Erstellt im Auftrag von Gunnison Copper

Nuton pumpt 8 Mio. USD in Arizona-Projekt und verlängert Kupferabbau bis 2029

Nuton pumpt 8 Mio. USD in Arizona-Projekt und verlängert Kupferabbau bis 2029 Gunnison Copper

Der Bedarf nach heimisch produziertem Kupfer wächst in den USA – und Gunnison Copper CA4028801088 A40TP4 hält mit dem Cochise Mining District in Südarizona eine der stärksten Positionen in diesem Bereich. Zwölf bekannte Lagerstätten liegen in einem Radius von acht Kilometern. Das Flaggschiff-Projekt weist eine gemessene und angezeigte Ressource von über 846 Millionen Tonnen bei 0,33 % Kupfergehalt aus, entsprechend 5,19 Milliarden Pfund Kupfer. Eine Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem März 2026 kalkuliert einen Nettogegenwartswert von 2 Mrd. USD (8 % Diskontierung) und eine interne Rendite von 23 %. Die Johnson Camp Mine ist bereits in Produktion, vollständig finanziert von Nuton LLC, einem Venture von Rio Tinto, mit einer Kapazität von bis zu 25 Millionen Pfund Kupferkathode jährlich.

Nuton erweitert den Minenplan und zahlt dafür 8 Millionen Dollar

Nuton und Gunnison haben den Stage-2-Minenplan für Johnson Camp neu kalibriert: Rund 3 Millionen Tonnen mineralisierten Materials kommen hinzu und sollen zwischen 2027 und 2029 abgebaut werden. Nuton zahlt im Gegenzug 8 Mio. USD an Gunnison, der Eingang der Zahlung ist für Q4 2026 geplant. "Der optimierte Minenplan fügt rund 3 Millionen Tonnen materialisierten Materials hinzu und steigert den Wert von Johnson Camp weiter", sagte CEO Craig Hallworth. "Das zusätzliche Material sichert den laufenden Betrieb, erhält kritische technische Kapazitäten und stärkt die langfristigen Aussichten des Projekts."

Einigung hält erfahrenes Fachpersonal bis 2029 zusammen

Der erweiterte Abbauplan ist nicht nur eine Frage der Tonnage. Er sichert die Betriebskontinuität der Mine über den gesamten Demonstrationszeitraum und damit das eingefleischte Fachpersonal vor Ort. In der Bergbauindustrie gilt der Erhalt eingespielter Betriebsteams als kritischer Faktor: Ein aufgelöster Betrieb baut sich selten unter gleichen Bedingungen wieder auf. Die Verlängerung des aktiven Betriebs bis 2029 verringert dieses Risiko deutlich.

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Starke Ausgangsposition für heimische US-Lieferkette

Mit dem Zahlungseingang von frischen 8 Mio. USD im 4. Quartal 2026, dem laufenden Betrieb an Johnson Camp und dem belegten Interesse von Rio Tinto hält Gunnison Copper eine starke Ausgangsposition für ein Unternehmen in der Entwicklungsphase. Kupfer gilt als zentrales Metall der Energiewende – vom Netzausbau bis zur Elektromobilität – und die USA suchen aktiv nach heimischen Quellen. Wer prüft, ob die Aktie das aktuelle Kursniveau rechtfertigt, findet mit dem Flaggschiff-Projekt und der Rio-Tinto-Partnerschaft zwei klare Argumente auf der Plusseite.