Erstellt im Auftrag von Prismo Metals

Hochgradige Gesteinsproben untermauern Kupfer-Porphyr-These nahe Weltklassevorkommen

Hochgradige Gesteinsproben untermauern Kupfer-Porphyr-These nahe Weltklassevorkommen Prismo Metals

Prismo Metals CA74275P1071 A2QEGD hat erste Analyseergebnisse aus seinem Erkundungsprogramm am Silver-King-Projekt im Pioneer-Distrikt in Zentralarizona vorgelegt. Das Projekt liegt rund 3,4 Kilometer von der Resolution-Kupferlagerstätte entfernt, einem der größten noch unerschlossenen Kupfervorkommen der Welt, das als Gemeinschaftsprojekt von Rio Tinto und BHP entwickelt wird.

Typische Anzeichen für Kupfer-Porphyrsysten

Das Team hat bislang rund 50 % der geplanten Kartierungsfläche abgedeckt und dabei zwei breite Pyrit-Halo-Zonen identifiziert. Diese Zonen, bei denen oxidierte Pyritvorkommen ein breites Gebiet überziehen, sind in der Geologie von Kupfer-Porphyrsystemen ein klassisches Erkennungsmerkmal. Sie entstehen, wenn heiße mineralisierte Flüssigkeiten aus einem Intrusionskörper in der Tiefe nach oben dringen und dabei das umgebende Gestein weiträumig verändern. Eine der beiden Zonen misst bereits rund 800 Meter Breite und ist nach Norden offen. Die zweite, zentriert um den historischen Silver-King-Schacht, erstreckt sich über mindestens 600 mal 1.300 Meter.

Besonders aufschlussreich ist ein Fund in Silverado Wash: zwei zuvor nicht kartierte hydrothermale Brekzien, also Gesteinskörper, die entstehen, wenn explosive Flüssigkeiten aus der Tiefe aufsteigen und dabei Gesteinsfragmente aufnehmen. Eine dieser Brekzien enthält ein großes Fragment stark veränderter Biotit-Granit, ein Gesteinstyp, der an der Oberfläche des Projekts bislang nirgends beobachtet wurde. Dass er durch die Brekzie von unten nach oben transportiert wurde, ist ein klares Indiz: In der Tiefe findet eine intensive Gesteinsveränderung statt, die typisch für die inneren Zonen eines Kupfer-Porphyrsystems ist.

Hinzu kommen Spuren von Kaligesteinsveränderung, ein Hochtemperaturmerkmal, das geologisch nah an der Mineralisierungsquelle auftritt, in mehreren historischen Schächten sowie im unteren Abschnitt eines Bohrlochs unterhalb von 400 Metern Tiefe. Chefgeologe Dr. Craig Gibson fasst das Bild zusammen: "Die Mineralisierung bei Silver King ist konsistent mit einem zonierten Karbonat-Ersatz-System. Die beobachtete Intensität der Gesteinsveränderung und die zunehmende Quarzaderung innerhalb des Silver-King-Pyrit-Halos scheinen in Richtung des zentralen Silver-King-Schachts zu zeigen."

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Vorbereitungen für zweites Bohrprogramm

Was Prismo hier Stück für Stück freilegt, ist ein klassisches Explorationsmuster: An der Oberfläche hochgradige Silber-Kupfer-Vorkommen aus historischem Bergbau, darunter geologische Signaturen, die auf ein tiefer liegendes Porphyrsystem hindeuten. Genau dieses Muster beschreibt auch die Entdeckungsgeschichte der nahe gelegenen Resolution-Lagerstätte, eine der größten Kupferentdeckungen Nordamerikas in den vergangenen Jahrzehnten.

Als nächste Schritte plant das Unternehmen die Fertigstellung der Oberflächenkartierung, eine Grünmineralanalyse zur Bestimmung der Alterationsvektoren in der Tiefe sowie einen tieferreichenden geophysikalischen Survey, um die Schwefelkörperverteilung unterhalb von 225 Metern besser zu definieren. Auf dieser Grundlage soll ein Phase-2-Bohrprogramm konzipiert werden, das direkt auf das vermutete Porphyrzentrum abzielt.

Prismo Metals sitzt in einem der bedeutendsten Kupferbezirke Nordamerikas, nur 3,4 Kilometer von einer Weltklasse-Lagerstätte entfernt, und baut systematisch den geologischen Nachweis auf, dass Silver King mehr ist als eine historische Silbermine. Gelingt der Nachweis eines eigenständigen Porphyrsystems in der Tiefe, wird dies der der Aktie schnell neue Bewertungsschübe geben.