Die Serie vielversprechender Goldmeldungen reißt derzeit, analog zu den steigenden Edelmetallkursen, nicht ab. Diesmal gibt es News von „Elk“, dem Vorzeige-Goldprojekt von Gold Mountain Mining (TSX-V: GMTN; WKN: A2QLZC; ISIN: CA38065L1058). Wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab, wurden im Rahmen des laufenden Bohrprogramms erneut hochgradige Abschnitte durchteuft. Der dabei gemessene Spitzenwert: 0,30 Meter mit 45,60 Gramm Gold pro Tonne innerhalb eines hochgradigen, größeren Intervalls. Die erfolgreichen hochwertigen Funde neben der parallelen Produktionsaufnahme der Mine unterstreichen die Dynamik und das enorme Potenzial zur angestrebten Ressourcenerweiterung auf über eine Million Unzen, mit denen Gold Mountain als aktiver Player in der Gold-Szene auftritt. Ein attraktiver Kandidat also für Investments in Edelmetall-Unternehmenswerte.

Gold Mountain Mining ist ein Gold- und Silberexplorations- und Erschließungsunternehmen aus Vancouver. Im Fokus steht aktuell die Ressourcenerweiterung von „Elk“, einer historisch produktiven Mine, 57 Kilometer entfernt von Merritt (British Columbia). Tatsächlich hatte man dort bereits im Rahmen der Phase-Eins-Kampagne mit 8.700 Bohrmetern die Ressource um 45 Prozent steigern können. Nachdem man nun auch zu Beginn des aktuellen Phase-2-Programms auf sehr hochgradige Abschnitte gestoßen war, hatte Gold Mountain dessen ursprünglich angesetzte Gesamtmeterzahl um 30 Prozent erhöht. Ursprünglich sollten 10.000 Bohrmeter auf dem Projekt ausgeführt werden, aufgestockt wurde auf 13.000 Meter.

Geschäftsleitung: Gute Explorationsstrategie trägt Früchte

Kevin Smith, der Geschäftsführer und Vorsitzende von Gold Mountain Mining, zeigt sich hochzufrieden mit dem Fortschritt der Dinge. Man habe, so betont er in einem Statement, bereits mit Phase Eins die Wirkkraft des geplanten und methodischen Bohrprogramms beweisen. Ein guter Grund, die erfolgreiche Explorationsstrategie mit Auffüll- und Ausscherbohrungen nun auch in der zweiten Bohrphase auf der gut etablierten Mineralisierung fortzusetzen.

Man sei, so Smith weiter, zuversichtlich dass die Untersuchungsergebnisse der besonders hervorstechenden Abschnitte einen starken Einfluss auf die demnächst anstehende aktualisierte Ressourcenschätzung haben werden: Nachdem die Mine in die kommerzielle Produktion eintritt, verlagert sich der Fokus von Gold Mountain auf die Vergrößerung der Ressource mithilfe der aus dem Abbau generierten Erträge. Das Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, die Ressource von „Elk“ auf über eine Million Unzen zu erhöhen.

Die aktuellen Resultate

Gold Mountain Mining erforscht „Elk“ mithilfe des Unternehmens HEG & Associates, einem Explorations-Dienstleister aus Kelowna, British Columbia. Mit dem  laufenden Bohrprogramm will Gold Mountain die oberflächennahen, im Tagebau erschließbaren Adersysteme des „Elk“-Projekts methodisch erweitern. Dasselbe Ziel setzt man sich für die tiefer gelegenen und hochgradigen Vererzungen bei „Siwash North“.

Die Auffüll- und Ausscherbohrungen wurden also auf dem etablierten Adersystem von „Siwash North“ fortgesetzt. Die besten Ergebnisse erzielte man auf den westwärts verlaufenden Adern 1300, 2600 und 2700; direkt neben den historischen Tagebaugruben.

Zu den Glanzpunkten unter den aktuellen Auswertungen der entnommenen Bohrkerne zählen Pro-Tonne-Goldgehalte von 10,59 Gramm (über 1,30 Meter, inklusive 0,30 Metern zu 45,60 Gramm), 17,54 Gramm (über 1,10 Meter, darin enthalten ein halber Meter zu 31,10 Gramm), 14,59 Gramm (über 0,90 Meter einschließlich 0,30 Meter mit 21,30 Gramm) sowie 5,85 Gramm (aus 1,40 Metern, mit darin enthalten 0,40 Meter zu 19,30 Gramm)

Die untersuchten Abschnitte zeigen kontinuierlich starke Goldgehalte und seitliche Erweiterungen aller drei Adersysteme. Damit wird die bereits etablierte Vererzung in der „Siwash North“-Zone neigungsabwärts weiter vergrößert: Ein deutlicher Hinweis auf eine klare Kontinuität des Adersystems in der Tiefe ganz nahe bei den Tagebaugruben.

Durch die Entdeckung dieser bedeutenden Mineralisierung erweitert Gold Mountain seine Adermodelle, was aller Voraussicht nach einen deutlichen Zuschlag für noch im Herbst angesetzte Ressourcenschätzung bedeutet.

Zusätzlich zu den Bohrungen in „Siwash North“ hatte das Unternehmen drei weitere Satellitenzonen untersucht: Im Mittelpunkt stand aktuell die Exploration an den Zielen „Lake“, „South“ und „Elusive“, das sind drei von neun durch Bohrungen erkannte mineralisierte Zonen auf dem Grundstück. Die Untersuchungsergebnisse für diese Zonen stehen aus, sollten aber in nächster Zeit verfügbar sein.