Goldpreis im Würgegriff der Konjunkturangst

Derzeit kann sich der Preis für die Feinunze Gold nicht aus der Skepsis um die Konjunkturentwicklung befreien. Daran ändert auch nichts, dass die Investoren die europäische Staatsfinanzkrise wieder stärker ins Visier genommen haben. Galt dies zuvor noch als Garant für einen festeren Goldpreis, so sorgen sich Börsianer nun um die Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur. Man rechnet mit Lähmungserscheinungen, gehören die Staaten selbst doch zu den größten Nachfragern nach Gütern und Dienstleistungen. Sparzwänge und Gelder, die in die Rettungsschirme fließen, bremsen die Investitionslust.

Zusammen mit vielen anderen Rohstoffpreisen hat das auch die Notierung für Gold unter Druck gesetzt, heißt es am Markt. Das zeigt sich im heutigen Handel, wo der Goldpreis nach schwachen Daten aus China unter Druck steht. Die Frage, die für Trader aber wichtig ist: Wie viel Skepsis ist im Goldkurs bereits vorhanden?

Es hilft ein Blick auf den Chart der Feinunze. Dort zeigt sich eine breite Zone um 1.612/1.634 Dollar, die als Unterstützung anzusehen ist. Seit Mitte März bremsen in diesem Bereich, vor allem oberhalb von 1.628 Dollar, regelmäßig Abwärtsbewegungen. Allerdings wird erst ein Break des Goldpreises über 1.697/1.704 Dollar den Trend wirklich nach oben drehen.

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