Das auf Vanadium fokussierte australische Unternehmen Technology Metals Australia (ASX: TMT; WKN: A2DG4Q; ISIN: AU000000TMT8) besitzt mit dem Projekt „Gabanintha“ eine exzellente Basis für eine Erfolgsgeschichte. Eine aktuelle Nachricht berichtet über die Ergebnisse nach Abschluss des Finetunings bei den metallurgischen Tests und den Untersuchungen für die Herstellung von Konzentraten aus Basismetallen. Die bei metallurgischen Tests  erzielte Reinheit von exzellenten 99,7% Vanadiumpentoxid bestätigt die ausgesprochen gute Verwendbarkeit des Produktes in der Spezialchemie, der Batterieindustrie wie auch in der Luftfahrttechnologie.

Aber auch die Testreihen zur Konzentraterzeugung von Basismetallen wie Kupfer, Kobalt und Nickel brachten ausgezeichnete Resultate. Das verwendete Material für die Testreihen kam aus den Beständen, die nach der Magnetabscheidung für Vanadium angefallen waren. Die Konzentrate enthielten ermutigende 10% bis 15% der Rohstoffe, darin enthalten bis zu 3,2% Kobalt, 4,47% Nickel und 9,50% Kupfer.

Sowohl die Gewinnungsraten bei Vanadium wie auch die Werte des Konzentrats für Basismetalle deuten auf ein wirtschaftliches Projekt hin, welches die Basis für eine gute Entwicklung zu einem werthaltigen Produzenten bilden könnte. Wie wirtschaftlich das Projekt Gabanintha für Technology Metals tatsächlich sein kann, wird die definitive Wirtschaftlichkeitsstudie aufzeigen, an der bereits emsig gearbeitet wird, und die bis zum 2. Quartal 2019 fertiggestellt sein soll.

Ian Prentice, Vorstand bei Technology Metals zeigt sich natürlich sehr erfreut über die bisher erzielten Erfolge: „ Die Anhebung der Reinheit bei Vanadiumpentoxid unterstreicht die Qualität des Weltklassedepots von Gabanintha. Zusätzlich zeigt das Projekt die Möglichkeit hochgradiges Konzentrat an Basismetallen aus den nichtmagnetischen Erzteilen zu schaffen, was für uns einen signifikanten wirtschaftlichen Bonus darstellt.“

Die nächsten Meilensteine

Alle Diamantbohrungen im Bereich der Nord- und Zentralgrubenareale  inkl. Haufenproben sind abgeschlossen und befinden sich in Perth zur Analyse. Darüber wird das Unternehmen berichten, wenn alle Ergebnisse vorliegen. Das, so schätzt man im Management, könnte bereits in den kommenden Wochen der Fall sein.

Weitere Testläufe, um die DFS mit Daten zu unterstützen, sind bereits gestartet worden. Diese Tests sind notwendig, um auch die Parameter für Schlüsselkomponenten des Prozesskreislaufes zu identifizieren, denn auch diese Daten müssen in die DFS einfließen.

Geotechnische Studien, die die Daten der zuletzt durchgeführten 21 Diamantbohrungen auf dem nördlichen Block und den südlichen Tenements verarbeiten, sind ebenfalls nahe der Fertigstellung. Die Erkenntnisse daraus werden in die Abbaustudien eingepflegt, um in Folge ein Ressourcenupdate erarbeiten zu können. Man rechnet damit, dass es gegenüber der Vorwirtschaftlichkeitsstudie zu einer massiven Anhebung der Ressource kommen könnte.

Bohrungen nach Wasser für den Prozesskreislauf konnten ebenfalls bereits abgeschlossen werden. Die Daten sind derzeit in der Auswertung und, wenn zusammengeführt, wird das Unternehmen auch darüber berichten.

Doch es gibt noch weitere Arbeiten, die für die Erstellung der DFS nötig sind. Neben dem Ressourcenupdate und der Überarbeitung des Minenbetriebes auf Basis detaillierter geometallurgischer Daten, ist auch eine überarbeitete Schätzung der Kapitalkosten und der operativen Kosten in einem detaillierten Finanzmodell erforderlich. Auch daran wird bereits gearbeitet um rechtzeitig alle Details für die DFS bereitstellen zu können.

Die kommenden Monate sind für das Unternehmen voll an parallel zu leistenden Aufgaben, was für die Aktionäre eine gute und kontinuierliche Nachrichtenlage bedeutet.

Auf der „IIGR“-Konferenz Ende November 2018 gab MD Ian Prentice einen Überblick zum aktuellen Entwicklungsstand bei Technology Metals.