Der Goldkurs zeigt sich im Augenblick zwar ein wenig launisch, aber das trübt den Enthusiasmus bei Gold Mountain Mining Corp. (TSX-V: GMTN; WKN: A2QLZC; ISIN: CA38065L1058) nicht. Im Gegenteil: Das Gold- und Silber-Explorationsunternehmen aus British Columbia setzt bei seinen Arbeiten zur Ressourcenerweiterung des Flaggschiffprojekts „Elk“ die Serie erfolgreicher Durchteufungen hochgradiger Goldmineralisierungen fort. Die nach und nach aus dem Labor eintreffenden Auswertungen der Explorationsbohrungen vom Ziel „Siwash North“ bestätigen sich fortsetzende Gehalte und strukturelle Kontinuitäten. Der Spitzenwert unter den aktuell gemeldeten Ergebnissen ist ein Dreißig-Zentimeter-Intervall mit 45,1 Gramm Gold pro Tonne innerhalb eines hochgradigen, breiteren Abschnitts. Auch die übrigen Ergebnisse können sich sehen lassen: Verheißungsvolle Aussichten für Gold-Anleger, die auf der Suche nach exquisiten Unternehmenswerten sind.

Neuigkeiten von „Elk“, dem 57 Kilometern von der Stadt Merritt entfernt gelegenen Vorzeigeprojekt von Gold Mountain Mining. Wie der Explorer und Developer aus Vancouver am Donnerstag meldete, liegt eine neue Charge von Untersuchungsergebnissen aus dem Phase-2-Bohrprogramm vom Ziel „Siwash North“ vor. Die aktuellen Entdeckungen setzen die Serie von Funden hochgradiger Goldmineralisierungen fort.

Beeindruckende neue Werte

Gold Mountain exploriert systematisch entlang der gut etablierten Adersysteme unweit der Tagebaugruben des Projekts. In der gesamten „Siwash North“-Zone zeigt sich eine starke Gehaltskontinuität und Offenheit, sowohl auf dem Streichen als auch in der Tiefe.

Highlights der aktuellen Bohrergebnisse sind (jeweils auf eine Tonne Material bezogene) Goldgehalte von 1,10 Meter zu 10,05 Gramm, (inklusive 0,30 Metern mit 46,1 Gramm), 1,30 zu 12,00 Gramm (darin 0,30 Meter zu 44,7 Gramm), 1,40 Meter zu 9,68 Gramm (enthält 0,40 Meter mit 24,60 Gramm) sowie 1,30 Meter zu 5,59 Gramm (einschließlich 0,30 Meter mit 18,60 Gramm).

Bohrergebnisse bezeugen Kontinuität

Kevin Smith, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Gold Mountain Mining, zeigte sich hocherfreut über die neuen Resultate. Demnach bestätigten die Bohrergebnisse sowohl die Beständigkeit als auch die Kontinuität der Mineralisierung in der Umgebung der Tagebaugruben. Die besten ermittelten Abschnitte stammen von unterschiedlichen Adern im Abstand von 300 Metern. Sie weisen in Sachen Mächtigkeit und Gehalt starke Ähnlichkeiten auf, was die Annahme nahelegt, dass sie aufeinander zulaufen, während das geologische Modell westwärts vergrößert wird.

Nachdem die Minenproduktion hochgefahren wird und die ersten beiden Chargen der Untersuchungsresultate die bereits erwarteten Ergebnisse liefern, lässt sich mit solchen Erkenntnissen weiterhin die Skalierbarkeit des „Elk“-Projekts unter Beweis stellen.

Phase-2-Bohrprogramm ist vollendet

Die Bohraktivitäten des Phase-2-Programms sind zwischenzeitlich abgeschlossen. Insgesamt wurden 13.900 Bohrmeter ausgeführt, davon 10.500 Meter auf „Siwash North“, 3.400 in den Satellitenzonen „Lake“, „South“ und „Elusive“. Mit Spannung wartet man nun auf die Laborauswertungen, die nach und nach eintreffen und kommuniziert werden.

Gold Mountain und sein Partnerunternehmen HEG & Associates durchteuften bei Ausscher- und Auffüllbohrungen an den bekannten Adersystemen von „Siwash North“ stetig hochgradige Mineralisierungen. Die wichtigsten Abschnitte stammen dabei von den Adern 1300, 2600 und 2700. Diese weisen eine starke Durchgängigkeit ihrer Gehalte auf.

Insgesamt verfügt „Elk“ über acht zusätzliche Explorationszonen, die vorherige Besitzer des Projektes mittels Bohrungen erprobt hatten. Insgesamt wurden an diesen Stellen 9.000 Bohrmeter niedergebracht; allerdings sind diese Satellitenzonen derzeit nicht in der Ressourcenschätzung von „Elk“ inkludiert.

Gold Mountain führt nun erstmals systematische Explorationsarbeiten auf diesen Satellitenzonen durch und will in einigen der Gebiete erste Ressourcen erschließen. Dazu werden historische Bohrdaten mit sichtbaren Mineralisierungen in neuen Kernproben kombiniert. Man geht dabei davon aus, dass diese Gebiete eine verwandte Struktur und auch einen ähnlichen Gehalt aufweisen wie in „Siwash North“ bereits offengelegt wurde.

Die „Elusive“-Zone

Von besonderem Interesse ist für Gold Mountain Mining die nur 10 Kilometer von „Siwash North“ entfernte „Elusive“-Zone. Dort hatten frühere Projekteigner bereits in den Achtzigerjahren die zweitgrößte Goldanomalie lokalisiert, diese wurde aber nie durch Bohrungen getestet, da sich damalige Arbeiten auf die Erschließung von „Siwash North“ fokussiert hatten.

Die Arbeiten von Gold Mountain sind somit eine Premiere: Als erster Betreiber wird man auf diesem aussichtreichen Ziel Bohrungen ausführen. Gold Mountain hofft, einen ganz neuen Typ von Mineralisierung zu identifizieren und damit dem „Elk“-Projekt neue Ausmaße zu verleihen. Auf Neuigkeiten aus diesem Gebiet darf man schon jetzt gespannt sein.