Erstellt im Auftrag von Silver Hammer Mining

Aussichtsreiche Geologie, historische Minen: Idaho vor neuem Silberrausch

Aussichtsreiche Geologie, historische Minen: Idaho vor neuem Silberrausch Silver Hammer Mining

Der Edelmetallexplorer Silver Hammer Mining CA8277331069 A3C4PX startete Mitte Mai ein Oberflächenerkundungsprogramm auf seinem Fahey-Projekt im US-Bundesstaat Idaho. Das Projekt befindet sich im sogenannten Silver Valley, dem Schätzungen zufolge die Hälfte des bis 1964 in dem Bundesstaat produzierten Silbers entstammen und ist von etablierten Silberplayern umgeben. Das Silver Hammer Team will dort die historische Mineralisierung mit moderner Exploration bestätigen.

Idaho verzeichnet Aufschwung im Bergbausektor

Idaho erlebt derzeit einen substanziellen Aufschwung im Bergbausektor. Der Staat erlebt einen massiven Zustrom von Bergbauprojekten. Shannon Chollett vom Idaho Department of Lands bestätigt, dass der Bundesstaat sowohl bei der Erkundung der im Boden vorhandenen Mineralien als auch beim tatsächlichen Abbau einen Anstieg verzeichnet habe.

Zwischen 2023 und 2025 wurden demnach fast 30 % mehr Rekultivierungspläne genehmigt. Diese Pläne müssen Bergbaufirmen den Behörden vor Beginn der Rohstoffgewinnung vorlegen. Ebenso wurde ein Anstieg der Anträge auf Genehmigungen für Probebohrungen verzeichnet. Claudio Berti, Direktor des Idaho Geological Survey, sagt, einige Unternehmen haben versucht, den Bergbau in den historischen Minengebieten im Norden und Südosten des Staates wieder aufzunehmen, andere hätten Interesse an anderen Mineralien wie Kobalt gezeigt, von dem Idaho die größten Vorkommen der USA beherbergt.

Bunker Hill Mine produziert erstes Konzentrat

Eine neue Mine auf historisch erfolgreichem Grund produzierte Ende Juni das erste Konzentrat: Die Bunker Hill Mine von Bunker Hill Mining US1206138232 A426HW im Silver Valley. Die kommerzielle Produktion soll bis Ende 2026 hochgefahren werden. "Dies ist das erste Erz, das seit 45 Jahren aus einer Mine ausgeliefert wird, die vor ihrer Schließung im Jahr 1981 165 Millionen Unzen Silber und 4,5 Millionen Tonnen Basismetalle förderte", sagt das Unternehmen über die Silber-Blei-Zink-Mine.

Laut Bunker Hill ist die Sanierung alter Minenstandorte in Idaho "ein vielversprechendes Geschäft". Es gäbe viele stillgelegte Bergwerke, die wie die Bunker Hill Mine über eine bestehende Abbaugenehmigung verfügen und nur das richtige Management und Kapital brauchen, um rentabel zu sein.

Zu den Vorzügen historisch ertragreicher Standorte gehört das Erweiterungspotenzial durch Exploration in unmittelbarer räumlicher Nähe. Bunker Hill untersucht derzeit die Silber-Blei-Ader Cate-8, die sich in unmittelbarer Nähe der aktuellen Abbaugebiete im oberen Bereich der Mine befindet. Ein 280 Fuß von der aktuellen Mine entferntes Bohrloch zeigte knapp 174 Gramm Silber pro Tonne, ein anderes, 310 Fuß von der Mine entferntes Loch sogar 379 Gramm.

Silver Hammer Mining sieht auch deshalb großes Potenzial bei seinem dortigen Fahey Projekt. Auf dem Grundstück wurden in der Vergangenheit mehr als 20 Adern identifiziert – mehr als in der Bunker Hill Mine und in der Sunshine Mine, die auf die größte Silberproduktion im Silver Valley zurückblickt.  Das Grundstück befindet sich CEO Ball zufolge seit mehr als 60 Jahren im Besitz derselben Familie. Es sei bislang noch nie mit modernen Explorationsmethoden untersucht worden und das letzte Grundstück dieser Art, das "das trotz seiner strategisch hervorragenden Lage weitgehend unerforscht geblieben ist."

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Riesiges Potenzial durch moderne Exploration

Die Geologen haben es auf die obere Revett-Formation abgesehen, auf der sich Fahey ebenso wie die benachbarten Grundstücke von Sunshine Silver Mining and Refining und Americas Gold and Silver CA03062D8035 A41EY4 befinden. Sie besteht aus Quarzitlagen, die sich mit Siltit- und/oder dünnschichtigen Argillitlagen abwechseln. Diese Einheiten weisen innerhalb des Silver Valley abruptere und extremere Veränderungen in Mächtigkeit und Sedimentfazies auf. Aus geologischer Sicht weisen solche extremen Veränderungen auf besonders interessante Ereignisse hin. Der Ursprung der Formation war einst ein flaches Inlandmeer, das Teile des heutigen Idahos, Montanas und Kanadas bedeckte.

Kommt es in solchen Becken zu abrupten Veränderungen wie im Silver Valley, geht dies typischerweise auf alte tektonische Brüche zurück, die Unregelmäßigkeiten auf dem Meeresboden erzeugten. Hunderte Millionen Jahre später bildeten diese Brüche prädestinierte Kanäle für heiße, mineralische Flüssigkeiten aus dem Erdinneren, die Silber, Blei und Zink nach oben beförderten.

Silver Hammer Mining will bis zum Ende des Sommers eine Genehmigung für ein geplantes Tiefbohrprogramm erhalten. Spätestens starke Bohrergebnisse aus diesem Programm könnten zum Katalysator für den Aktienkurs werden. Das Zeug dazu haben jedoch ebenso Explorationserfolge bei den drei anderen Projekten des Unternehmens, die sich ebenfalls auf historisch hochproduktive Standorte konzentrieren.