Der australische Explorer Cassini Resources Ltd. (ASX: CZI; WKN: A1JNU6; ISIN: AU000000CZI9) entwickelt auf Joint-Venture-Basis mit OZ Minerals sein riesiges Projekt ‚West Musgrave‘ in Westaustralien.

Die Partner haben in den vergangenen Quartalen bereits wesentliche Erfolge bei der Erforschung der Liegenschaft erreichen können.  Das aktuelle Bohrprogramm, das sich auf den Projektteil ‚One Tree Hill‘ konzentriert, zeigte beim jüngsten Bohrloch hervorragende Ansätze.

Bohrloch CZD0099 ließ gleich mehrere ausgezeichnet mineralisierte Abschnitte erkennen.

Abb1: Bohrloch CZD0099 im grafischen Schnitt, Quelle: Cassini Resources

Von den Schichten mit Kupferfunden sind folgende Abschnitte besonders hervorzuheben:

  • 9m mit 2,56% Cu, 0,37% Ni, 0,06% Co und 1,32g/t PGE in 344m Tiefe, dies in einer breiteren Schicht von 40m mit 1,16% Cu in 343m. (Zone B)
  • 6.2m mit 3,61% Cu, 0111% Ni, 0,03% Co und 0,51g/t PGE in 435.8m Tiefe, dies wieder auch in einer breiteren Schicht von 22m mit 1,80% Cu in 435 Meter Tiefe (Zone C)
  • 0,75m mit 1,71% Ni, 0,52% Cu, 0,10% Co und 2.67g/t PGE in 133m, dies wieder in einer breiteren Schicht mit 44,7m mit 0,35% Cu (Zone A).

Dies ist für das Unternehmen die erste signifikante Zone mit an Nickel reichen Sulfiden auf diesem Teilprojekt und daher besonders erfreulich.

Das Diamantbohrloch war ausgerichtet, um die „Osborne Faltung“, die bereits früher entdeckt wurde, bis in eine Tiefe von 650 Meter zu testen. Angesetzt wurde die Bohrung ca. 200 Meter nordöstlich der bisherigen 5 Bohrungen auf diesem Areal.

Als nächste Schritte sind weitere magnetische Überflugmessungen auf diesem Teilprojekt geplant, da aus den Daten früherer Messungen nicht genügend Anhaltspunkte für Vorkommen erkennbar waren. Dabei werden die Messungen auch über das zu 100% Cassini gehörende Projekt „Mt. Squires“ erweitert, um künftige Erforschungen dieses Projektes zu unterstützen.

Auch Vorstand Richard Bevan zeigt sich von Bohrloch CZD0099 begeistert, übertraf es doch alle Erwartungen. Speziell, da diese mineralisierten Zonen in früheren geologischen Modellen nicht enthalten war. „Es ist ein Erfolg“, sagt Richard Bevan, „wenn man mit nur 6 Bohrlöchern die Präsenz eines großen mineralisierten Systems findet. Dies kann das Potential besitzen die Laufzeit einer künftigen Mine wesentlich zu verlängern.“