Chartcheck Gold: Neue Allzeithochs bleiben möglich!

Der Goldpreis startet schwächer in die neue Woche, was bei einigen Händlern angesichts der charttechnischen Lage der Feinunze Schweißperlen auf die Stirn treiben dürfte, sofern diese "long" positioniert sind. Denn beim Goldpreis zeigt sich mittlerweile klar die Gefahr, dass die jüngste Rallye in eine Konsolidierung übergeht. Am Freitag ist die Feinunze an der Widerstandsmarke unterhalb von 1.787/1.803 Dollar nach unten abgeprallt. Große Abwärtsdynamik hat die Feinunze Gold aber noch nicht aufgebaut. Die jüngst bei 1.752 Dollar aufgebaute Unterstützung ist bisher noch nicht in Gefahr geraten.

Dennoch wäre eine Konsolidierung nach der Rallye von 1.590 Dollar auf 1.787 Dollar keine große Überraschung. Die Zone um 1.800 Dollar ist ein sehr massiver Hindernisbereich, eine Konsolidierung würde dagegen den etwas heiß gelaufenen Markt bereinigen und anschließend wieder Chancen nach oben eröffnen.

Ein Rutsch unter 1,752 Dollar wäre daher als Verkaufssignal für den kurzfristigen Ausblick zu sehen. Um 1.716/1.726 Dollar wartet dann aber schon die erste stärkere Unterstützung, auch in Form der schnell steigenden 20-Tage-Linie.

Derweil sollten sich langfristig orientierte Anleger von kurzfristigen Schwankungen nicht irritieren lassen. Die fundamentale Lage hält weiterhin starke Argumente für steigende Goldpreise bereit.

Insbesondere die lange Phase billigen Geldes, damit fehlende Anlagealternativen, die immer noch drohenden Risiken von Seiten der Verschuldungen und die Goldkäufe von Zentralbanken bilden Ankerpunkte für steigende Goldnotierungen – möglicherweise sogar nicht nur über 1.803 Dollar, sondern auch 1.921 Dollar hinaus. Das wären dann neue Allzeithochs für das Edelmetall.

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