Erstellt im Auftrag von Dryden Gold

Starker, beständiger Wachstumsmarkt: Ontario bleibt Kanadas Bergbau-Zugpferd

Starker, beständiger Wachstumsmarkt: Ontario bleibt Kanadas Bergbau-Zugpferd Dryden Gold

Der Goldexplorer Dryden Gold CA26245V1013 A3E1GE veröffentlichte Ende September die Ergebnisse einer Bohrung auf dem Projekt Gold Rock im Süden Ontarios. Diese enthielt einen hochgradigen Abschnitt mit 7,88 Gramm pro Tonne Gold über 12,70 Meter, einschließlich 46,05 Gramm Gold über 1,90 Meter.  Die Bohrung wurde entlang des Streichens zwischen hochgradigen Abschnitten der Zielgebiete Jubilee und Pearl in einer wahren Tiefe von ca. 65 Metern niedergebracht und bestätigte die Kontinuität des hochgradigen Goldvorkommens über 350 Meter Streichenlänge entlang der Elora-Struktur.

CEO Trey Wasser kommentierte: "Der Nachweis der Kontinuität der oberflächennahen hochgradigen Goldmineralisierung in Kombination mit den erfolgreichen Tiefenbohrungen entlang mehrerer subparalleler Strukturen ermöglicht es uns, das Potenzial für einen Tagebau bei Gold Rock zu bewerten." Dryden Gold steht damit exemplarisch für zwei wesentliche Entwicklungen im globalen Bergbau der vergangenen Jahre. Erstens: Gold war gemessen an der Anzahl der neu errichteten Minen der wichtigste Rohstoff. Zweitens: Die Explorationsaktivität in Ontario bleibt hoch, die Provinz zählt zu den Hotspots der globalen Suche nach Rohstoffen.

In mehr als jeder vierten neuen Mine wird Gold gefördert

Zwischen 2020 und 2025 nahmen einem S&P Global-Bericht zufolge 329 neue Minen in 62 Ländern und 27 Rohstoffgebieten die Produktion auf. Gold blieb dabei der führende Rohstoff; 138 neue Minen machten 42 % aller Projekte aus, womit das Edelmetall in den Jahren 2020-2025 jedes Jahr den ersten Platz belegte. Die Entwicklung verlief recht konstant: Die Zahl der neuen Minen schwankte zwischen 16 im Jahr 2023 und 30 im Jahr 2021. "Dies spiegelt die Rolle von Gold als sicherer Hafen in Zeiten anhaltender makroökonomischer Unsicherheit, hoher Inflation und volatiler geopolitischer Lage wider. Ähnlich wie bei Explorationsbudgets ziehen Goldprojekte Finanzierungen an, wenn Kapital nach sicheren Anlagen sucht", konstatieren die S&P Global Analysten Jessica Anne Dela Cruz und Jason Holden.

Unter den drei Ländern mit dem größten Anteil an neuer Goldproduktion war neben Australien und den USA auch Kanada. Dort spielt die Provinz Ontario, in der Dryden nach Gold sucht, eine besondere Rolle im Bergbau, die durch jüngste Daten abermals bekräftigt wird. S&P Global berechnet anhand des Exploration Jurisdiction Power Score (EJPS) einen einzigen, vergleichbaren Wert für die Aktivität in verschiedenen Bergbauregionen. Der vierteljährlich aktualisierte Wert kombiniert drei Schlüsselindikatoren: Bohraktivitäten, erste Ressourcenmeldungen und Projektmeilensteine. Das Prinzip ist simpel: Für jedes berichtete Bohrloch gibt es 1 Punkt, für initiale Mineralressourcenschätzungen und wichtige Meilensteine wie Machbarkeitsstudien, Genehmigung und Produktion jeweils 100 Punkte.

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Hohe Explorationsaktivität in Ontario

Ontario erreichte im zweiten Quartal 713 Punkte, was für den dritten Platz im globalen Ranking nach Westaustralien und Nevada reichte. Im zweiten Quartal hatte die Provinz mit 972 Punkten sogar den zweiten Platz erreicht. Dass es diesmal im Ranking um einen Rang nach unten ging, war auf das Ausbleiben von Ressourcenschätzungen und anderen Meilensteinen zurückzuführen. Ein Blick auf die Bohraktivität allein zeigt, dass die Provinz mit 713 Punkten in dieser Disziplin auch im Juni-Quartal den zweiten Platz belegte. Zu den führenden Bohrprojekten zählte die Musselwhite-Goldmine von Equinox Gold CA29446Y5020 A2PQPG mit 101 Bohrungen.  Für Ontario und Kanada generell zieht S&P Global Analyst Aly Landry ein positives Fazit: Das Land entwickle sich zu einem der stärksten und beständigsten Wachstumsmärkte. Stetige Bohrtätigkeit und Fortschritte bei der Ressourcenerschließung ließen auf eine nachhaltige Projektentwicklung und nicht auf kurzfristige Explorationsspitzen schließen.

Dryden Gold arbeitet parallel bei Gold Rock und in umgebenden Gebieten, die Teil des knapp 89.000 Hektar großen Dryden Gold Districts sind. Mitte September wurden erste Informationen zum initialen Bohrprogramm bei Mud Lake North etwa drei Kilometer nördlich von Gold Rock veröffentlicht. Ergebnisse stehen noch aus, gemeldet wurde jedoch sichtbares Gold. Hauptziel der Untersuchungen ist der Nachweis der Periodizität der Zielgebiete innerhalb des Gold Rock Camps. Die Bohrungen laufen deshalb weiter, geplant sind 2.000 Meter.

CEO-Wasser erläutert: "Die Entdeckung von sichtbarem Gold bei Mud Lake North untermauert unsere Theorie der Perlenkette, ähnlich den aktiven Minen im Red Lake District." Er sieht das Potenzial für mehrere Goldlagerstätten entlang des Streichens. "Das sichtbare Gold in diesen Bohrlöchern ist ein ermutigendes erstes Anzeichen dafür, dass unser geologisches Modell zutreffen könnte."

Die laufenden Explorationsprogramme des Unternehmens bringen immer wieder Resultate hervor, auch in den kommenden Monaten ist mit Bohrergebnissen zu rechnen. Fallen diese positiv aus und zeichnet sich ein Weg zu großen Meilensteinen ab, sollte auch der zuletzt deutlich korrigierte Aktienkurs wieder davon profitieren.