Bohrstart in Eritrea: Neue Zielzonen sollen hochgradiges Goldsystem untermauern
Alpha Exploration VGG3198S1074 A3DLBX hat am Aburna-Goldprojekt in Eritrea mit Bohrungen begonnen. Das 6.500-Meter-Programm, vollständig finanziert durch eine im Frühjahr abgeschlossene Kapitalrunde von rund 7,5 Millionen CAD, zielt auf die Erweiterung der bereits bekannten Goldmineralisierung an drei Aussichtspunkten und die Ersterprobung von sieben neu identifizierten Zielzonen innerhalb des Aburna-Korridors.
Hochgradige Goldmineralisierung mit Ausbaupotenzial
Die Vorgeschichte des Projekts ist bemerkenswert. An den drei bereits erkundeten Abschnitten, Hill 52, Central und Northeast, hat Alpha über mehrere Bohrkampagnen ein Muster hochgradiger Goldmineralisierung aufgebaut, das in der Branche Aufmerksamkeit auf sich zog. Einzelne Abschnitte lieferten 18 Meter mit 15,33 g/t Gold, 16 Meter mit 14,07 g/t Gold und 9 Meter mit 10 g/t Gold. Rund 90 % der bislang erzielten Abschnitte liegen in weniger als 120 Metern Tiefe, was sowohl die Erkundungskosten niedrig hält als auch das Potenzial für künftige oberflächennahe Erschließung erhöht.
Was das aktuelle Programm von früheren Bohrphasen unterscheidet, ist die geografische Reichweite. Bislang wurde lediglich rund 20 % des gesamten Aburna-Korridors ernsthaft erkundet. Dieser Korridor erstreckt sich über sieben mal zwei Kilometer und ist definiert durch Gold-in-Boden-Anomalien, Schürfbohrungen in überdeckten Gebieten und geologische Strukturen, die mit der bekannten Mineralisierung verknüpft sind. Laut CEO John Wilton liegt rund 90 % der Goldmineralisierung in weniger als 120 Metern Tiefe. Die Zonen entlang des Streichens sind weitgehend offen und haben großes Potenzial zur Erweiterung der Projekte.
Neue Zielzonen sollen Goldsystem untermauern
Die neuen Zielzonen wurden aus einer Neubewertung aller vorhandenen Datensätze generiert: Gold-in-Boden-Anomalien, Schürfergebnisse aus überdeckten Bereichen und eine aktualisierte geologische Interpretation des gesamten Aburna-Systems. Einige dieser Ziele zeichnen sich durch ausgedehnte Quarzadern aus, die optisch und geochemisch den bekannten Hauptprojekten ähneln. Andere werden durch geophysikalische Anomalien definiert, die auf pyritreichere Zonen im Untergrund hindeuten, die bei Aburna in räumlichem Zusammenhang mit der Goldmineralisierung stehen.
Rund 60 % der geplanten Bohrmeter entfallen auf die Erweiterung der drei bekannten Abschnitte, 40 % auf die Ersterprobung dieser neuen Ziele. Ergebnisse sollen fortlaufend veröffentlicht werden, sobald sie aus dem Labor verfügbar sind.
Alpha Exploration hat mit Aburna ein hochgradiges Goldsystem entdeckt, das in seiner Oberflächennähe und Gehaltsklasse selten ist. Gleichzeitig ist bisher erst ein Bruchteil des definierten Korridors erkundet worden. Mit ausreichend Kapital, zwei parallelen Bohrverfahren und sieben frischen Zielen stehen die kommenden Monate unter dem Zeichen möglicher Neuentdeckungen innerhalb desselben Systems. Im aktuellen Goldpreisumfeld sollte sich jeder weitere positive Bohrbefund auch unmittelbar auf die Bewertung der Aktie auswirken.