Arctic Minerals AB

Europa steht 2026 vor der Aufgabe, seine Versorgung mit kritischen Materialien für Elektrifizierung, grüne Technologien und digitale Infrastruktur zu sichern. Arctic Minerals adressiert diesen Bedarf mit einem Portfolio in Schweden, Norwegen und Finnland. Neben Hennes Bay gehören Swan Lake, Bidjovagge und Kuusi zur Projektpipeline. Der Critical Raw Materials Act der EU schafft zusätzliche politische Relevanz für europäische Rohstoffprojekte.

FWB: 9QY0 WKN: A411LJ
ISIN: SE0024172779 Web: Arctic Minerals AB
Arctic Minerals AB

Kurz und Knapp auf einen Blick

Was ist das Flaggschiffprojekt von Arctic Minerals?

Hennes Bay in Dalsland im Südwesten Schwedens steht klar im Mittelpunkt. Das Projekt ist bereits weiter als der Rest des Portfolios, weil dort seit März 2025 eine erste JORC-konforme Ressource vorliegt. JORC ist ein international anerkannter Standard für Rohstoffressourcen. Seit April 2026 läuft zudem ein Diamantbohrprogramm über rund 4.000 Meter.

Welche Rohstoffe stehen bei Arctic Minerals im Fokus?

Das Unternehmen konzentriert sich vor allem auf Kupfer, Silber und Gold, ergänzt durch strategisch wichtige Mineralien. Im Zentrum steht Kupfer, weil es für Stromnetze, Elektrifizierung, Rechenzentren und moderne Infrastruktur gebraucht wird. Damit ist Arctic Minerals auf Rohstoffe ausgerichtet, die für Europas industrielle Versorgung und den Umbau der Energieversorgung wichtig sind.

Wie groß ist die Ressource bei Hennes Bay?

Für Hennes Bay wurde im März 2025 eine JORC-konforme Ressource von 55,39 Mio. Tonnen mit 1,0 % Kupferäquivalent ausgewiesen. Kupferäquivalent fasst den Wert mehrerer Metalle in einer Kennzahl zusammen. Enthalten sind 447.000 Tonnen Kupfer und 37 Mio. Unzen Silber. Die Schätzung basiert bislang nur auf dem Prospekt Dingelvik. Weitere Zielgebiete sind noch nicht eingerechnet.

Warum gilt Hennes Bay als besonders aussichtsreich?

Das Projekt verbindet bereits eine erste Ressource mit großem Erweiterungspotenzial. Weniger als 5 % des Zielhorizonts wurden bisher durch Bohrungen getestet. Neue geophysikalische Auswertungen haben mehrere hochrangige Zielzonen abgegrenzt, deren kombinierte Fläche laut Unternehmen rund zehnmal größer ist als der Fußabdruck der bestehenden Ressource bei Dingelvik. Dazu kommt eine gut ausgebaute Infrastruktur im Umfeld.

Welche nächsten Schritte treiben die Entwicklung voran?

Der wichtigste kurzfristige Schritt ist das laufende Phase-1-Bohrprogramm DP-01 bei Hennes Bay, das bis Ende Juli 2026 abgeschlossen werden soll. Ziel ist es, historische Mineralisierung in die Kategorie Inferred zu überführen und die bestehende Ressource mit Step-out-Bohrungen zu erweitern. Parallel laufen Geophysik, Genehmigungsarbeiten sowie technische und umweltbezogene Studien zur weiteren Projektentwicklung.

Wie ist Arctic Minerals finanziell und strategisch aufgestellt?

Im April 2026 hat Arctic Minerals 7.619.047 neue Aktien zu 5,25 SEK platziert und rund 40 Mio. SEK brutto aufgenommen. Danach lag die Zahl der ausstehenden Aktien bei 54.647.222. Das Geld soll vor allem in Bohrungen, Geophysik, Genehmigungen, Engineering, Umweltstudien und Working Capital fließen. Die Aktie ist an der Nasdaq First North Growth Market Stockholm und in Frankfurt notiert.

Wie ist das Management für die nächste Entwicklungsphase aufgestellt?

Arctic Minerals hat das Führungsteam 2026 gezielt für die nächste Projektphase erweitert. Peter George führt das Unternehmen als Managing Director und CEO, Erik Lundstam bringt als Deputy CEO und Chief Geologist die geologische Leitung ein. Mit Bino Drummond als Chief Sustainability Officer wurde zudem der Bereich Nachhaltigkeit, lokale Einbindung und Projektbegleitung sichtbar gestärkt.

Investment-Highlights

  • Fokus auf Kupfer, Silber, Gold und strategisch wichtige Mineralien in den nordischen Ländern
  • Portfolio in Schweden, Norwegen und Finnland – stabile Jurisdiktionen, gute Infrastruktur, starkes geologisches Potenzial
  • Hennes Bay: erste JORC-Ressource von 55,39 Mio. Tonnen, laufendes Bohrprogramm seit April 2026
  • Weniger als 5 % des Lizenzgebiets bislang gebohrt – neue Zielzonen mit zehnfacher Fläche der bestehenden Ressource identifiziert
  • Europäische Rohstoffpolitik und strukturell steigende Kupfernachfrage schaffen ein günstiges Marktumfeld
  • Kapitalerhöhung April 2026: rund 40 Mio. SEK Bruttoerlös, Mittel für laufende Explorations- und Entwicklungsarbeiten
  • Erfahrenes, 2026 gezielt verstärktes Führungsteam

Das Unternehmen und seine Strategie

Arctic Minerals ist ein schwedischer Rohstoff-Explorer mit Fokus auf Kupfer und andere strategisch wichtige Mineralien, die für Elektrifizierung, Infrastruktur und Europas langfristige Rohstoffversorgung entscheidend sind. Das Unternehmen ist in einigen der aussichtsreichsten Explorationsgebiete der nordischen Region aktiv. Die Projekte liegen in stabilen Jurisdiktionen mit gut entwickelter Infrastruktur und starkem geologischem Potenzial. Das fortgeschrittenste Projekt ist Hennes Bay in Dalsland, Schweden. Daneben umfasst das Portfolio Swan Lake in Schweden, Bidjovagge in Norwegen und Kuusi in Finnland.

Abb. 1: Projektstandorte von Arctic Minerals in Schweden, Norwegen und Finnland: Hennes Bay, Swan Lake, Bidjovagge und Kuusi. Quelle: Arctic Minerals

Die Strategie besteht darin, geologisch hochwertige Projekte in bekannten metallogenen Provinzen zu identifizieren, mit moderner Exploration aufzuwerten und daraus skalierbare Rohstoffprojekte für die europäische Lieferkette zu entwickeln. Mit Hennes Bay verfügt Arctic Minerals bereits über eine erste JORC-konforme Ressource und arbeitet daran, die bestehende Ressourcenbasis durch Bohrungen, Geophysik, technische Studien und Genehmigungsarbeiten systematisch auszubauen.

Um die lokale Einbindung rund um Hennes Bay zu stärken, hat Arctic Minerals in Dalsland ein Community Liaison Office eingerichtet. Mit Bino Drummond als Chief Sustainability Officer verfügt das Unternehmen zudem über eine dedizierte Verantwortung für Nachhaltigkeit und Stakeholder-Kommunikation.

Abb. 2: Projektpipeline von Arctic Minerals: Hennes Bay und Bidjovagge als fortgeschrittene Ressourcenprojekte, Swan Lake und Kuusi als Explorationsziele mit Bohrpotenzial.Quelle: Arctic Minerals

Marktumfeld

Kupfer bleibt eines der zentralen Industriemetalle für Elektrifizierung, Stromnetze, erneuerbare Energien, Rechenzentren und den Ausbau moderner Infrastruktur. Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen wird dabei durch die europäische Rohstoffpolitik zusätzlich gestützt, die auf resilientere Lieferketten und eine stärkere heimische Rohstoffgewinnung abzielt.

Die europäische Rohstoffstrategie steht 2026 weiterhin vor der Herausforderung, die Versorgung mit kritischen Materialien für die grüne und digitale Transformation zu sichern. Der Critical Raw Materials Act der EU setzt Zielwerte für strategische Rohstoffe: Mindestens 10 % des jährlichen EU-Verbrauchs sollen aus europäischer Förderung stammen, 40 % aus Verarbeitung in der EU und 25 % aus Recycling. Für Projekte in Schweden, Norwegen und Finnland ergibt sich daraus ein günstiger politischer und industrieller Rahmen.

Auch Nickel, Kobalt, Gold, Silber und weitere kritische Mineralien bleiben für Batterie-, Speicher-, Elektronik- und Infrastrukturtechnologien relevant. Arctic Minerals profitiert dabei von seiner Lage in Nordeuropa, wo Bergbaukompetenz, Infrastruktur, politische Stabilität und Nähe zu europäischen Abnehmern zusammentreffen.

Die EU kann nur wenig Kupfer-Förderung vorweisen

Europa bleibt bei Kupfer und vielen kritischen Rohstoffen stark auf Importe angewiesen. Ein erheblicher Teil der in Europa verarbeiteten Kupferkonzentrate stammt aus Ländern außerhalb der EU. Das erhöht Transportaufwand, geopolitische Abhängigkeiten und Risiken für industrielle Lieferketten. Eine stärkere Rohstoffgewinnung und Verarbeitung in Europa kann Versorgungssicherheit schaffen und gleichzeitig regionale Wertschöpfung, Fachwissen und Industriearbeitsplätze sichern.

Wichtige europäische Kupferakteure sind KGHM Polska Miedź S.A. in Polen und Boliden in Schweden. Arctic Minerals ist im Vergleich dazu noch ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen, kann aber mit Hennes Bay ein Projekt in einer europäischen Bergbaujurisdiktion vorweisen, das bereits eine erste Ressource besitzt und nun aktiv weiterentwickelt wird.

Abb. 3:EU-Kupferversorgung: Ein erheblicher Anteil der in Europa verarbeiteten Kupferkonzentrate stammt aus Ländern außerhalb Europas.  Quelle: Arctic Minerals

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Das Flagschiff-Projekt "Hennes Bay"

Das Hennes-Bay-Projekt von Arctic Minerals befindet sich in Dalsland im Südwesten Schwedens innerhalb des Grenville-Orogensystems. Das Projekt wird als sedimentgebundenes, stratiformes Kupfer-Silber-System interpretiert. Die erste JORC-konforme Ressourcenschätzung wurde im März 2025 veröffentlicht und weist 55,39 Mio. Tonnen mit 1,0 % Kupferäquivalent aus; der Metallinhalt umfasst 447.000 Tonnen Kupfer und 37 Mio. Unzen Silber.

Abb. 4: Dingelvik-Prospekt: Lage der bestehenden Ressource und offene Erweiterungsrichtungen innerhalb des Hennes-Bay-Projekts, Quelle: Arctic Minerals

Die bestehende Ressource erfasst bislang nur den Dingelvik-Prospekt – und selbst dort ist die Mineralisierung in alle Richtungen offen. Weitere Zielgebiete im Lizenzgebiet wie Asslebyn, Henneviken oder Baldersnäs sind noch gar nicht eingerechnet. Das Potenzial für Ressourcenerweiterungen ist damit erheblich.

Abb. 5 : Dingelvik-Prospekt: Lage der bestehenden Ressource und offene Erweiterungsrichtungen innerhalb des Hennes-Bay-Projekts, Quelle: Arctic Minerals

Arctic Minerals kontrolliert bei Hennes Bay inzwischen 414 km². Weniger als 5 % des ausgedehnten Zielhorizonts wurden bislang durch Bohrungen getestet.

Neue geophysikalische Untersuchungen haben das Bild bei Hennes Bay deutlich verändert: Durch die Auswertung moderner Messdaten wurden mehrere neue, hochprioritäre Zielzonen abgegrenzt. Ihre kombinierte Fläche ist nach Unternehmensangaben rund zehnmal größer als die Fläche der bestehenden Ressource bei Dingelvik – ein Hinweis auf weiteres Entdeckungspotenzial.

Abb.6: Hennes Bay: Neue geophysikalische Zielzonen aus der MMT‑Auswertung. Die kombinierten Zielbereiche übertreffen den Fußabdruck der bestehenden Dingelvik-Ressource deutlich. Quelle: Arctic Minerals

Im April 2026 startete Arctic Minerals das erste Diamantbohrprogramm bei Hennes Bay. Phase 1 (DP-01) umfasst rund 4.000 Meter. Ziel ist es, historische Mineralisierung an mehreren Prospekten in die Kategorie Inferred zu überführen und die bestehende Ressource durch Step-out-Bohrungen am Dingelvik-Prospekt zu erweitern. Der Abschluss ist bis Ende Juli 2026 vorgesehen.

Abb. 7: Hennes Bay verfügt über Zugang zu bestehender Infrastruktur mit Bahnlinien, Straßen, Stromtrassen und Wasserquellen im Projektumfeld. Quelle: Arctic Minerals.

Die technische Weiterentwicklung des Projekts umfasst neben Bohrungen auch Geophysik, Genehmigungsarbeiten sowie technische und umweltbezogene Studien. Die Erlöse aus der April-2026-Kapitalerhöhung sollen unter anderem Bohrprogramme mit Fokus auf Hennes Bay, Geophysik, Lizenzarbeiten, Engineering- und Umweltstudien sowie Working Capital finanzieren.

Abb.8: Konzeptionelles Untertagemodell für Hennes Bay mit mehreren möglichen Abbaubereichen und Zugangsrampen.Quelle: Arctic Minerals

Swan Lake – Fortschritte in Schweden

Arctic Minerals entwickelt Swan Lake als Kupfer-Gold-Projekt in Nordschweden. Das Projekt liegt zwischen den großen Porphyr-Kupfer-Gold-Systemen Aitik und Laver und weist Potenzial für epithermale Gold-Silber- sowie Porphyr-Kupfer-Gold-Mineralisierung auf. Historische Arbeiten und Oberflächenproben belegen Mineralisierung. Probenwerte von bis zu 0,7 % Kupfer, 0,16 g/t Gold und 55 g/t Silber unterstreichen das Mineralisierungspotenzial.

Die IP-Programme bei Swan Lake sind inzwischen abgeschlossen. Die Ergebnisse bestätigten das Potenzial für ein epithermales Gold-Silber- und Porphyr-Kupfer-Gold-System und verfeinerten prioritäre Bohrziele. Eine starke positive IP-Anomalie deckt sich mit einer zuvor definierten magnetischen Low-Anomalie und wird als Hinweis auf ein alteriertes, sulfidführendes System im oberen Bereich eines porphyrisch-epithermalen Systems interpretiert.

Swan Lake bleibt damit ein wichtiger Bestandteil der schwedischen Projektpipeline neben Hennes Bay. Während Hennes Bay bereits eine Ressource und ein laufendes Bohrprogramm besitzt, liefert Swan Lake zusätzliche Explorationshebel in einem etablierten Kupfer-Gold-Distrikt.

Insgesamt verfügt Arctic Minerals über ein Portfolio, das zur europäischen Rohstoffstrategie passt: Kupfer, Silber, Gold und kritische Mineralien in stabilen nordischen Jurisdiktionen, mit Infrastruktur, regionaler Bergbaukompetenz und zunehmender politischer Relevanz.

Das Management

Robert Behets – Chairman

Robert Behets ist ein erfahrener Geologe mit mehr als 35 Jahren internationaler Erfahrung in Exploration und Bergbau. Seit 2024 ist er Mitglied des Board of Directors und seit 2025 Chairman der Arctic Minerals AB. Er kombiniert technische, kaufmännische und Managementerfahrung und ist in mehreren börsennotierten Rohstoffunternehmen als Director aktiv.

Peter George – Managing Director, CEO

Peter George verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Geologie, Minenentwicklung und Projektmanagement mit Schwerpunkt auf Kupfer und Gold. Im Jahr 2026 wurde er zum Managing Director und Chief Executive Officer ernannt. George ist für die strategische Ausrichtung, Projektentwicklung und operative Weiterentwicklung des Portfolios verantwortlich.

Erik Lundstam – Deputy CEO und Chief Geologist

Erik Lundstam wurde 2026 zum Deputy CEO und Chief Geologist berufen. Mit seiner technischen Expertise und langjährigen Projekterfahrung in der nordischen Region stärkt er die Entwicklung von Hennes Bay und der übrigen Projektpipeline.

Bino Drummond – Chief Sustainability Officer

Bino Drummond wurde 2026 zum Chief Sustainability Officer ernannt. Er verantwortet die Bereiche Community Liaison und Nachhaltigkeitsstrategie und hat maßgeblich zur Einrichtung des Community Liaison Office in Dalsland beigetragen.

Fazit

Arctic Minerals ist mit seinem Fokus auf Kupfer, Silber, Gold und strategisch wichtige Mineralien klar im europäischen Rohstoffkontext positioniert. Die Projekte liegen in den nordischen Ländern, einer Region mit stabilen politischen Rahmenbedingungen, guter Infrastruktur und hoher geologischer Attraktivität. Hennes Bay bildet den Kern der Investmentstory: Das Projekt verfügt über eine erste JORC-konforme Ressource von 55,39 Mio. Tonnen mit 1,0 % Kupferäquivalent und wird mit einem laufenden 4.000-Meter-Diamantbohrprogramm aktiv weiterentwickelt.

Die jüngsten geophysikalischen Ergebnisse bei Hennes Bay haben das Explorationspotenzial erheblich erweitert: Mehrere neue Zielzonen wurden abgegrenzt, deren kombinierte Fläche nach Unternehmensangaben rund zehnmal größer ist als der Fußabdruck der bestehenden Ressource bei Dingelvik. Das laufende Bohrprogramm soll die Ressource erweitern und historische Mineralisierung an weiteren Prospekten aufwerten.

Swan Lake ergänzt das Portfolio mit Porphyr-Kupfer-Gold- und epithermalem Gold-Silber-Potenzial. Die abgeschlossenen IP-Untersuchungen haben prioritäre Bohrziele verfeinert und das geologische Modell gestärkt. Arctic Minerals verfügt damit neben Hennes Bay über weitere Explorationsoptionen in einem bedeutenden nordschwedischen Kupfer-Gold-Gürtel.

Mit der im April 2026 abgeschlossenen Kapitalerhöhung – rund 40 Mio. SEK Bruttoerlös – hat Arctic Minerals die finanzielle Grundlage für die laufende Explorationsphase gelegt. Die Mittel fließen gezielt in Bohrungen, Geophysik, Genehmigungen und Projektstudien. Arctic Minerals ist damit technisch, finanziell und operativ gut positioniert, um Hennes Bay und das übrige nordische Portfolio konsequent weiterzuentwickeln.

Aktiendaten und Börse

ISIN: SE0024172779

WKN: A411LJ

Ticker: ARCT

Börsenplätze: Nasdaq Stockholm, Frankfurt

Aktienanzahl: 54.647.222 ausstehende Aktien/Stimmrechte nach der im April 2026 abgeschlossenen Kapitalerhöhung.

Kurs: 5,73 SEK (Stand: 12. Mai 2026)

Marktkapitalisierung: 313 Mio. SEK auf Basis von 54,65 Mio. Aktien und einem Kurs von 5,73 SEK (Stand: 12. Mai 2026).

Cashposition: 18,8 Mio. SEK (Stand: 31. Dezember 2025); zusätzlich rund 40 Mio. SEK Bruttoerlös aus der im April 2026 abgeschlossenen Kapitalerhöhung vor Transaktionskosten.

Sitz: Stockholm, Schweden

Branche: Rohstoffexploration und Minenentwicklung mit Fokus auf Kupfer und strategisch wichtige Mineralien