Der australische Goldproduzent Blackham Resources  Ltd. (ASX: BLK; WKN: A0KFUC; ISIN: AU000000AEK4) besitzt seit 12. März 2018 mit Salt Lake Potash Limited (SO4) eine Vereinbarung, nach der SO4 auf der neben dem Wiluna-Projekt liegenden Projektareale von Lake Way Sulfate für Kalidünger exploriert, Blackham jedoch die Goldvorkommen verfolgen kann.

Auf der Lake Way Liegenschaft befindet sich auch die „Williamson“-Mine, die Blackham ab Herbst 2019 abzubauen gedenkt, und ein erster wichtiger Projektteil für Blackham darstellt. Nachdem SO4 2018 eine Scopingstudie zu Lake Way anfertigen ließ, startete das Unternehmen mit der Errichtung von Verdunstungsbecken auf Williamson, denn die geflutete Mine enthält werthaltige Sulfatmengen, die SO4 künftig gewinnen möchte.

Das kommt natürlich Blackham zugute, denn die Trockenlegung der Mine passt hervorragend in den Zeitplan von Blackham, auf Williamson mit dem Abbau starten zu können. Zusätzlich positiv ist, dass SO4 die Trockenlegung auf eigene Kosten vornimmt. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass auch alle Erhaltungs- und Infrastrukturkosten der von SO4 mitgenutzten Flächen auf Wiluna künftig anteilig, und somit vorteilhaft für Blackham, getragen werden.

Für Blackham bedeutet das weiter, dass sie Zugang zu allen goldhaltigen Strukturen der südlich von Wiluna liegenden 290 km² riesigen Projektfläche haben, und darüber hinaus im Produktionsfalle von SO4 eine Schmelzabgabe von 4% erhalten.

Wichtigster Inhalt der Nachricht ist jedoch die abgestimmte Entwässerung der Williamson-Mine für den Start des Abbaus seitens Blackham Resources im Herbst 2019.