über das riesige Areal in Nunavut. Die beiden Kupferprojekte sind jüngeren Datums: 2018 erwarb Dunnedin Ventures „MDP“ und 2019 „Mohave“.

Abb1: Übersicht der Lagen aller Projekte, Quelle: Kodiak Copper

MPD, Kanada: Neue Exploration mit historischen Daten

Das 97,3 Quadratkilometer messende Kupfer-Gold-Porphyr Projekt MPD in South Central British Columbia, Kanada, entstand in seiner heutigen Form durch die Zusammenlegung dreier kleinerer Liegenschaften namens Man, Prime und Dillard (daher: MPD).

Geologisch gesehen liegt MPD im Bereich des sogenannten „Quesnel Trough“; einer Zone, die für prospektive alkalische Porphyr-Systeme mit großer Tiefenausdehnung bekannt ist. Die Mineralisierungen dort sind zwar nicht ganz so hochgradig wie bei Lagerstätten anderenorts, dafür aber über weite Strecken konsistent.

Dementsprechend haben sich in der Gegend entlang der Gesteinsformation neben Kodiak Copper schon lange namhafte Kupfer-Player wie Teck Resources angesiedelt. Bekannte Minenprojekte der Umgebung sind z.B. Highland Valley, Copper Mountain, Mt. Milligan und New Afton. Einige dieser Projekte beherbergen ebenfalls spannende Mineralisierungen an Edelmetallen wie Gold und Silber.

Der Output der bereits produzierenden Minen in der Gegend liegt bei durchschnittlich etwa 100 bis 350 Millionen Pfund Kupferäquivalent jährlich – und das schon über Jahre hin.

Abb 2: Unternehmen mit ähnlichen geologischen Voraussetzungen, Quelle: Kodiak Copper

Für das Kodiak-Copper-Projekt gibt es zwar noch keine aktuelle Ressource, dafür aber eine Menge historischer Daten, denn schon in der Vergangenheit hat man hier intensiv nach Mineralien gesucht. Zwischen 1966 und 2014 wurden – verteilt über das Projektgebiet – insgesamt 129 Bohrkerne entnommen, mit einer Gesamtbohrlänge von imposanten 25.780 Metern. Kodiak Copper untersucht das Gelände nun erstmals systematisch und mit modernen Methoden.

Bergbau in solidem Rahmen

Kanada zählt mit seinen Bodenschätzen bekanntlich zu den bergbaufreundlichsten Ländern der Welt und bietet darüber hinaus den Minenunternehmen rechtliche Sicherheit in einem politisch sicheren Umfeld – das sieht anderenorts auf der Erde anders aus.

Das MPD-Projektareal ist außerdem mit den Vorzügen einer exzellenten Infrastruktur ausgestattet. Für Transport und Logistik besteht eine Anbindung an das Straßennetz. Die Versorgung für den Alltagsbedarf garantieren die unweit gelegenen Orte Merritt und Princeton. Zudem ist MPD schnell von Vancouver aus erreichbar, dem Sitz des Unternehmens.

Abb 3: Lage und Infrastruktur des MPD-Projektes, Quelle: Kodiak Copper

Exploration durch Kodiak Copper: Die erste Bohrkampagne…

Die ersten Bohrungen im Jahr 2019 ging Kodiak Copper unter der Prämisse an, die aus den historischen Daten bekannten oberflächennahen Kupfer und Gold Porphyr-Vorkommen in die Tiefe zu verfolgen. Im Anschluss an ermutigende Resultate aus Gesteinsproben und Schürfgräben im Sommer 2019 (0,89 Prozent Kupfer über 46,0 Meter und 3,26 Gramm Gold pro Tonne über 7,0 Meter) startete die erste Bohrkampagne mit drei Löchern und insgesamt 1.766 Metern; jeweils ein Loch auf einem anderen Projektteil. Anfang vergangenen Jahres zeigte die Auswertung der Laboranalysen Mineralisierungen über erstaunliche Längen, inklusive Edelmetallgehalt.

Die bedeutendste Bohrung liegt im Zielgebiet „Gate“. Loch MDP-19-003 stieß ab 52 Tiefenmetern auf eine Mineralisierung über eine Länge von 763 Metern. Diese enthielt 0,21 Prozent Kupfer, sowie 0,07 Gramm Gold 0,77 Gramm Silber je Tonne (0,28 Prozent Kupferäquivalent). Die gemessenen Grade sind durchaus vergleichbar mit denen, die benachbarte Unternehmen wie Copper Mountain auf ihren Liegenschaften abbauen.

Neben der Entnahme von Bohrkernen kamen auch geophysikalische Überflugmessungen als Untersuchungsmethode zum Einsatz. Das Geologenteam wurde fündig und erkannte Mineralisierungspotenzial bis mindestens einen Vertikal-Kilometer in die Tiefe.

… und Erkundungsbohrungen in „Gate“ und Dillard“

Im Sommer vergangenen Jahres startete Kodiak Copper ein weiteres, zusammen genommen 6.700 Bohrmeter umfassendes Programm. Mit der neuen Tiefenuntersuchung sollte buchstäblich den hochgradigen Bereichen von „Gate“ auf den Grund gegangen und die Streichenlänge erforscht werden. Außerdem war man gespannt darauf, was sich in „Dillard“ an spannenden Funden verbergen mochte.

Abb 4: Lage der Bohrungen am Projektteil Gate, Quelle: Kodiak Copper

Seit September 2020 liegen nun die ersten Auswertungen aus „Gate“ vor. Das Bohrloch MPD-20-004 hatte einen hochmineralisierten Abschnitt geschnitten: 282 Meter mit 0,70 Prozent Kupfer, 0,49 Gramm Gold und 2,64 Gramm Silber je Tonne. Damit nicht genug: In dieser Mineralisierung enthalten war ein 45,7 Meter langer Abschnitt mit 1,41 Prozent Kupfer, 1,46 Gramm Gold und 5,56 Gramm Silber je Tonne– der Beweis für das Vorhandensein von hochkonzentrierten Abschnitten innerhalb der Lagerstätten.

Wenige Wochen später lagen auch für das Gate-Bohrloch MPD-20-005 Resultate vor: 515,8 Meter mit 0,41 Prozent Kupfer, 0,22 Gramm Gold und 1,50 Gramm Silber je Tonne.

Die Ergebnisse von fünf weiteren Bohrlöchern stehen aktuell noch aus.

Zukunftspläne: Zeitnahe Anschlussbohrungen

Die Analysen der verbleibenden Löcher müssen nicht erst abgewartet werden, um die Fortführung der Exploration zu rechtfertigen. Bereits Mitte Dezember stand für das Kodiak-Copper-Management fest: das Bohren muss weiter gehen. Und so ist für 2021, voraussichtlich ab Februar, eine weitere Bohrkampagne über 30.000 Bohrmeter angesetzt, mit der vordefinierte Ziele in „Gate“ getestet werden sollen. Damit erhofft man sich Aufschluss über die tatsächlichen Ausmaße der Mineralisierung. Außerdem ist immer noch zu klären, was sind unter der Oberfläche von „Dillard“ verbirgt. Ausreichend Kapital für diese Explorationsschritte ist vorhanden. Bei planmäßigem Voranschreiten und entsprechenden Resultaten, die ab Sommer 2021 vorlegen sollten, werden 2022 weitere Explorationsbohrungen folgen. Ziel ist die die Definition einer Ressource.

Im bereits erwähnten Nachbarort Merritt richtet Kodiak Copper ein Feld- und Technikbüro ein. Von dort aus sollen nicht nur die Arbeiten auf dem Projekt koordiniert und unterstützt werden. Benötigt wird – ganz pragmatisch – schlicht auch Lagerfläche für die Bohrkerne.

Zwischenbilanz: Kodiak Copper als Anwärter für die nächste Liga

Was immer die diesjährigen Bohrprogramme ergeben werden: die bereits dokumentierten Entdeckungen beweisen, dass das „MPD“-Projekt das Potenzial hat, mit den großen Mitbewerbern ringsum zu konkurrieren. Größe, Qualität und Gehalt der ersten Funde lassen erste Rückschlüsse auf das zu, was die Zukunft für Kodiak Copper bereithalten könnte. Die anstehende umfangreiche Bohrkampagne sollte sich dabei als Indikator für den künftigen Beitrag von MPD am Unternehmenswert erweisen.

Mohave, USA: Kupferwerte in Arizona

 Seit Mai 2019 befindet sich das mehr als 10 Quadratkilometer umfassende Kupfer-Porphyr-Projekt „Mohave“, gelegen im US-Bundestaat Arizona, im alleinigen Besitz von Kodiak Copper.

Das Projektareal liegt in einer geologischen Region, in der sich bereits diverse namhafte Minenbetriebe angesiedelt haben: Die Gegend ist bekannt für reiche porphyrische Vorkommen von Kupfer, Silber und Molybdän.

In der Nähe befindet sich zum Beispiel die Kupfermine „Bagdad“ von Freeport McMoran. Geologisch betrachtet hat diese eine große Ähnlichkeit zu Mohave.

Auch das Mohave-Projekt punktet mit ausgezeichneten Rahmenbedingungen: Die nationale Gesetzgebung und politische Stabilität der USA sind ähnlich vorteilhaft wie in Nachbarland Kanada. Auch eine gute Anbindung ans Straßennetz ist vorhanden. Das Klima erlaubt Explorationstätigkeiten rund ums Jahr.

Abb 5: Lage des Projektes Mohave in Arizona, Quelle: Kodiak Copper

Die Zukunft des Mohave-Projektes

Ähnlich wie beim MPD-Projekt liegen über das „Mohave“-Areal Explorationsergebnisse vorheriger Projektbesitzer vor. Die Resultate aus elf Bohrungen aus dem Jahr 2011 bilden die Basis für weitere Schritte zur Erforschung des Projekts: die bereits untersuchte Zone zeigt auf einer Ausdehnung von 2,5 mal 2,5 Kilometern beachtliches Potential.

Abb 6: historische Bohrlagen und -resultate aus 2011, Quelle: Kodiak Copper 

Bekannt sind Kupfer-Porphyr-Mineralisierungen vor Ort bereits seit den Sechzigerjahren und die geologischen Parallelen zu den Depots der örtlichen Mitbewerbern lassen ebenfalls Rückschlüsse darauf zu, dass auch in Mohave möglicherweise wirtschaftlich interessante Entdeckungen zu erwarten sind.

Abb 7: Infrastruktur des Mohave Projekts, Quelle: Kodiak Copper

Dennoch: Das Gelände ist bislang noch nicht mit aktuellen Explorationstechniken erforscht worden. Das wird sich bald ändern: Für das Jahr 2021 sind Explorationsarbeiten auf „Mohave“ in Planung.

Kahuna, Kanada: Diamanten aus Nunavut

Kahuna schließlich ist das älteste Projekt im Portfolio von Kodiak Copper – und mit der sagenhaften Dimension von 805 Quadratkilometern zuzüglich der Diamantrechte an angerenzenden 928 Quadratkilometern schlichtweg gigantisch. Die Diamantvorkommen finden sich in Kimberlit-Formationen.

Für Kahuna liegt auf Basis historischer Daten eine Erstressource aus dem Jahr 2015 vor. Die Vorbesitzer hatten für die Exploration zwischen 2006 und 2008 etwa 30 Millionen CAD in das Projekt investiert. Die vermutete Ressource bezieht sich nur auf zwei der insgesamt acht Ziele auf dem Areal („Kahuna“ und „Notch“).

Allerdings hat Kodiak Copper das Kahuna-Diamantprojekt derzeit zugunsten der Kupferexplorationen zurückgestellt und erwägt, sich von dem Projekt trennen.

Abb 8: Lage des Kahuna-Diamantprojektes in Nunavut, Kanada, Quelle: Kodiak Copper

Fazit: Kupfer als Kernkompetenz

Kodiak Copper fokussiert sich mit den beiden Kupferprojekten auf die Exploration von Basismetallen, mit möglichen Edelmetallfunden als lukrativem Nebenprodukt. Die nächsten großen Projekte von Kodiak Copper sind demnach die 30.000-Meter Bohrkampagne auf MPD und die Aufnahme von Explorationsarbeiten in Mohave.

Aktien und Finanzdaten im Überblick

Kodiak Copper wird an der kanadischen Börse TSX Venture unter dem Kürzel KDK gehandelt. Die Aktienstruktur ist mit 44,8 Millionen ausgegeben Aktien eher schlank gehalten. Hinzu kommen 4,3 Millionen Warrants und 2,7 Millionen Options. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell ca. 64 Mio CAD.

Die letzte Privatplatzierung im Oktober vergangenen Jahres erbrachte 12,7 Millionen CAD. Diese strategisch wichtige Finanzierung erfolgte in zeitlich engem Zusammenhang mit den hochgradigen MPD Bohrergebnissen, wodurch Kodiak Copper nun über ausreichend Kapital verfügt, um Explorationsarbeiten voranzutreiben.

Die Aktien verteilen sich prozentual auf 8,6 Prozent im Besitz von Management und Vorstand, 9,3 Prozent liegen beim Investor Teck Resources, 4,5 Prozent sind Teil von Anlagen in Großvermögen und internationalen Institutionellen Investoren. 30,7 Prozent werden von so genannten HNI-Investoren gehalten. Die verbleibenden 46,9 Prozent befinden sich im Streubesitz.

Besonderes Augenmerk sollte angesichts dieser Aufteilung der Rolle des Großinvestors Teck Resources als Anteilseigner zukommen. Der Umstand, dass sich der Branchenriese allein in Anbetracht der frühen Erfolgsmeldungen so stark (aktuell nämlich mit 8 Millionen CAD) an einem Junior mit Projekten in frühen Entwicklungsphasen beteiligt, illustriert eindrucksvoll, dass die Big Player den Newcomer aufmerksam im Blick haben.

Das vorhandene Firmenkapital beziffert sich auf etwa 14 Millionen CAD. Das Unternehmen ist schuldenfrei.

Frauen-Power in der Chefetage

Frauen, zumal in Führungspositionen, sind in der Bergbaubranche gegenwärtig noch eine Ausnahmeerscheinung. Bei Kodiak Copper jedoch gibt eine Dame den Ton an: Als Geschäftsführerin fungiert Claudia Tornquist. Die notwendige Erfahrung für diese Position erarbeitete sie sich in wichtigen Positionen bei Sandstorm Gold, Silver One und Kennedy Diamonds; beim Big Player Rio Tinto war sie sogar als Generalmanagerin tätig. Ihr Know-how und die strategischen Skills bringt sie erfolgreich bei Kodiak Copper ein.

Als Vorstandsvorsitzender und Direktor steht ihr Christopher Taylor zur Seite. Der Gründer von Kodiak Copper, ein Geologe mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung, ist zugleich Geschäftsführer (und ebenfalls Gründer) von Great Bear Resources. Dieses Unternehmen mit Sitz in Vancouver hat erst kürzlich ein enormes Goldvorkommen entdeckt. Taylor verfügt über breit gefächerte Erfahrungen durch Bergbauunternehmen aller Größenordnungen, vom Juniorexplorer bis zum mittelständischen Produzenten.

Das Unternehmenskapital hat als Finanzvorstand und Direkter Tony Ricci im Auge. Für diesen Posten qualifiziert ihn ein Vierteljahrhundert an Erfahrung bei börsengelisteten Unternehmen. Ricci ist als Direktor ebenfalls bei Great Bear Resources involviert. Im Verlauf seiner Karriere machte er unter anderem auch bei Keegan Resources, Norsemont Mining und Petaquilla Minerals Station.

Neben der finanziellen und operativen Seite darf eine praxisorientierte Berufsgruppe in einem Bergbauunternehmen nicht fehlen: Die Geologen. Vertreten sind die Erdwissenschaftler durch Jeff Ward, Andrew Berry und Emily NcNie. Ward steuert bei Kodiak Copper als Vizepräsident für Exploration bereits seit vier Jahren Spezialwissen über Basis- und Edelmetalle, Uran und Diamanten bei, das er sich in 35 Jahren Berufsleben erarbeitet hat. Unterstützt wird Jeff Ward von Andrew Berry, dem Vizepräsidenten für operative Aufgaben. In dieser Position steuert er 35-jähriges internationales Know-how aus dem Tagesgeschäft namhafter Unternehmen bei. McNie bringt es in derselben Materie bereits auf mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung. Die Geologin war in Columbia, Nunavut und Saskatchewan unterwegs und hat sich dabei auch Kenntnisse in puncto Projektmanagement, Supervision, technische Reports und Umweltanforderungen angeeignet.

Marketing-Experte Knox Henderson, Jeff Dare als Corporate Secretary (das ist ein Geschäftsleitungsmitglied mit rechtlicher Überwachungsfunktion) und diverse unabhängige Direktoren und Berater komplettieren das Kodiak-Copper-Team.

Kodiak Copper: Ein vielversprechender Player am zukunftsträchtigen Kupfermarkt.

Was bedeutet all dies nun für Investoren, die sich für spannende Bergbauprojekte und Kupfer als Zukunftsmetall im Besonderen interessieren? Ganz einfach: Kodiak Copper ist ein Unternehmen, das sich im Portfolio sehr gut machen sollte, wenn der Kupfermarkt weiterhin positiv bleibt.

Kodiak Copper präsentiert sich als Explorer und Entwickler mit überaus interessanten Projekten. Das Business wird von einem profilierten und erfahrenden Management-Team gelenkt.

Dabei ist MPD in Kanada definitiv das Haupt- und Flaggschiffprojekt, dessen Weiterentwicklung über die kurz- und mittelfristig zu erwartenden Erfolge den Wert des Unternehmens (und folglich auch dessen Attraktivität für die Investoren) steigern wird. Die Ergebnisse, die im Rahmen des 2021er-Bohrprogramms ermittelt werden, sollten sich als entscheidend für die weitere Entwicklung von MPD und Kodiak Copper zeigen. Auch die für dieses Jahr geplanten Explorationen auf Mohave dürften das Kupfer-Portfolio profilieren und zu interessantem Newsflow führen.

Finanziell steht das schuldenfreie Unternehmen auf stabilem Fundament. Mit 14 Millionen CAD Barwerten sollten die nächsten Explorationsschritte finanziert werden und eine Verwässerung der Aktienstruktur nicht zu erwarten sein.

Zusammengefasst: Die bisherigen Erfolge von Kodiak Copper und die Werte, die sich aus dem Umfeld der kanadischen Mitbewerber auf geologisch ähnlichen Arealen zeigen, sprechen für die intensivere Exploration in einem aussichtsreichen Gebiet. Die mineralische Basis ist vor allem bei MPD durch wichtige Entdeckungs-Bohrlöcher gelegt. Mit starken Kupferpreisen und strategischen Investoren wie Teck Resources an Board, hat die Aktie von Kodiak Copper noch viel Steigerungspotenzial. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Wir möchten an dieser Stelle auf ein exklusives Video-Interview hinweisen, welches Michael Adams von Stock Telegraph kürzlich mit Kodiak Copper`s CEO Claudia Tornquist führen konnte. In dem Interview wird im Detail über das für Februar angekündigte Bohrprogramm auf dem MPD Projekt gesprochen.

Toronto: KDK
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