Gold Mountain Mining (TSX: GMTN; WKN: A2QLZC; ISIN: CA38065L1058) entwickelt im kanadischen British Columbia mit Elk ein attraktives eigenes Goldprojekt. Das Projektareal beinhaltet eine Fläche von über 21.000 Hektar und liegt etwas über 300 km von Vancouver entfernt. Bei dem Projekt handelt es sich um eine ehemals produzierende Mine aus den 1990er und 2010er Jahren mit hochgradigen Goldgehalten.

Gold Mountain wurde in der derzeitigen Form erst Ende 2020 gebildet. Innerhalb sehr kurzer Zeit wurde das Projekt weiterentwickelt. Im Mai 2021 konnten Updates zur Ressource und zu einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsschätzung (PEA) veröffentlicht werden. Ganz aktuell wurde im November 2021 bereits wieder mit der Goldproduktion im Projekt begonnen. Parallel dazu wird an einer weiteren Ressourcenerhöhung und einer vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) gearbeitet. Dem erfahrenen Management steht für die weitere Projektentwicklung ausreichend Kapital – künftig auch aus der Produktion – zur Verfügung.

Gold Mountain Mining hat seit kurzem mit der Goldproduktion im Elk Gold Projekt begonnen. Es besteht bislang eine Goldäquivalentressource von insgesamt 0,8 Mio. Unzen sowie eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsschätzung (PEA). Es laufen Arbeiten zu einer Ressourcenerhöhung und einer vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) im Anschluss. Ressourcenschätzung, Wirtschaftlichkeitsschätzungen und im Weiteren Cash Flows aus der Produktion können für eine Bewertung eines Unternehmens herangezogen werden. Das Unternehmen verfolgt neben dem frühen Einstieg in die Produktion auch weiter die Ausdehnung der Ressource sowie die Präzisierung und Verbesserung der Projektwirtschaftlichkeit, um den Unternehmenswert weiter zu erhöhen.

Durch den erfolgreichen, vorzeitigen Einstieg in die Produktion reduzieren sich Risikofaktoren für Gold Mountain Mining deutlich im Vergleich zu Projekten in niedrigeren Entwicklungsstufen. Unternehmen in Frühstadien werden vom Markt mit deutlichen Risikoabschlägen bewertet. Es muss dennoch auch bei Gold Mountain momentan noch mit gewissen Abschlägen zu klassischen Produzenten, für deren Projekte finale Machbarkeitsstudien (FS) erstellt wurden, gerechnet werden, weil darin weniger Unsicherheiten als im Vergleich zu einer PEA bestehen und die Projektwirtschaftlichkeiten als nachgewiesen gelten.

Gold Mountain sieht sich dennoch in der Lage zum Produktionseinstieg, da im Vergleich mit unter 9 Mio. CAD CAPEX kein hoher Investitionsbedarf notwendig war und Planungssicherheit durch die Erzabnahmevereinbarung mit dem Partner New Gold vorliegt. Durch die Nutzung der New Afton Mill von New Gold hat man sich hohe Kosten für die Konstruktion eigener Anlagen gespart. Es bestehe außerdem hohes Vertrauen in das geologische Modell mit ausgeprägtem M&I-Anteil in der Ressource. Der Abbau kann außerdem zum hohen Teil im gut zugänglichen Tagebauverfahren erfolgen.

Gold Mountain Mining erzielt bis Jahresende 2021 voraussichtlich erste Umsatzerlöse aus der Goldproduktion, so dass zur Weiterentwicklung des Projekts genügend Mittel zur Verfügung stehen. Das Unternehmen geht daher aktuell von keinem Finanzierungsbedarf aus. Durch die Partnerschaft mit New Gold wurde auch die Finanzierungsunsicherheit deutlich reduziert, die ansonsten typischer Weise vor einer Konstruktionsphase gegeben ist. Gold Mountain steht außerdem mit Erreichen des Produzentenstatus durch robuste Cash Flows mehr und mehr die Möglichkeit für größere Fremdkapitalfinanzierungen offen, was die Anteile der Aktionäre vor Verwässerung schont.

Risikoaffine Anleger können Einstiegschancen in die Aktie unter Berücksichtigung einer mittelfristigen Haltedauer nutzen.

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