Kolumne von Björn Junker

Nach Neujahrspause: Chinas Rückkehr lässt Goldpreis deutlich steigen

Der Goldpreis beginnt die neue Handelswoche mit grünen Vorzeichen. Insbesondere in Asien eröffnete der Markt positiv. Allerdings verlief der Handel volatil.

Einige Analysten gehen davon aus, dass Gold seine Gewinne diese Woche ausbauen kann, da die Nachfrage nach dem gelben Metall steigen dürfte, jetzt da die chinesischen Käufer nach Ende der Neujahrsfeierlichkeiten wieder an den Markt zurückkehren.

Dieser Ansicht sind auch die Experten der HSBC. Die Wiederaufnahme des Handels in China, die Märkte dort waren seit dem 31. Januar geschlossen, sei ein ermutigendes Zeichen für den Goldmarkt und dürfte helfen, den Preis zu stützen, so die Analysten. Der Anstieg der Nachfrage aus den Emerging Marktes und insbesondere aus China, der eine Reaktion auf den niedrigen Goldpreis im vergangenen Jahr gewesen sei, war der HSBC zufolge einer der wichtigsten Faktoren, für eine Bodenbildung beim Goldpreis.

Die Analysten der australischen ANZ Bank sind gespannt darauf, wie sich der Goldpreis diese Woche entwickelt, nun da China wieder am Markt zurück ist. Sie wiesen darauf hin, dass die Käufe aus Asien Gold Sonntagabend bereits knapp unter die Marke von 1.270 USD pro Unze gehoben hätten, glauben aber nicht, dass der Preis des gelben Metalls genug Schwung hat, um diesen Bereich bereits jetzt hinter sich zu lassen.

Die ANZ-Experten glauben, dass die durch Asien ausgelösten Gewinne im nordamerikanischen Handel wieder abverkauft werden. Es sei derzeit schwierig, wirklich bullish für Gold zu sein. Damit der Goldpreis aus seiner aktuellen Handelsspanne ausbreche, müssten die Aktienmärkte schon einen heftigen Schock erleben, so die Analysten. Und damit sei derzeit noch nicht zu rechnen.

Im frühen europäischen Handel (09:15 Uhr) kostet eine Unze Gold rund 1.273 USD.

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