Auf seinem kombinierten Projekt Pozuelos-Pastos Grandes in Argentinien führt der kanadische Lithiumexplorer  Corp. (TSX-V: LSC; WKN: WKN: A2DNR6; ISIN: CA50219G1063) derzeit Pumpentests zur Qualitätskontrolle der vorhandenen Mineralisierungen durch, aber auch, um aus den gewonnen Daten eine neue Ressourcenschätzung ableiten zu können. In der Nachricht vom 20. September 2018 berichtet das Management von den sehr erfreulichen Ergebnissen, die bei der 7 Tage laufenden Testaktion auf Bohrloch SP-2017-10W erzielt werden konnten.

Die Pumpe lief mit einer Förderung von 82 m³ pro Stunde und förderte Material mit einer Durchschnittsmineralisierung von 750 mg Lithium je Liter. Während der gesamten Pumpenlaufzeit fiel die Mineralisierung nie unter 736 mg Li je Liter.

Das nachfolgende Diagramm zeigt die ausgezeichnete Kontinuität der Pumpenergebnisse.

Abb1: Stundenergebnisse des Pumpentests, Quelle: LSC Lithium

Dabei steckt noch viel Förderpotential an dieser Stelle, da das hydrogeologische Modell eine optimale Pumpenförderung von 130 m³ je Stunde ermittelt hat, wodurch höhere Lithiummengen gewonnen werden können.

Dieser Test hat auch bestätigt, dass ein weiteres hochgradiges Depotzentrum im Südwesten des Salars vorhanden ist, das eine gute Basis für eine Ressourcenausweitung und Anhebung darstellt.

Präsident und CEO von LSC Lithium stellt dazu fest: „Die Resultate übertrafen unsere Erwartungen bezüglich des Potentials auf Pozuelos. Wir sind aktuell damit beschäftigt eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) anzufertigen, der eine Produktion von 20.000 Tonnen Lithiumkarbonat pro Jahr  zugrunde liegt. Darüber hinaus trachten wir, diese hochgradigen Ergebnisse in eine neue Ressourcenschätzung zu integrieren. Wir rechnen damit, dass die PEA, wie auch die Ressourcenschätzung, noch vor dem Jahresende fertiggestellt sein werden. Da die aktuell erzielten Werte nahezu doppelt so hoch ausfielen als wir in unserer bisherigen Ressource dargestellt hatten, so rechnen wir mit einer wesentlichen Erhöhung, nicht nur bei den Graden, sondern ganz besonders bei den Tonnagen.“

 

Teilen Sie diesen Beitrag...
Share on Facebook
Facebook
0Share on Google+
Google+
0Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on LinkedIn
Linkedin
Share on Xing
Xing