In FOREX investieren: Hierauf musst du achten

In FOREX investieren: Hierauf musst du achten

Jeder Trader hat einmal klein angefangen und musste einige Lektionen lernen. Wer heute in das FOREX Trading einsteigen will, der kann von diesen Erfahrungen profitieren und sich einiges an Lehrgeld sparen. Wir stellen die 6 wichtigsten Dinge vor, die man vor seinem ersten Trade in Fremdwährungen beachten sollte.  

Bei Geldanlage egal in welcher Form ist Verständnis für das Investment das A und O. Darum ist es unerlässlich sich zunächst umfassend zu informieren. Ohne eine fundierte Einschätzung der eingegangenen Risiken kann man nämlich die mögliche Rendite überhaupt nicht beurteilen. Alles andere wäre eine blinde Spekulation und damit im Prinzip dem Lotto-Spielen gleichzusetzen. 

Basiswissen für den Anfang

Niemand kann erfolgreich im FX Trading werden, wenn er die Bedeutung des Spreads zwischen Ask und Bid nicht kennt. Das ist die Spanne zwischen dem Preis zum Kauf und dem Preis zum Verkauf einer Währung. Je enger dieser Spread ist, umso mehr Händler handeln. Man spricht davon eine Währung ist liquide. Für den Anfang sollte man auf einen möglichst geringen Spread achten.

Die Bedeutung des Fremdwährungshebels. Mit geliehenem Geld kann man größere Volumen traden. Das kann Segen und Fluch zugleich werden. Die eigenen Gewinne können so vergrößert werden. Im Falle eines Verlusts, muss aber das geliehene Geld zurückgezahlt werden. Darum ist das Hebeln mit Fremdkapital noch nichts für Anfänger.

Schon vor dem ersten Trade muss man festlegen welcher Anlagestrategie man folgen will. Es hat sich herausgestellt, dass man sehr viel erfolgreicher ist, wenn man an einer Strategie festhält, anstatt immer wieder zu wechseln, weil man eine einzelne Chance erkannt hat.

Jeder Trader braucht einen Plan

Neben der Strategie braucht jeder Trader auch einen Plan. Darin legt man vor dem ersten Trade fest wie man der eigenen Strategie folgen will. Es macht nämlich keinen Sinn eine unbegrenzte Zeit für dem Monitor zu verbringen und Kurse zu verfolgen. Ein Faktor ist zum Beispiel die Zeit, die man vorgibt, um sich mit dem Trading zu beschäftigen. Ein guter Trader wartet nicht bis er einen Einstiegszeitpunkt findet. Er sucht nur innerhalb der festgelegten Zeit und innerhalb seiner Strategie.

In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig sich Gedanken darüber zu machen wie man mit Kursentwicklungen umgehen wird. Fremdwährungskurse sind sehr volatil und können sich innerhalb kürzester Zeit sowohl nach oben als auch nach unten bewegen. Jeder Trader hat in seiner Karriere Verluste in einzelnen Trades hinnehmen müssen. Davon darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und unter Druck geraten. Man muss immer an seiner Strategie festhalten und nur dann einen neuen Trade eröffnen, wenn dieser der eigenen Strategie entspricht. Vorschnelles Handeln hat sich noch nie ausgezahlt.

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Mit geringen Beträgen starten

Ein großer Vorteil beim FOREX Trading ist, dass man bereits mit einem überschaubaren Betrag einsteigen kann. Man kann alles ausprobieren und im schlimmsten Fall sogar einen Komplettverlust erleben. Wenn man ein Gefühl für die Handelsplattform und die eigene Strategie entwickelt hat, dann kann man das eingesetzte Kapital sukzessive erhöhen. 

Das birgt die Gefahr, dass man es einfach mal probiert und das eingesetzte Geld als Lehrgeld abschreibt. Hiervon ist dringen abzuraten. Man muss sich nämlich erstmal informieren. Das gilt besonders für die Spielregeln des FOREX Trading. Einen guten Überblick für den Anfang bietet https://www.fxforex.com/de/. Dort kann man sich über die wichtigsten Fakten des Tradings von Fremdwährungen informieren.

Dieser Artikel wurde von We Digitize erstellt. Die Redaktion ist für diesen Text nicht verantwortlich