Gemeinsam mit seinem Joint-Venture-Partner OZ Minerals Limited (ASX:OZL) bearbeitet das australische Explorationsunternehmen Cassini Resources Ltd. (ASX: CZI; WKN: A1JNU6; ISIN: AU000000CZI9) das riesige Nickel-Kupfer-Projekt West Musgrave in Westaustralien. Am 10.9.2018 verkündet das Management vom Erfolg seiner zuletzt durchgeführten Bohrung auf dem Projektteil Yappsu.

Es ist zwar nur 1 Bohrloch, über das berichtet wird, aber dieses ist für das Unternehmen von großer Bedeutung. Das zuvor niedergebrachte Bohrloch  CZD0076B  wies mit seinen Werten von 77.8m mit 0.49% Ni, 0.49% Cu, 0.2% Co, 0.29g/t PGE aus 545m, inkl. 6.45m mit 1.67% Ni, 1.07% Cu, 0.14% Co und 0.49g/t PGE aus 555.75m auf eine sehr dicke mineralisierte Schicht hin. Das neue Bohrloch  CZD0079 brachte nun mit nachfolgenden Werten die vermutete Bestätigung, dass man hier mit rd. 80 Meter die dickste erzhaltige Schicht am Projekt entdeckt hatte. Das neue Bohrloch erbrachte:

5.75m mit 0.28% Ni, 0.63% Cu, 0.01%Co, 0.30g/t PGE und 0.15g/t Au in 545m. Eine darunter liegende Schicht von 70,25 Meter mit 0.48% Ni,0.44% Cu, 0.02% Co, 0.34g/t PGE und 0.08g/t Au in 555.05m. Inklusive einer massiven Sulfidschicht von 0,8 Meter mit 4.39% Ni, 0.11% Cu, 0.13% Co, 1.45g/t PGE und 0.02g/t Au in 555.75m.

Abb1: Lageplan der Bohrungen, Quelle: Cassini Resources

Auf abgebildetem Bohrplan sind die beiden Bohrungen CZD0076B und CZD0079 ersichtlich, die die bisher erkannte Dimension aufgezeigt haben.

Bei den Bohrungen  erkannte man auch, dass sich die mineralisierten Zonen in diesem abfallenden Bereich nicht nur nach oben offen zeigen, sondern auch weiter in die Tiefe vorhanden sein sollten.

Abb2: Schnitt durch die Bohrlagen, Quelle: Cassini Resources

Auch ist gut zu sehen, dass der Mineralkorridor noch nicht gänzlich erfasst wurde. Das Unternehmen hat daher beschlossen 3 weitere Bohrungen durchzuführen. 2 Bohrlöcher sollen die oberen Schichten näher erkunden. Man hofft damit ausreichend mineralisierte Bereiche zu finden, die einen Abbau mittels Tagebaugrube rechtfertigen können. Die dritte Bohrung soll die Mineralzone in die Tiefe erkunden und gleichzeitig eine Plattform für eine erweiterte geomagnetische Untersuchung bilden.

 

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