Der australische Goldproduzent Blackham Resources Ltd. (ASX: BLK; WKN: A0KFUC; ISIN: AU000000AEK4) hatte im abgelaufenen Jahr mit einigen erheblichen Problemen auf seinem australischen Matilda-Goldprojekt zu kämpfen. Nun scheint sich die Lage langsam zu entspannen.

Bestes Ergebnis seit Produktionsstart

Wie das Unternehmen heute mitteilte, habe man im Januar 2018 mit 6.498 Unzen Gold produziert. Das ist bislang das beste Monatsergebnis seit Produktionsstart. Die Vormonatsproduktion konnte dabei um 19% gesteigert werden. Auch die AISC konnten erfreulicherweise um 13% auf AUD 1.158 je produzierter Unze weiter gesenkt werden.

Die nachstehend bereitgestellte Grafik zeigt die wirkungsvollen Veränderungen bei der Produktion in den letzten Monaten deutlich auf. Auch die Vorschau für das erste Halbjahr 2018 zeigt gute Werte.

Abb1: Produktionsübersicht, Quelle: Blackham Resources

Für die kommenden Monate ist nicht nur eine Erhöhung der zugeführten Grade vorgesehen, sondern damit verbunden auch eine weiter steigende Goldmenge der monatlichen Produktion.

Bereits jetzt meldet das Unternehmen, dass man positiven cash-flow erreichen konnte. Hierdurch konnte Ende des abgelaufenen Monats Kapital und Gold in Höhe von AUD 12,4 Mio. erwirtschaftet werden.

Gewinne durch Gold-Hedging

Im Laufe des Januars 2018 hat man Vorwärtsverkäufe in Höhe von 16.000 Unzen Gold zu einem Verkaufspreis von AUD 1.689 je Unze platzieren können, die man in den kommenden 6 Monaten zu erfüllen hat. Damit ist ein gesicherter Gewinn aus der Produktion zu erkennen.

Aktuell ist man damit beschäftigt (das erste Mal seit März 2017), die Vorratshalden von derzeit 108 Kilotonnen zu verarbeitendem Material mit hochgradigem Material aufzustocken. Dadurch sollen in den Folgemonaten neben höheren Produktionsergebnissen auch das Verhältnis Abraum zu Erz (strip ratio) von derzeit 3,6:1 weiter verbessert werden. Dies soll das kaufmännische Gesamtergebnis der Produktion weiter verbessern helfen.

Man darf nun gespannt sein, welche Ergebnisse die Produktion in den kommenden Monaten tatsächlich erzielen wird, und ob dies das Unternehmen wieder nachhaltig in Richtung der ursprünglich geplanten Ziele zurückführen wird.

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