Der kanadische Entwickler für  Lithium aus Salzseen, LSC Lithium  Corp. (TSX-V: LSC; WKN: WKN: A2DNR6; ISIN: CA50219G1063), treibt sein bevorzugtes Projekt Pozuelos-Pastos Grandes in Argentinien mit Riesenschritten voran. In Rekordzeit hat das Unternehmen das Doppelprojekt in Argentinien zu einem namhaften Ressourcenstadium entwickelt.

Der wichtigste Schritt in dieser Entwicklungsstufe des Unternehmens ist es, bewerten zu lassen, ob die vorhandenen Mineralgehalte auch wirtschaftlich abbaubar sind.

Diesen Weg hat LSC Lithium nun, gemäß der veröffentlichten Nachricht vom 12. Juni 2018, mit der vertraglichen Bindung von GHD Limited für die Erstellung von technischen Berichten, beschritten. Aufgabe von GHD Ltd. ist es nicht nur eine Scopingstudie zu erstellen, sondern, darauf in Folge auch eine Vorwirtschaftlichkeitsstudie.

GHD Ltd. wurde nach einem strengen Auswahlverfahren mit 14 Mitbewerbern zum führenden Ingenieursbüro für die beschriebenen Aufgaben bestimmt. GHD Ltd. hat exzellente Erfahrungen in Argentinien und schon vielen Unternehmen zum Erfolg verholfen. Mit LSC Lithium wurde folgender Zeitplan bestimmt.

  • PEA (preliminary economical assessment) bis 4. Quartal 2018
  • PFS (preliminary feasibility study) bis erstes Halbjahr 2019.

Manager, Ric Robaina, von GHD zum erhaltenen Auftrag: „ Wir sind erfreut, gemeinsam mit LSC Lithium an deren Projekt am Punta Plateau in Argentinien arbeiten zu können. Dieses ausgezeichnete Projekt bedeutet einen weiteren wichtigen Teil an Entwicklungen für Lithium in dieser Region, in der wir schon vielen Kunden zum Erfolg verholfen haben. Der aktuelle Markt für Lithium ist ein fantastisches Umfeld für unser exzellentes Service, und wir werden LSC Lithium eine exzellente Vorschau liefern.“

Die sieht auch Ian Stalker, Vorstand von SLC Lithium so: „ Wir freuen uns GHD Ltd. als Partner für unsere nächste Entwicklungsstufe gewonnen zu haben. Dieser Vertrag unterstreicht unsere enormen Entwicklungsfortschritte im vergangenen Jahr und unseren Plan, schnellstmöglich eine PEA und PFS zu erlangen.“

Zum Projekt Pozuelos und Pastos Grandes

Für Pozuelos konnte bereits eine Ressource mit 1,296.000 Tonnen an enthaltenem Lihiumkarbonatäquivalent in der „measured“ und „indicated“ Kategorie ermittelt werden. Sie wird begleitet von 497.000 Tonnen in der „inferred“ Kategorie.

Diese Ressource wird nun ergänzt werden durch eine Ermittlung für Pastos Grandes, deren Fertigstellung im 2. Halbjahr 2018 erwartet wird.

Die Erlangung notwendiger Genehmigungen sollte lt. Management einfach sein, da sich die Projekte in einer Lage mit wenig Umweltproblemen und so gut wie nicht vorhandener Bevölkerung befinden.

Für die Errichtung von Becken wurde der Projektteil Pozuelos auserkoren, da dort genügend Platz dafür vorhanden ist.

Kosten und Tempo

Aus heutiger Sicht sieht das Management erhebliches Einsparungspotential bei den Projektkosten durch die exzellente und vorhandene Energieversorgung und dass die Ergebnisse der Pumpentests viele weitere Tests nicht mehr nötig machen. Bezüglich Energieversorgung untersucht man derzeit auch den Einsatz von Solarenergie als Alternative.

Eine beschleunigte Vorgehensweise sieht man auch dadurch gegeben, dass man auf bewährte Produktionstechnologie zugreifen kann.

Vorteile bestehen auch bei Mitarbeiterrekrutierungen, da man in der näheren Umgebung auf rd. 9.000 Menschen zugreifen kann, die zum Teil sehr gut ausgebildet sind. Ebenso sieht man in dieser Pazifikregion ausreichende Möglichkeit, Konstruktions-, Planungs- und sonstige technische Partner für alle Bereiche aufzufinden.

Miningscout Site-Visit Mai 2018

Ende Mai 2018 besuchte eine Miningscout-Delegation die großen Projektareale von LSC Lithium Corp. (TSX-V: LSC; WKN: A2DNR6; ISIN: CA50219G1063) in Argentinien. Besichtigt wurden u.a. die Salzseen Pozuelos und Pastos Grandes, wo gerade die Vorwirtschaftlichkeitsstudie für ein gemeinschaftliches Produktionssystem erstellt wird. COO Carlos Galli und Projektdirektor Paul Kluge geben Auskunft über die aktuellen Investmentchancen – insbesondere zur Lithiumgewinnung in Argentinien – und informieren über den aktuellen Entwicklungsstand sowie die Zukunftsvisionen des Unternehmens.

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