Erstellt im Auftrag von Lode Gold Resources

Historische Goldminen im Fokus: Lode Gold prüft Zusatzpotenzial bei Goldprojekt in Kalifornien

Historische Goldminen im Fokus: Lode Gold prüft Zusatzpotenzial bei Goldprojekt in Kalifornien bigstockphoto

Der kanadische Goldprojektentwickler Lode Gold Resources CA54019J1049 A415CV erweitert die Untersuchungen auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Fremont-Projekt in Kalifornien. Neben dem bisherigen Schwerpunkt Pine Tree-Josephine nimmt das Unternehmen weitere bekannte Vorkommen und historische Abbaubereiche ins Visier. Den Anfang macht die French Mine, die rund zwei Kilometer vom zentralen Entwicklungsgebiet entfernt liegt.

Fremont erstreckt sich entlang eines rund vier Kilometer langen mineralisierten Trends. Frühere Explorationsarbeiten konzentrierten sich überwiegend auf einen gut 800 Meter langen Abschnitt und erfassten weniger als 20 % der Fläche. Die Ressourcenschätzung von 2026 berücksichtigt bislang drei der sieben identifizierten Vorkommen.

French Mine: Historische Hinweise auf höhergradige Goldmineralisierung

Die French Mine wurde in den 1930er-Jahren betrieben. Historische Produktionsaufzeichnungen und vorhandene Proben weisen auf Goldmineralisierung hin und bilden den Ausgangspunkt für die aktuelle technische Neubewertung. Mindestens drei goldführende Gangstrukturen sind bekannt; der frühere Abbau konzentrierte sich auf den Hauptgang. Lode Gold führt hier nun Feldarbeiten durch und wertet historische Grubenpläne, geologische Querschnitte und Produktionsdaten aus. Zusätzlich analysiert das Team Bohrkerne und Untersuchungsergebnisse aus dem Jahr 2016 sowie Oberflächenproben von 2014. Diese Daten sollen in ein dreidimensionales Modell einfließen, das den Verlauf der Gangstrukturen, ihre räumlichen Beziehungen und die Verteilung der Goldmineralisierung besser beschreibt.

Im Zentrum steht die Frage, ob die French Mine höhergradiges Material liefern kann, das sich mit Material aus Pine Tree-Josephine kombinieren lässt und dadurch den durchschnittlichen Goldgehalt des Aufgabematerials für die Aufbereitung erhöht. Dazu untersucht Lode Gold unter anderem die potenziell abbaubaren Breiten, den Zugang zu den historischen Untertagebauen und die mögliche Beimischung geringer mineralisierten Gesteins beim Abbau.

Sieben bekannte Vorkommen und neun weitere Explorationsziele

Lode Gold will sämtliche sieben bekannten Vorkommen sowie neun zusätzliche Explorationsziele bewerten, die anhand geologischer Zielanalysen identifiziert wurden. Auch die historischen Abbaubereiche Ogle Lease und Evans gehören zum Untersuchungsgebiet.

Fremont verfügt über einen umfangreichen historischen Bergbaudatenbestand. Das Projekt umfasst rund 23 Kilometer Untertagebaue, 14 Stollenzugänge und zwei Schächte. Der Goldbergbau wurde 1942 während des Zweiten Weltkriegs eingestellt. Die historischen Gruben und Unterlagen liefern wichtige Hinweise auf frühere Bergbauaktivitäten und die Lage bekannter Mineralisierung.

Mit unserem kostenlosen Newsletter bleiben Sie stets zu interessanten Rohstoffthemen und Minenfirmen auf dem neuesten Stand. Verpassen Sie keine Marktkommentare und Hintergrundberichte zu spannenden Metallen mehr.

Mit dem Absenden bestätigen Sie, dass Sie unseren Disclaimer / AGB, unsere Datenschutzerklärung und Informationsvertragsbedingungen gelesen haben und akzeptieren.
Sie haben es fast geschafft!

Öffnen Sie Ihr Email Programm (eventuell den Spam Ordner prüfen) und klicken Sie in der Email mit dem Betreff: "Miningscout: Bitte Anmeldung bestätigen" auf den Bestätigungslink.

Fügen Sie info@miningscout.de als Kontakt in Ihrem Email-Programm hinzu, damit unser Newsletter nicht aus Versehen als Spam markiert wird.

Zusatzpotenzial jenseits der bisherigen Ressource

Für Anleger ist entscheidend, ob Lode Gold aus den historischen Hinweisen neue, geologisch zusammenhängende und wirtschaftlich relevante Mineralisierung ableiten kann. Die French Mine bietet dafür einen konkreten Untersuchungsansatz: Ihre Nähe zu Pine Tree-Josephine und die bekannten Gangstrukturen machen sie zu einem möglichen Ergänzungsgebiet für das bestehende Minenkonzept.

Bestätigen weitere Untersuchungen ausreichend zusammenhängende Mineralisierung mit geeigneten Mächtigkeiten und Goldgehalten, ergeibt sich zusätzliches Ressourcenpotenzial innerhalb des Fremont-Projekts und die Möglichkeit, höhergradiges Material in die weitere Planung des Minenkonzepts einzubeziehen. Auch die sechs weiteren bekannten Vorkommen außerhalb der bisher berücksichtigten drei sowie die neun zusätzlichen Explorationsziele erweitern den Suchraum für mögliche neue Entdeckungen. Damit richtet sich der Blick auf konkrete nächste Schritte: die geologische Neubewertung der French Mine, die Priorisierung weiterer Zielgebiete und die Frage, ob die Ergebnisse eine Erweiterung der heutigen Ressourcengrundlage rechtfertigen.

Für die Lode-Gold-Aktie liegt die Chance in einer möglichen Ergänzung des bisherigen Minenkonzepts durch höhergradige Satellitenvorkommen. Die kurze Entfernung von French Mine zum Hauptgebiet macht diesen Ansatz besonders interessant. Bestätigt die Neubewertung ausreichend zusammenhängende, abbaubare Mineralisierung, gewinnt Fremont eine weitere Entwicklungsoption innerhalb des bestehenden Grundstücks.