Das zwar noch junge, aber äußerst aktive Explorationsunternehmen LSC Lithium Corp. (TSX-V: LSC; WKN: WKN: A2DNR6; ISIN: CA50219G1063) bearbeitet in Argentinien ein umfangreiches Portfolio an lithiumhaltigen Salarprojekten. Vorteilhaft für die Entwicklung der Projekte ist der Umstand, dass von den Voreigentümern sowohl Bohrergebnisse wie auch Pumpentests vorliegen. Daher konnte man bereits per 2 Feber 2018 für das Projekt Pozuelos eine Erstressource erstellen.

Jetzt gibt das Unternehmen bereits die nächste Ressourcenschätzung bekannt. Diesmal für das Projekt Rio Grande.

Um zu dieser ersten eigenen Ressourcenschätzung zu gelangen, wurden die Ergebnisse der 33 historischen Bohrungen, sowie weiterer Daten aus 142 Probenentnahmen ausgewertet, die jedoch teilweise uneinheitliche Situationen aufzeigten, sodass man 8 neuerliche Erkundungsbohrungen nahe der historischen Bohrstandorte ansetzte, um die vorhandenen Daten auch konkret auswerten zu können. Waren die historischen Bohrungen nur bis in eine Tiefe von rd. 50 Meter vorgedrungen, so hatte man bei LSC Lithium beschlossen bis zu einer Tiefe von rd. 100 Meter vorzudringen, da man damit rechnete, dass sich die Lithiumgehalte in zunehmender Tiefe erhöhen könnten. Diese Annahme hatte sich bestätigt und gezeigt, dass mit zunehmender Tiefe die Gehalte ansteigen. Wie schon früher bei Untersuchungen ersichtlich wurde, scheinen sich gute lithiumhaltige Schichten bis zu einer Tiefe von zumindest 500 Meter fortzusetzen, was zum Beschluss führte, diese Regionen mittels spezieller Bohrprogramme im Jahr 2018 erkunden zu wollen. Erfahrungsgemäß darf man damit auch mit einer neuen und erhöhten Ressourcenschätzung rechnen.

Auch wenn es erst eine Erstressource in der inferred Kategorie ist, so zeigt sie doch das Potential des Projektes eindeutig auf.

Abb1 : Erstressource auf Rio Grande, Quelle: LSC Lithium Corp.

Präsident und Vorstand von LSC Lithium Ian Stalker bringt diesen Erfolg auf den Punkt: „Dass wir diese große Ressource von über 2 Mio. Tonnen LCE (Lithiumkarbonatäquivalent) schon alleine in Tiefen von nur bis 100 Meter erreichen konnten, ist ein großer Schritt nach vorne für das Unternehmen. Auch wenn die Ressource jetzt bereits groß erscheint, so hat sie doch nach den geophysikalischen Messungen noch riesiges Potential in den Tiefen zwischen 100 Meter und 500 Meter. Wir werden natürlich weitere Bohrungen starten, um dieses Potential so rasch als möglich zu verifizieren. Wir blicken aber auch gespannt auf die nächsten Ressourcenschätzungen, nämlich die von Salinas Grandes und Pastos Grandes, die wir in absehbarer Zeit erhalten werden.“

Das Tempo, mit dem LSC Lithium seine riesigen Projekte erkundet, ist bemerkenswert, und bisher hatte man mit allen erzielten Ergebnissen ins Schwarze getroffen. Da die Auswahl der Projekte exzellent erscheint, so darf man auch von den kommenden Ressourcenschätzungen positive Ergebnisse erhoffen. Wenn diese, wie geplant, ebenfalls noch im Jahr 2018 einlangen, so wird dieses Jahr zu einem echten Schlüsseljahr für das Unternehmen, aber auch für die Aktionäre. Der Umstand, mit der Enirgi Group auch einen perfekten Partner für die Produktion zu besitzen, lässt für LSC Lithium schon aus heutiger Sicht eine positive Zukunft erahnen.