Der kanadische Lithiumentwickler LSC Lithium Corp. (TSX-V: LSC; WKN: WKN: A2DNR6; ISIN: CA50219G1063) bearbeitet mit Hochdruck sein riesiges argentinisches Projektportfolio. Eines der priorisierten Projekte ist Rio Grande, das bereits eine gute Erstressource besitzt.

Am 2. August 2018 teilte das Unternehmen mit, dass man mittels einer aeromagnetischen Überflugmessung Daten sammeln konnte, die aufzeigten, dass die Mineralisierungen mit zunehmender Tiefe stärker sein könnten.

Diese Vermutung bestand bereits zuvor, da von der bisherigen Ressource in den ersten 50 Meter ab Oberfläche 1,375,435 Tonnen mit Gehalten von at 338mg/l ermittelt wurden, im Bereich von 50 Meter bis 100 Meter 814,582 Tonnen, jedoch bereits mit 410mg Lithium je Liter. Bereits die Erstressource zeigte die in der Tiefe besseren Gehalte auf, was zur Annahme weiter steigender Gehalte in zunehmender Tiefe führte.

In 5 Überflügen zu insgesamt 41,73 Gesamtkilometer, 3 in Nord-Süd-Richtung und 2 in Ost-West-Richtung konnten nun Mineralisierungen bis zu einer Tiefe von 500 Meter aufgezeigt werden.

Ian Stalker, Vorstand und Präsident von LSC: „ Die Ergebnisse freuen uns sehr, geben sie uns  doch die Bestätigung, dass unsere früheren Messungen und Annahmen korrekt waren. Somit sind wir nun in der Lage, Rio Grande als eines unserer Hauptprojekte, mittels Bohrungen weiter zu erforschen. Wir sehen hohes Potential dadurch die bisherige Ressource massiv ausweiten zu können. Die Planungen für die kommenden Bohrungen laufen auf Hochtouren und wir beabsichtigen so bald als möglich mit den Bohrungen zu beginnen.“

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