Von der Ölquelle zur Goldmine – so lässt sich in Kürze die Erfolgsgeschichte von Cabral Gold Inc. (TSX-V: CBR, WKN: A2JC8S; ISIN: CA1271061022) zusammenfassen. Als die Kanadier 2016 mit dem Erwerb eines Goldprojektes radikal die Sparte wechselten, war das alles andere als ein Sprung ins kalte Wasser: Mit einer Liegenschaft in Brasilien steht das Unternehmen heute buchstäblich fest auf goldenem Boden. 2020 soll eine aktualisierte Ressourcenbewertung Anleger für Edelmetall aus Südamerika begeistern.

Bodenschätze aufspüren und entwickeln – Goldsuche in Cuiú Cuiú

Cabral Gold ist ein Goldexplorations- und Entwicklungsunternehmen mit Sitz in Vancouver, gelistet an der kanadischen TSX-V und der Frankfurter Börse. Aktuell exploriert Cabral Gold in Brasilien das Projekt Cuiú Cuiú – erwiesenermaßen eine Region mit hohem Potenzial für einen lukrativen Goldabbau.

Aktuelle Probebohrungen und weitere Untersuchungsmethoden sollen dazu beitragen, die nachgewiesenen Lagerstätten des schon in der Vergangenheit untersuchten Areals zu bestätigen und zu präzisieren. All das wird bis spätestens Ende 2020 zu einer aktualisierten Ressourcenschätzung führen, die aller Voraussicht nach den Wert des Unternehmens erheblich steigen wird.

Wie aus Öl-Explorern Goldsucher wurden: Die Unternehmensgeschichte

Cabral Gold ist aus dem 2014 gegründeten Unternehmen San Angelo Oil hervorgegangen, das Erdöl explorierte. 2016 erwarb die Ölfirma Cuiú Cuiú, ein Goldprojekt im Norden Brasiliens, von Magellan Minerals. Diese Akquisition leitete den Strategiewechsel ein, in dessen Zuge 2017 auch die Umfirmierung in Cabral Gold stattfand. Seit gut vier Jahren konzentriert sich das Unternehmen somit auf die Exploration von Edelmetall. Als Zweitprojekt, ebenfalls übernommen von Magellan, spielt die nahe gelegene Lagerstätte Bom Jardin derzeit eine untergeordnete Rolle.

Die Aktienstruktur

Im Umlauf sind derzeit 61,7 Mio. ausgegebene und 92,7 Mio. vollständig verwässerte Aktien. Davon befinden sich etwa 54 Prozent in öffentlichem Streubesitz. 22,7 Prozent der Aktien-Anteile entfallen auf den Vorstand und das Management von Cabral Gold. Der Hauptaktionär ist Unternehmenslenker Alan Carter, der seinen Aktienanteil kontinuierlich auf stockt. So erwarb er erst am  26. November 130.000 Aktien von Cabral Gold zu einem Durchschnittspreis von 0,11 CAD je Aktie mit einem Gesamtwert von 14.599 CAD. Nach der Transaktion hält Carter aktuell 8.889.832 Aktien des Unternehmens im Wert von knapp einer Mio. CAD. Die nächstgrößeren Investoren sind mit 12 Prozent die kanadische Holdinggesellschaft Dundee Goodman, die private britische Anlagegruppe Phoenix Fund mit 5,3 Prozent sowie die indische Investmentbank O3 Investments und der RBC Precious Metals Fund (Kanada) mit 2,6 beziehungsweise zwei Prozent.

Ein stabiles Finanzfundament

Cabral  Gold wurde bisher ausschließlich durch Privatplatzierungen finanziert, zuletzt im Juli 2019 bei einem Betrag von 3,4 Mio. USD, die sich auf 0,15 CAD mit einem vollen Optionsschein für ein Jahr auf 0,20 CAD erhöhten. Die ursprüngliche Finanzierung betrug 3 Millionen USD und war deutlich überzeichnet. Das Barvermögen von Cabral beläuft sich (Stand September 2019) auf zwei Millionen USD. Das Unternehmen ist schuldenfrei; es stehen keine Kredite oder wandelbare Wertpapiere aus.

Das Flaggschiffprojekt Cuiú Cuiú

Das Hauptprojekt von Cabral Gold ist das bereits erwähnte Goldprojekt Cuiú Cuiú. Es umfasst in der Region Tapajós mehrere Goldlagerstätten und Scherzonen. Zwischen den 70er und 90er Jahren war es in dieser Gegend zu einem spektakulären Goldrausch gekommen. In Kleinbergbau wurden, Schätzungen zufolge, zwischen zwanzig und dreißig Millionen Unzen des Edelmetalls abgebaut beziehungsweise aus den Gewässern vor Ort gewaschen. Die damals von Privatleuten angelegten Minen („Garimpos“) waren allerdings mehrheitlich nicht autorisiert und damit illegal.

Abb1: Projektlage, Quelle: Cabral Gold

Historische Zahlen, aktuelle Untersuchungen

Hochoffiziell geht nun Cabral Gold an die Exploration heran. Vorhanden sind Ressourcen von 5,9 Millionen Tonnen bei 0,90 Gramm pro Tonne (das entspricht etwa 0,2 Millionen Unzen). Angezeigt werden mehr als 19,5 Millionen Tonnen bei einem Goldgehalt von 1,24 Gramm pro Tonne (circa 0.8 Millionen Unzen).

Diese Werte ergeben sich aus Drahtrahmenmodellen der aus historischen Bohrungen von 2011. Diese Modelle erfassten die zentralen hochwertigen Strukturen als schmale, aber durchgehende Zone. Weitere Bohrungen innerhalb der hochgradigen Zonen sollen die Werte präzisieren.

Realistische Größen- Gehaltsangaben liegen nach Einschätzung von Cabral bei 2,5 Millionen Unzen (ein Gramm Gold pro Tonne) und einer Million Unzen bei mehr als 10 Gramm pro Tonne.

Cuiú Cuiú in Zahlen

Aktuell hält Cabral die Rechte an 78.652 Hektar der goldreichen Region. Das Projekt befindet sich im Stadium fortgeschrittener Exploration. Insgesamt sind auf der Liegenschaft zwanzig separate Zielgebiete von Interesse. Die neuesten erhobenen Daten sind vielversprechend und umfassen zusätzlich eine Reihe von wirtschaftlichen Bohrabschnitten in Bereichen außerhalb der ursprünglich identifizierten Ressource, im Minenteil Mineiro/Cilmar. Bei Bodenuntersuchungen wurden hier zahlreiche Goldnuggets entdeckt.

Abb2: Fundstellen auf Cuiu Cuiu, Quelle Cabral Gold

Abb3: Nuggets von Mineiro/Cilmar, Quelle: Cabral Gold

Mit Hilfe von Bohrlöchern wurden, über die Liegenschaft verteilt, diese acht Sektoren untersucht, auf die sich die Aktivitäten 2020 konzentrieren werden:

  • Central SE: 27 Meter mit 6,9 Gramm pro Tonne und 8 Meter mit 8,4 Gramm pro Tonne
  • Pau de Merenda: 47 Meter mit 1,8 Gramm pro Tonne und 9 Meter mit 5,1 Gramm pro Tonne
  • Jerimum Cima: 39 Meter mit 5,1 Gramm pro Tonne
  • Morro da Lua:  2,8 Meter mit 19,5 Gramm pro Tonne
  • Guarim: 0.5 Meter mit 30,1 Gramm pro Tonne
  • Seis Irmaos: 0.7 Meter mit 12,7 Gramm pro Tonne
  • Machichie: 3.4 Meter mit 36.9 Gramm pro Tonne, 45 Meter mit 1,0 Gramm pro Tonne (inkl. 3,1 Meter mit Gramm pro Tonne) und 62,8 Meter mit 0,9 Gramm pro Tonne (inkl. 2,1 Meter mit 15,3 Gramm pro Tonne)
  • Macchie East: 15.9 Meter mit 1.7 Gramm pro Tonne (inkl. 0,5 Meter mit 21.3 Gramm pro Tonne)

Die oben genannten Sektoren Machichie, Machichie East, Seis Irmaos und Morro da Lua waren erst 2019 durch Diamantbohrprogramme entdeckt worden.

Bodentests bestätigen Potenzial

Oxidisches und sulfidisches Erz umschließt das Gold – das wurde schon 2011, zu Magellan-Zeiten, von Global Resources Engineering durch metallurgische Untersuchungen festgestellt. Cabral wird 2020 weitere Tests vornehmen. Die zusätzlichen Kosten hierfür belaufen sich schätzungsweise auf 3 bis 5 Millionen CAD, hängen allerdings von den tatsächlichen, aktuell teilweise noch abzuwartenden Bohrergebnissen ab. Die voraussichtlich zum Einsatz kommende Verarbeitungsmethode für das Gold wird eine Kombination aus Schwerkraftkreis beim Goldwaschen und Cyanidlaugung mit Gewinnungsraten zwischen 94 und 96 Prozent sein.

In der Hinterhand: Bom Jardin

Derzeit ein Nebenprojekt, aber nicht minder erfolgversprechend ist das zweite, 25 Kilometer entfernt im Nordwesten gelegene Projekt Bom Jardin („Guter Garten“). Das Gebiet hat eine ähnliche Bergbauhistorie wie Cuiú Cuiú. Zahlreiche historische Garimpos weisen darauf hin, dass es sich um ein bodenschatzreiches Gebiet handelt. Im vergangenen Jahr hatte Cabral Gold Induktionsmessungen über 52 Kilometer, zuzüglich fast 2.500 Streckenkilometer Überflugsmessungen und die Auswertung von mehr als 2.300 Gesteinsproben vorgenommen. Das Resultat: Eine etwa sieben Kilometer lange und extrem vielversprechende Mineralisierung wartet auf nähere Exploration – später.

Abb4: Projekt Bom Jardin und Lage zu Cuiu Cuiu, Quelle: Cabral Gold

Die nächsten Meilensteine

Cabral Gold konzentriert sich derzeit auf die Definition der hochwertigen Ressource von Cuiú Cuiú durch Luft- und Bodenmagnetik, Bodenprobenahme und Flachbohren. Die nächsten Schritte, die das Unternehmen dazu anvisiert, sind die Demonstration der Absenkungskontinuität der Mineralisierungen der Sektoren Macchie und Moreira Gomes (hier stehen derzeit Bohrergebnisse aus).

In der Folge soll innerhalb des regionalen Konzessionsgebiets die Quelle umfangreicher Gold-Mineralisierungen und von Schwemmgold identifiziert werden. Dabei sind weitere Entdeckungen nicht ausgeschlossen: Etwa 70 Prozent der Fläche sind von einer dünnen Decke Sedimentgestein bedeckt, unter der sich weitere, bisher unentdeckte Goldvorkommen verbergen dürften. Zudem gehen bekannte Mineralisierungen größtenteils mit einer magnetischen Zerrüttung des 1,7 bis 1,8 Milliarden Jahre alten Granitgesteins einher. Das führt zu Magnettiefen – einem äußerst leistungsstarken Zielwerkzeug für die Exploration.

Eine Aufstellung für die geschätzten Kosten für Verarbeitung und Abbau gibt es seitens Cabral noch nicht, aber es existieren Referenzwerte vom Nachbarn Eldorado: Dort liegen die AISC (komplette Unterhaltungsgeldkosten) bei 615 USD pro Unze Gold.

Der weitere Zeitplan

Die Bohrergebnisse des Bohrprogramms 2019 werden für Januar bis Februar 2020 erwartet, die Ergebnisse des regionalen Explorationsprogramms zur Identifizierung von außerhalb der vorhandenen Ressourcen werden über das ganze Jahr zusammengetragen. Im ersten Quartal sollte ferner die Analyse von Gold in Saprolith (das ist silikatisches Gestein) und des Bodenpotentials in Cuiú Cuiú erfolgen. Die Finanzierung wird bis Mitte 2020 festgelegt. Die aktuell vorhandenen Barmittel ermöglichen den Abschluss des gegenwärtigen Bohrprogramms, aber im ersten Quartal 2020 wird zusätzliches Kapital erforderlich sein.

In der zweiten Jahreshälfte werden zusätzliche Bohrungen zur weiteren Definition von hochgradigen Zonen und möglicherweise regionalen Zielen für das Projekt anvisiert, bevor im vierten Quartal eine überarbeitete Ressourcenschätzung vorliegt.

Brasiliens Bodenschätze: optimale Voraussetzungen für Bergbauunternehmen

Brasilien ist das größte Land Südamerikas – es erstreckt sich fast über die Hälfte des Kontinents. Dichte Regenwälder auf der einen, Hochebenen und Gebirge auf der anderen Seite prägen die Landschaft. Das Land ist reich an Bodenschätzen, für Eisen ist es sogar weltweit Hauptlieferant. Außerdem sind Kohle, Mangan, Bauxit, Nickel, Uran und Tantal neben Energierohstoffen wie Erdöl und Erdgas wichtig für die Bergbauindustrie im Land. Zudem gibt es reiche Vorkommen an Diamanten, Silber – und eben Gold.

Politisch handelt sich bei Brasilien um eine Bundesrepublik mit einer präsidentiellen Demokratie. Amtierendes Staatsoberhaupt ist Präsident Jair Bolsonaro, ein Politiker, der der Bergbauindustrie positiv gegenübersteht. Die regional zuständigen Behörden folgen diesem Kurs. Es ist kaum zu erwarten, dass Cabral für die weiteren Unternehmungen von ihrer Seite aus Steine in den Weg gelegt werden.

Zudem trägt Cabral Gold mit sozialem und strukturellem Engagement auf lokaler Ebene vor Ort zu einer Win-win-Situation bei: Renovierungsarbeiten an einer Schule, Bereitstellung eines Gesundheitsdienstes und Organisation einer Müllabfuhr gehören dazu.

Der Wettbewerb in der Goldbranche

Der Goldpreis ist seit 2018 wieder stetig angestiegen und hat kürzlich das Fünfjahreshoch durchbrochen. Die jüngsten Entwicklungen in der Iran-Krise führten sogar dazu, dass der Goldkurs kurzzeitig über 1.600 USD pro Unze kletterte. Damit nähert er sich den Preisregionen der Jahre 2011 -2013.

Abb5: Goldpreisentwicklung der letzten 15 Jahre, Quelle: Comdirect

Experten schließen sich mehrheitlich der Prognose an, dass sich dieser Trend auch 2020 fortsetzt, da die Befürchtung einer Rezession vornehmlich seitens der EU und USA den Preis weiter nach oben pushen sollte. Physisches Gold ist aktuell eher als Wertanlage denn als Metall für Schmuck gefragt.

Die Anstrengungen, um das begehrte Edelmetall zu fördern sind entsprechend groß. Die Liste der größten Goldförderer 2019 wird von Unternehmen wie Newmont Goldcorp (USA) und Barrick Gold (Kanada) angeführt (jeweils um die 30 Milliarden Marktkapitalisierung), mit großem Abstand folgen etwa Freeport-McMoRan (USA) oder Agnico Eagle Mines (Kanada) noch im zweistelligen Bereich.

Auch für kleinere Goldunternehmen bedeutet der Trend zum Gold Sicherheit für weitere Planungen und möglicherweise Potenzial für Erweiterungen aktueller Projekte. Auch auf dem brasilianischen Projekt ist Cabral Gold nicht allein: In der Nachbarschaft befinden sich Liegenschaften der Wettbewerber Anglo American (Großbritannien/ Südafrika), Nexa Resources (Luxemburg) und Eldorado Gold (Kanada). Dazu kommen eine Reihe diverser Kleinminen.

Die Goldgräberstimmung bringt andererseits Vorteile mit sich: Durch das benachbarte Tocantizinho-Projekt von Eldorado kann Cabral Gold eine hervorragend entwickelte Infrastruktur nutzen. Darunter ist eine Anschlussstraße an die Nord-Süd-Autobahn. Der Bau mehrerer Staudämme soll zur Energie- und Wasserversorgung beitragen.

Ein kompetentes Vorstands- und Management-Team

 Für den Erfolg der brasilianischen Goldsuche bürgt ein Management, das mit viel Know-how und Erfahrung in allen Bereichen des Unternehmens punktet:

  • Direktor Mark Smith ist selbst Geologe mit vierzigjähriger Erfahrung, die Hälfte davon im Mining-Business. Als Absolvent der Universität Waterloo (Kanada) und Experte für Exploration und Finanzierung behält er den Überblick über das Projekt.
  • An seiner Seite steht Präsident, Geschäftsführer und Hauptaktionär Dr. Alan Carter, seines Zeichens Geochemiker und Gründer von Magellan Minerals. Während seiner fünfundzwanzigjährigen Berufslaufbahn im Bergbau war er unter anderem bei Rio Tinto, Billiton Plc, BHP, Peregrini Diamonds und Blackrock Gold Corp. tätig.
  • Ebenfalls über ein Vierteljahrhundert Expertise verfügt Finanzchef Paul Hansed, vormals Finanzvorstand von Magellan Minerals. Eine weitere Station des Absolventen der Simon Frazer Universität im kanadischen Burnaby war die Wirtschaftsprüferkanzlei KPMG.
  • Damit bei der Kommunikation zwischen Kanada und Brasilien alles rund läuft, sorgt Rauri McKnight für das Country-Management. Seit siebenundzwanzig Jahren fungiert er mit seinen fließenden Spanisch- und Portugiesisch-Kenntnissen als Vermittler für diverse südamerikanische Bergbaufirmen.
  • Mitgründer von Magellan Minerals war der Explorationsgeologe Dennis Moore. Er sammelte über 35 Jahre lang Erfahrungen in Australien, dem Südwest-Pazifik und Südamerika. Zu seinen größten Erfolgen gehört die Entdeckung der erwähnten Lagerstätte Tocantinzinho für Eldorado Gold) und die Mitwirkung an weiteren Funden in Brasilien – darunter Cuiú Cuiú. Moore ist derzeit zudem Präsident von Fremont Gold Inc., einem auf Nevada fokussierten Goldexplorationsunternehmen.
  • Last not least ist der renommierte Wirtschaftsprüfer Derrick Weyrauch mit am Board of Directors. 28 Jahre Unternehmenserfahrung als Direktor diverser börsennotierter Explorations-, Entwicklungs- und Betreiberunternehmen verhelfen ihm zu ausgezeichneten Fachkenntnissen im Bergbau-Business. Er ist weiterhin in führenden Positionen in den Unternehmen Palladium One Mining Inc. und Magna Mining Corp. (Nickel) tätig.

Investment Highlights: Cabral Gold – ein „Goldstück“ für Anleger

Der anhaltende Aufwärtstrend beim Goldpreis macht Investitionen in den Rohstoff oder Unternehmen der Förderkette insbesondere für europäische Anleger interessant: Gold verliert seinen Wert bei Inflation nicht. Cabral Gold ist ein ausgezeichneter Kandidat, um am „Goldrausch“ teilzuhaben:

  • Das Cuiú Cuiú-Hauptprojekt  befindet sich in ausgezeichneter Lage mit einem infrastrukturell gut erschlossenen Umfeld.
  • Der Goldreichtum der gesamten Region ist historisch belegt.
  • Die Bodenuntersuchungen belegen vielversprechende Ergebnisse.
  • Die erste Ressourcenschätzung überaus positiv, viele neue Teilprojekte lassen noch mehr erhoffen.
  • Cabral Gold praktiziert ein ausgezeichnetes Kostenmanagement: sparsames Wirtschaften mit Aktionärsgeldern bei geringen Nebenkosten.

Die Neubewertung nach Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie und eine neue Ressourcenschätzung sollten eine noch positiver ausfallende Neubewertung des Unternehmens (aktuell: 8 Millionen CAD) nach sich ziehen.


Cabral Cold Inc.
Toronto: CBR
Frankfurt: C3J
Web: www.cabralgold.com