Mit einem neuen Treffer in Serie meldet sich auch Canada Silver Cobalt Works (TSX-V: CCW, OTC: CCWOF, FFM: 4T9B, WKN: A2JEX7) im Jahr 2021 zurück. Nachdem der Explorer aus dem kanadischen Coquitlam schon im Dezember von mehreren Funden hochgradiger Mineralisierungen berichtete, darunter auch Gold, wurde nun bei der Bohrung eines Keillochs in der „Robinson“-Zone des Vorzeigeprojekts „Castle“ in Ontario eine weitere Struktur mit hochwertigem Silber geschnitten.

Wie Canada Silver Cobalt Works am Freitagabend bekanntgab, liegt die Schicht, die vom Loch mit der Nummer CS-20-39 W2 durchdrungen wurde, etwa fünf Meter oberhalb von Loch CS-20-39. Dort kreuzten sich mehrere Adern mit Silber-Kobalt-Mineralisierung. Die entnommenen Proben wurden für eine Eilanalyse an das Labor von SGS in Lakefield, Ontario eingereicht. (SGS ist ein börsennotierter, internationaler Warenprüfkonzern, der unter anderem Analysen für den Bergbau durchführt.) Auch die aus dem ursprünglichen Loch CS-20-39 entnommene Probe befindet sich aktuell im SGS-Labor, die Auswertung steht noch aus.

Gewinn für Geo-Modell und Markpositionierung

Die neuerliche Entdeckung erweist sich gleich in mehrerlei Hinsicht als Fortschritt. Der anhaltende Erfolg bei der Lokalisierung von Überschneidungen der hochgradigen Silbermineralisierungen in diesem Gebiet führe zu einem besseren Verständnis für das sich entwickelnde geologische Modell, kommentierte Matt Halliday, der Vorstandsvorsitzende von Canada Silver Cobalt Works. In dem Keilloch seien darüber hinaus auch zahlreiche weitere mineralisierte Silber-Kobalt-Adern durchschnitten worden. Mit zwei Bohrern, die weiterhin Keile vorantreiben, setze sich die Arbeit des Teams vor Ort weiterhin effizient und nach Plan fort.

Frank J. Basa, Canada Silver Cobalt Works-Geschäftsführer und seines Zeichens professioneller Ingenieur ergänzt, dass das Unternehmen mit der Mineralisierung von Silber und Kobalt in denselben Aderstrukturen eine einzigartige Positionierung auf dem Markt für Elektrofahrzeuge einnehme. Denn auch Silber sei auf dem Weg dahin, ein Energiemetall zu werden.

So hatte der Technikkonzern Samsung im Frühjahr 2020 kommuniziert, eine neue Festkörperbatterie für Elektrofahrzeuge mit einer Reichweite von 500 Meilen entwickelt zu haben, deren Lebenszyklus 1.000 Ladevorgänge überdauere. Das entspricht einer Reichweite von 500.000 Meilen und ist damit effizienter als jeder derzeit erhältliche Lithium-Ionen-Akku. Bei dem neuen Batterietyp wird anstelle einer Lithium-Anode eine Kompositschicht aus Silber-Karbon verbaut.

Die Beschaffenheit der Adern

Ein Keilloch vor CS-20-39W2 hat eine neue und visuell signifikante, unmodifizierte Silbermineralisierung durchschnitten, die mit jeder Ader vergleichbar ist, die bereits in Loch CS-20-39 festgestellt wurde. Damit wird die Ausdehnung der hochgradigen Silbermineralisierung in dieser Ader bestätigt, die in alle Richtungen offen ist.

Die tatsächliche Breite der Silbermineralisierung m Loch CS-20-39WS beträgt etwa 5 bis 6 Zentimeter, wie dieses Bild zeigt.

Diese hochgradige Silbermineralisierung zwischen 5 und 7 Zentimeter Breite stammt aus im Loch CS-20-39. Sie ist komparabel mit der durchschnittlichen Dicke der Adern, die drei der größten vormaligen Produzenten in einem Zwei-Kilometer-Radius von der „Robinson-Zone“ mehr als 70 Millionen Unzen produziert haben. Hier der Vergleich:

Bemerkenswert ist weiterhin, dass die bereits im Dezember entdeckte 17-Meter-Aderzone wiederum von mehreren variabel mineralisierten Adern durchschnitten wurde, die sich im Keilintervall erweiterten.

Über Canada Silver Cobalt Works

Das Unternehmens-Flaggschiffprojekt „Castle“ liegt 15 Kilometer östlich der Goldlagerstätte „Juby“ von Pan American Silver, 30 Kilometer südlich der Mine „Young-Davidson“ von Alamos Gold, 75 Kilometer südwestlich des „Macassa“-Komplexes von Kirkland Lake Gold und 100 Kilometer östlich der jüngsten Goldfunde in der Region Timmins-West. Die „Castle“-Mine und die zugehörige, 78 Quadratkilometer große gleichnamige Liegenschaft im hochgradigen Gowganda-Silberbezirk in Nord-Ontario haben bereits in der Vergangenheit starke Explorationsmöglichkeiten für Silber, Kobalt, Nickel, Gold und Kupfer geboten.

Canada Silver Cobalt Works hatte bereits im Mai 2020 die ersten Ressourcen im Gowganda- und Greater Cobalt Camp veröffentlicht. Beziffert wird diese auf abgeleitet insgesamt 7,56 Millionen Unzen Silber, inklusive besonders hochgradigem Silber (8.582 Gramm pro Tonne ungeschnitten beziehungsweise 2.502 Unzen pro Tonne) in insgesamt 27.400 Tonnen Material aus einer Vertikaltiefe von etwa 400 Metern der Abschnitte 1A und 1B der „Robinson-Zone“. Die Mineralisierung ist in allen Richtungen offen. Robinson 1A und 1B sind nicht zuletzt aufgrund ihrer Lage so interessant: Sie befinden sich lediglich etwa 800 Meter entfernt von den nach Osten ausgerichteten Abbauarbeiten der „Capitol“-Mine.

Günstige Rahmenbedingungen bieten ein Untertagezugang zur „Castle“-Mine, eine Pilotanlage vor Ort, mit der kobaltreiche Schwerkraftkonzentrate hergestellt werden können und die Verarbeitungsanlage TLL Laboratories in der Stadt Cobalt. Canada Silver Cobalt Works verfügt ferner über ein proprietäres hydrometallurgisches Verfahren namens „Re-2OX“, mit dem Kobaltsulfat in technischer Qualität und Nickel-Mangan-Kobalt-Formulierungen hergestellt werden können. Mit all diesen Voraussetzungen ist Canada Silver Cobalt Works bestens positioniert, um ein führender kanadischer Anbieter im Silber-Kobalt-Business zu werden.