Die Goldpreise ziehen wieder an: Zeit für Investoren, sich dem Klassiker unter den Anlagen zu widmen. Das muss nicht in Form von hartem Metall geschehen. Auch Papierwerte wie Unternehmensaktien aus der Goldbranche machen sich in bullishen Zeiten gut im Portfolio. Ganz neu im „Sortiment“ der kanadischen Wertpapiermärkte ist Mayfair Gold (TSX-V: MFG, WKN: A3CPBK, ISIN: CA57808L1076): Erst seit gut zwei Monaten wird der Explorer in Toronto gelistet. Dessen ungeachtet legt das Team aus Ontario enormes Tempo vor: In absehbarer Zeit soll das Flaggschiffprojekt in Richtung Produktion gehen. So verwegen das klingt – es ist realistisch, denn mit „Fenn-Gib“ hat Mayfair Gold Corp. buchstäblich einen Schatz gehoben.

Es geht aufwärts. Vom Hoch aus dem Sommer vergangenen Jahres ist Gold zwar noch ein Stückchen entfernt – aber es wird wieder. Nach dem Einbruch Ende Februar und den darauf folgenden Volatilitäten befindet sich das Edelmetall seit einiger Zeit wieder kontinuierlich – und ziemlich steil – im Aufwärtstrend.

Enttäuschende Anleihen: Gold als Wertanlage wieder gefragt

Das hat seine Gründe: Hatten zum Ende des ersten Quartals hin viele Anleger sich vom Gold abgewendet und Investitionen in zinsbringende Staatsanleihen bevorzugt, scheinen sich die kurzfristigen Hoffnungen auf lukrative Gewinne nicht erfüllt zu haben. Zumindest nicht, wenn man in Richtung Amerika schaut: Die Zinsen für die Anleihen waren dort tatsächlich zuletzt gesunken, die derzeitige Arbeitsmarktentwicklung enttäuscht. Tatsächlich sind die Arbeitslosenzahlen zuletzt angestiegen, die Zahl der versprochenen neu geschaffenen Stellen wurde weit verfehlt.

Das große Corona-Konjunkturprogramm scheint derweil eher zu einer unproduktiven Umverteilung von Finanzmitteln denn zum erhofften Wirtschaftswachstum und Neustart geführt zu haben. Von Seiten der Bank of America kam es gar zur irritierenden Äußerung über eine „vorübergehende Hyperinflation“, ausgelöst durch die enormen (und letztlich wenig effektiv wirksamen) Geldmengen, die im Rahmen der weltweiten Konjunkturpakete in den Markt gepumpt worden waren.

Nachdem nun sich auch noch der Verdacht aufdrängt, dass die amerikanische Notenbank durch Schönrederei versucht, von bei genauem Hinschauen offensichtlichen Inflationsrisiken abzulenken, wenden sich Anleger wieder harten Werten zu. Gold im Tresor bringt zwar keine Rendite, bietet aber langfristige Stabilität.

Frisches Gold für Investoren: Produzenten, Developer und Explorer sind gefragt

Investoren (und Banken) verlangen also nach Gold. Das führt zu Preissteigerungen beim vorhandenen Material und, so der Trend anhält, mittelfristig womöglich auf eine Versorgungslücke zu. Doch es lässt sich auch profitieren, etwa in Form von Investments in jene Firmen, die dafür sorgen, dass der Goldfluss nicht abreißt. Für die Explorer, Entwickler und Produzenten bietet der starke Kurs ein attraktives Marktumfeld und Anreize, ihre jeweiligen Projekte nachdrücklich voranzutreiben – so auch Mayfair Gold. Frisch an der Börse startet der Golddeveloper aus Matheson, Ontario mit einem Projekt durch, von dem künftig viel zu hören sein wird.

Mayfair Gold – auf Goldsuche in Ontario

Zunächst ein paar Zahlen: Das noch junge Unternehmen Mayfair Gold ist nach dem Börsengang am im März 2021 an der Toronto Venture Exchange gelistet. Zum Debüt generierte das Unternehmen fast zwanzig Millionen CAD. Aktuell beträgt die Marktkapitalisierung des schuldenfreien Unternehmens um die 120 Millionen CAD. Das Unternehmen besitzt mit aktuell ca. 75,6 Mio Aktien eine relativ schlanke Aktienstruktur. Die wichtigsten Anteilseigner sind die Unternehmensgründer selber – sie besitzen 22 Prozent der Aktien mit einer Haltefrist von drei Jahren. Management und Insider (inklusive Gründer) halten zusammen 30 Prozent, Institutionen 50 Prozent.

Börsen-Youngster mit lang gewachsenem Vorzeigeprojekt

Mayfair Gold ist zwar noch recht jung, besitzt aber mit „Fenn-Gib“ ein bereits weit fortgeschrittenes Flaggschiffprojekt. Erst Ende Dezember 2020 erwarb das Unternehmen von seinem großen Mitbewerber Pan American Silver die hundertprozentigen Rechte daran. Über den Tisch gingen dafür 11 Millionen US-Dollar sowie eine Schmelzabgabe von einem Prozent. „Fenn-Gib“ ist das derzeit einzige Projekt, sodass das Mayfair Gold sich ganz auf dessen Erforschung konzentrieren kann.

„Fenn-Gib“ erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2.000 Hektar, davon sind gut 75 Prozent derzeit unerforscht. Das bekannte Depot befindet sich im nördlichen Teil des Projektes, während der Süden noch unergründet ist (zu den beiden Projektarealen unten Näheres). Möglicherweise wird künftig zur besseren Unterscheidung der Grundstücke im Zuge der Weiterentwicklung jeder Teil einen eigenen Namen bekommen.

Im Nordteil wurden bei früheren Explorationen 573 historische Bohrlöcher angelegt. 420 davon, mit einer Gesamtbohrstrecke von 126.000 Metern, bilden die Datenbasis für die bestehende Ressourcenschätzung, die Mayfair Anfang Februar 2021 vorlegte.

Attraktive Ressource aus historischen Daten

Die Goldressource ist durchaus spannend und wird auf knapp 2.080.000 OZ (indicated) aus gut 70 Millionen Tonnen Material zu 0,921 Gramm Gold je Tonne beziffert. Weitere 75.000 Unzen aus gut 4 Millionen Tonnen mit einem Anteil  0,618 Gramm Gold pro Tonne werden als inferred ausgewiesen, wobei ein Grenzgehalt von 0,35 Gramm Gold je Tonne definiert wurde. Die Goldgrade und –mengen belegen, dass die Mineralisierungen nicht nur geologisch ähnlich beschaffen sind wie bei den Projekten der Mitbewerber, sondern auch qualitativ keine Konkurrenz scheuen müssen.

Das während der siebenundzwanzigjährigen Vorgeschichte des Projektes gesammelte Datenmaterial konnte Mayfair bereits vor dessen Übernahme auswerten. Durch das renommierte Prüf- und Zertifizierungsunternehmen SGS wurden weiterhin vorläufige metallurgische Tests durchgeführt. Die weisen auf eine gut berechenbare Geometallurgie hin, die mehrere verschiedene einfache und bewährte Flussdiagramme ermöglichen würde.  Soweit der aktuelle Stand. Es lohnt der Blick auf die Details.

Das „Fenn-Gib“-Projekt: Potenzial im Goldgürtel

„Fenn-Gib“ befindet sich im Nordosten der Provinz Ontario, unweit der Gemeinden Guibord, Munro, Michaud und McCool. Gelegen ist das Areal im Abitibi-Gold-Gürtel, das ist der wichtigste Goldbezirk Kanadas. Lediglich 80 Kilometer entfernt befindet sich die Stadt Timmins.

Timmins – spätestens jetzt sollten Kenner der kanadischen Goldgräberszene aufhorchen. Das Gebiet um Timmins herum hat sich immerhin schon in der Vergangenheit als ergiebiges Areal erwiesen. In den letzten hundert Jahren wurden dort 70 Millionen Unzen Gold gefördert. (Fun Fact: Das Motto der Stadt Timmins lautet tatsächlich: „The City with a Heart of Gold”).

Rund um die (von einem Goldsucher gegründete) Mittelstadt am Mattagami River befinden sich nach wie vor eine Reihe wichtiger Minenbetriebe, unter anderem von Betreibern wie Kirkland Lake, Newmont, Pan American Silver oder Mc Ewan Mining. Mayfair Gold befindet sich also in illustrer Gesellschaft und profitiert von den Expansionsplänen der „Großen“, die der Region insgesamt Aufschwung geben dürfte. So hatten im vergangenen August Newmont und Kirkland Lake eine strategische Allianz in Höhe von 75 Millionen USD geschlossen: Es sollen gemeinsam regionale Explorationsmöglichkeiten rund um die Timmins-Liegenschaften bewertet werden.

Die Goldproduzenten in der Umgebung verfügen über ein kombiniertes Cash-Bestand von 6,1 Milliarden USD und sind auf der Suche nach Rohstoffquellen, um den Betrieb der Mühlen zur Goldgewinnung aufrecht zu erhalten.

„Fenn-Gib“ im Porträt

Das 47,27 Quadratkilometer abdeckende Projekt „Fenn-Gib“ besteht aus 21 bescheinigten Grundstücken in freiem Eigenbesitz, 144 unbescheinigten Bergbau-Claims und 153 anerkannten Pachtansprüchen. Unterteilt ist das Areal in zwei räumlich getrennte Zonen – den „Nordblock“ mit 32,55 Quadratkilometern und den kleineren „Südblock“. mit 14,72 Quadratkilometern, wobei auf jeden der Blöcke etwas mehr als sechs Kilometer Länge entfallen. Der Nordblock liegt, geologisch betrachtet, auf der sogenannten „Pipestone Faltung“, der Südteil auf der „Destor-Porcupine-Verwerfung“, beides wichtige Strukturen innerhalb des Abitibi-Goldgürtels.

Der Südblock ist, wie schon erwähnt, noch weitgehend unerforscht – aber vielversprechend. Auf derselben Verwerfung befindet sich nämlich in nur sieben Kilometern Entfernung die Goldmine „Black Fox“ von McEwan Mining. Auch die mehrere Millionen Unzen umfassende Goldressource des „Golden Highway Project“ von Moneta Porcupine Mines ist ganz in der Nähe.

Die Geologie des Geländes

Der Bodenschatz bei „Fenn-Gib“ ist sogenanntes „orogenes“ Gold. Geologen verstehen unter diesem Terminus eine räumlich abgeschlossene Gebirgseinheit, die durch Faltungen und Deckenbildungen geprägt ist. Etwas salopper formuliert: Orogene sind Gebirge, die erdgeschichtlich in der „Knautschzone“ zweier Kontinentalplatten entstanden sind.

Der Abitibi-Grünsteingürtel – etwa 650 Kilometer lang und 150 Kilometer breit – ist ein solches orogenes Gebirge. Etwa an seinem westlichen Ausläufer liegt das Timmins-Gebiet. Ein Teilbereich des Grünsteingürtels ist der erwähnte Abitibi-Goldgürtel, auf dem sich das „Fenn-Gib“-Projekt befindet. Geologisch vorherrschend ist dort metamorphes Vulkangestein, darüber liegt diskordantes Sedimentgestein. (Diskordanzen sind winklig oder unregelmäßig aufeinanderstoßende Gesteinsschichten).

Das „Fenn-Gib-Projekt“ liegt im Norden auf dem vorwiegend vulkanischen sogenannten Kidd-Munro- und dem überwiegend sedimentären Hoyle-Komplex im Süden. Die Goldmineralisierung selbst besteht vorwiegend in Quarzkarbonat-Adern, Streben und Brekzien innerhalb stark veränderter Vulkangesteine und Granitoid. Daneben gibt es Gold in Assoziation zu stark veränderten Sedimenten mit variablem feinkristallinem Pyrit und Goldmineralisierungen im Verbund mit Veränderungen, Scherungen und Sulfiden. Die Mineralisierung setzt verbreitet bereits ab der Oberfläche ein.

Ein Projekt – viele Besitzer

Das „Fenn-Gib“-Projektgelände hat eine bewegte Historie mit zahlreichen Besitzerwechseln hinter sich. Kurioserweise hat es  in all der Zeit nicht wirklich die Aufmerksamkeit genossen, die es angesichts seines Potenzials verdient hätte.

„Fenn-Gib“ befand sich in den Neunzigerjahren in Exploration durch Pangea Goldfields. Das Unternehmen führte 86.000 Erkundungs-Bohrmeter aus, bevor es zur Jahrtausendwende von Barrick Gold übernommen wurde. Aber erst elf Jahre später erfolgte durch den Gold-Giganten die National-Instrument-konforme Veröffentlichung einer Erstressource. Noch im selben Jahr erwarb Lake Shore Gold das Gelände für 60 Millionen CAD von Barrick. Einige Jahre später, 2016, wurde Lake Shore wiederum in Tahoe Resources eingegliedert, woraufhin auch das Gelände in den Besitz dieses Unternehmens überging. Tahoe fügte den bestehenden Explorationsbohrungen weitere 37.000 Meter hinzu. Doch auch Tahoe ging in einer größeren Firma auf: 2019 übernahm Pan American Silver das Ruder. „Fenn-Gib“ aber bekam, durch den Kauf seitens Mayfair, 2020 abermals neue Besitzer. Und die machen jetzt endlich Ernst mit der Entwicklung des Projekts.

Günstige Rahmenbedingungen für den Minenbetrieb

Die bereits bekannten Vererzungen von „Fenn-Gib“ sind entlang des Streichens und in der Tiefe offen; ein mögliches Abbaukonzept sieht den Tagebau aus einer offenen Grube vor. Das bietet sich an, nachdem die Mineralisierungen bereits oberflächennah beginnen. Allerdings sind auch weitere, tiefere Ziele und eine Erweiterung der Grube nicht abwegig.

Infrastrukturell profitiert der Nordblock des Geländes von seiner ausgezeichneten Lage: Ganz in der Nähe verläuft der Ontario Highway 101, der den Militärflughafen Wawa mit der Grenze zu Québec verbindet. Wasser – unverzichtbar für den Abbau von Gold- ist vor Ort zugänglich. Auch Anschluss ans Stromnetz ist gegeben – insgesamt also hervorragende Grundlagen. (Für den Südteil von „Fenn-Gib“ müssen die Bedingungen noch verbessert werden: unter anderem fehlt dort ein Straßenzugang.)

Dazu kommt: In einer Region, in der der Bergbau den wichtigsten Wirtschaftszweig darstellt, herrscht kein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Die für Zulassungen zuständige Justiz ist zuverlässig und beständig, die lokalen indigenen Interessensgruppen unterstützen das Projekt.

Explorationen laufen auf Hochtouren

Auf dem gesamten Landpacket wurden bereits einige lokale Explorationsziele identifiziert, etwa die Zonen „Horseshoe“, „Footwall“, und „Canamax“. Zum Teil befinden sich diese Ziele unterhalb der konzeptionellen Tagebaugrube, sodass eine Expansion denkbar ist.

Und Mayfair legt Tempo vor: Nur drei Wochen nach Projekterwerb drehte sich bereits der erste Bohrer. Seit Jahresbeginn waren mit drei Maschinen über 10.000 Meter Auffüll- und Erweiterungsbohrungen zur Verfeinerung der Ressource und zur Erfassung von deren Ausdehnung vollendet worden. Doch das ist nur der Auftakt: Weitere Bohrgeräte verstärken seit März das für 2021 angesetzte 50.000-Meter-Bohrprogramm. Diese Bohrer lassen sich mit Hubschraubern transportieren und sind somit extrem flexibel verlegbar. Die Auswertung der Bohrkerne sollte in den kommenden Wochen für einen spannenden Newsflow sorgen. Das Ziel ist eine Erweiterung der bestehenden Ressource  2,15 auf über 3 Millionen Unzen bis Ende 2021.

Bereits im April startete eine Helikopter-gestützte magnetische Überfluguntersuchung über 2.000 Linienkilometer, mit der potenzielle Ziele definiert werden sollten. Untersucht wurden beide Projektblocks in einem Raster mit 75 Metern Abstand. Auch was die Metallurgie betrifft, geht es voran: Neue Tests sollen die aktuelle (auf historischen Werten fußende) Rückgewinnungsrate von 82 Prozent bei einer 25-Mesh-Körnung verbessern. Einige der Projektnachbarn erreichen bis zu 90 Prozent – ein solches Ziel strebt auch Mayfair Gold an.

Perspektiven: Mit Riesenschritten zur Produktion

Eine aktualisierte Ressourcenschätzung soll das Potenzial der ökonomischen Lebensfähigkeit des Projekts stützen und für die Vorbereitung einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) dienen.

Der Fokus des Unternehmens liegt derzeit eindeutig auf der zügigen Entwicklung des Nordblocks zu einer Produktionsstätte. Das geschieht nach einem straffen Zeitplan, bei dem im laufenden Jahr die Umsetzung des Bohrprogramms und die metallurgischen Tests im Vordergrund stehen. Bei letzteren soll zum Jahresende eine “flowsheet”-Studie stehen. Für 2022 werden sowohl die PEA als auch eine Vormachbarkeitsstudie anvisiert. 2023 würde dann im Zeichen der Machbarkeitsstudie und der Erlangung der nötigen Zulassungen stehen.

Möglich ist ein so flottes Vorwärtsplanen nur durch die umfassende Datengrundlage, die aus der Projekthistorie zur Verfügung steht. Dank ihrer können Arbeitsschritte abgekürzt werden. Ob die mittelfristigen Meilensteine zeitlich realistisch gesteckt sind, bleibt allerdings abzuwarten. Das Jahr 2020 hat gezeigt, wie schnell Unabwägbarkeiten Projekte ausbremsen können.

Ethische Werte großgeschrieben

Wichtig ist dem Team vom Mayfair Gold Corp. eine gute Kooperation mit den Gemeinden vor Ort. Das bezieht sich in Kanada selbstverständlich nicht nur auf ein gutes Verhältnis zu örtlichen Regierungsinstanzen, sondern auch auf den Dialog mit indigenen Gemeinden. Für Mayfair ist es wichtig, allseits einen produktiven, guten Beitrag zu leisten.

Ebenso elementar sind möglichst umweltverträgliche, nachhaltige Abbaumethoden. Im Bergbau lassen sich Eingriffe in die örtliche Ökologie und Landschaft nie ganz vermeiden. Umso wichtiger ist es, wenn Unternehmen darauf bedacht sind, entsprechende Auswirkungen klein zu halten und so umweltfreundlich wie eben erreichbar zu agieren. Ein Punkt übrigens, auf den auch Aktionäre zunehmend gesteigerten Wert legen. Neben reinen Gewinnaussichten kann ein verantwortungsvolles Unternehmen mit „grünen“ Bemühungen und sozialer Verantwortung zusätzlich punkten.

Ethisch geführt und transparent in seinen Unternehmungen will Mayfair auftreten und setzt sich für das „Fenn-Gib“-Projekt hohe Standards. Ein Programm zur Umweltüberwachung ist bereits eingeleitet.

Kompetente Akteure an der Unternehmensspitze

Man darf davon ausgehen, dass all diese Dinge bei Mayfair Gold in kompetenten Händen liegen. Bei dem jungen Unternehmen ist ein erfahrenes Team am Ruder. Das Management verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in punkto Exploration, Entwicklung und Betrieb von Goldminen.

Da wäre an der Unternehmensspitze Präsident und Geschäftsführer Patrick Evans. Der hat zwei Jahrzehnte Führungserfahrung bei Bergbaubetrieben rund um die Welt. Neben Mayfair ist er als Vorsitzender bei Pan Global Resources und Mirasol Resources an Bord.

Die Finanzen im Blick behält Justin Byrd. Der ist gewissermaßen Quereinsteiger, kommt er doch nicht aus der Bergbaubranche, sondern arbeitete sechs Jahre lang beim Chemieunternehmen Monsanto und war als Finanzexperte bei verschiedenen privaten Unternehmen tätig.

Kein Bergbaubetrieb ohne Geologen im Vorstand: Howard Bird bringt 30 Jahre Expertise aus Projekten in Nord- und Südamerika, Australien und Afrika mit. Seit 16 Karrierejahren bekleidet er dabei auch Managementpositionen.

Das Trio wird von Direktoren unterstützt, die sämtlich Experten ihrer Fachgebiete sind. Zu ihnen gehören Harry Pokrand und Christopher Reynolds (Finanzen, Buchhaltung), Douglas Cater (Geologe und Spezialist für die Timmins-Region), Sean Pi (Mitgründer von Mayfair Gold Corp.) und Ron Clayton (Engineering und operatives Management – unter anderem als Geschäftsführer beim Projekt-Vorbesitzer Tahoe Resources)

Fazit: Ein Newcomer mit Riesenschritten

 Wer als Investor auf den Fahrt aufnehmenden Goldzug aufspringen will und dabei nicht auf Tresormetall, sondern Unternehmenswerte setzt, für den ist Mayfair Gold Corp. mit Sicherheit ein attraktiver Posten im Portfolio. Das Unternehmen ist zwar jung, setzt aber – im Vergleich zu einigen Mitbewerbern – mit gewaltigem Vorsprung auf sein Projekt auf. Die soliden Vorarbeiten der früheren Besitzer dienten als elegante Abkürzung für risikoreiche Entwicklungsphasen. Dabei ist „Fenn-Gib“ mit der 11-Millionen-USD-Kaufsumme, in Anbetracht der aktuellen Zwei-Millionen-Unzen-Ressource und den Ersparnissen bei eigenen Explorationen, ein echtes „Schnäppchen“ gewesen.

Die Wahrscheinlichkeit, bei „Fenn-Gib“ auf beachtliche Schätze zu stoßen, ist extrem hoch. Immerhin liegt das Areal mitten drin in einer hochproduktiven Goldregion, wo Mitbewerber ringsum bereits erfolgreich fördern – und das aus geologischen Strukturen, die sich auf den Fenn-Gib-Arealen fortsetzen. Da sollte also auch für die Newcomer einiges zu holen sein.

Die laufende Explorationskampagne ist bestens finanziert und sollte, wenn alles plangemäß läuft, den Unternehmenswert bereits mittelfristig erheblich steigern. Dass das erfahrene Management all dies so dezidiert und strategisch durchdacht vorantreibt verdeutlicht, wie schnell die Aufnahme der Produktion aus dem Nordblock forciert werden soll. Das unerforschte Potenzial des Südblocks kann dabei als strategische Wertreserve angesehen werden, um die man sich später kümmern wird.

Alles in allem: Aktionäre finden in Mayfair ein frisches Unternehmen mit viel Potenzial, geringem Risiko und sicherem Fundament, das mit Sicherheit den aktuellen Goldaufschwung bestens zu wissen weiß.

Toronto: MFG
Frankfurt: 9M5
WKN: A3CPBK
ISIN: CA57808L1076