Erstellt im Auftrag von Algo Grande Copper

Bohrprogramm nimmt Fahrt auf: Algo Grande bestätigt Kupfermineralisierung

Bohrprogramm nimmt Fahrt auf: Algo Grande bestätigt Kupfermineralisierung Algo Grande Copper

Algo Grande Copper CA0156071049 A41UK1 hat einen Zwischenstand aus dem laufenden Phase-II-Bohrprogramm am Adelita-Projekt in Sonora, Mexiko gemeldet. Ein zweites Bohrgerät ist auf dem Gelände eingetroffen und nimmt den Betrieb auf. Die Schlagzahl des Programms steigt damit deutlich.

Frühere Mineralisierung als erwartet

Bohrloch AG_CG_PH2_002 wurde vom Gipfel des Cerro-Grande-Bergs mit steilem Einfallen in das System hineingebohrt. Die Mineralisierung wurde bei 146,70 Metern angetroffen, obwohl das Team sie erst bei 250 Metern erwartet hatte. Über 100 Meter früher als geplant. Das erste mineralisierte Intervall erstreckt sich über 19,80 Meter und umfasst massiven, braunen Granat-dominanten Skarn mit sichtbarer Kupfermineralisierung in Form von Chalcocit, Chalcopyrit und Bornit. Ein zweites Intervall von 8,57 Metern schließt sich nach einer kurzen unmineralisierten Lücke an, womit die Gesamtmächtigkeit bislang 28,37 Meter beträgt. Analyseergebnisse stehen noch aus.

Besonders bedeutsam ist das geologische Bild: Die Assoziation von Bornit, Chalcopyrit und reichlich Chalcocit mit hochtemperiertem Prograd-Skarn deutet darauf hin, dass das Bohrloch möglicherweise den proximalen Bereich des Mineralisierungssystems annähert, also die Zone, die dem eigentlichen Erzherd am nächsten liegt. Zum ersten Mal in diesem Programm wurde Kupfermineralisierung zudem nicht nur im Skarn, sondern auch in einem andesitischen Porphyrintrusion angetroffen, was einen zweiten mineralisierten Gesteinskörper belegt.

CEO Enrico Gay kommentiert: "Weniger als 10 % des Phase-II-Bohrprogramms sind absolviert, und wir durchschneiden bereits sichtbare Kupfermineralisierung im Cerro-Grande-Skarn. Mit einem zweiten Bohrgerät treten wir in die aktivste und potenziell transformative Phase der Unternehmensgeschichte ein."

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Potenziell größeres Kupfersystem verändert Projektdimension

Das abgeschlossene erste Bohrloch AG_CG_PH2_001 durchschnitt auf 550 Metern ein Granodiorit-Intrusivkomplex mit Quarzmonzonit-Gängen, Silizifizierung und visuellen Anzeichen für Pyrit, Chalcopyrit und Molybdänit. Nahe der Bohrlochsohle bei 472 bis 476 Metern wurde sogenannter Fugitivkalk beobachtet, ein in Skarnsystemen bekannter Wegweiser, der auf eine mineralisierende Intrusion in der Tiefe unterhalb des erreichten Horizonts hindeutet. Das System reicht also tiefer, als das erste Bohrloch abdecken konnte.

Das zweite Bohrloch soll bei 400 bis 700 Metern erstmals ungeborgenes Tiefengebiet testen, mit dem expliziten Ziel, eine mögliche Feeder-Intrusion unterhalb des Cerro-Grande-Skarns anzubohren. In Skarn-Porphyr-Systemen ist eine solche Feeder-Intrusion oft die eigentliche Quelle der Vererzung und kann, wenn nachgewiesen, die Gesamtdimension eines Projekts grundlegend verändern.

Für Anleger verdichtet sich das Bild: Algo Grande hat mit dem Adelita-Projekt ein System aufgebaut, das sich mit jeder Bohrung als größer und zusammenhängender erweist, als der Projektumriss vermuten lässt. Kupfermineralisierung früher als erwartet, ein neuer Gesteinskörper mit Kupferführung und geologische Signale auf eine Tiefenquelle. Wenn die ausstehenden Laborbefunde die visuellen Befunde bestätigen, sollte auch die Aktie das Projektpotenzial wieder besser widerspiegeln.