Starke Goldfunde: Kuniko bestätigt strukturelles Goldsystem vor Bohrstart in Australien

Starke Goldfunde: Kuniko bestätigt strukturelles Goldsystem vor Bohrstart in Australien Kuniko

Kuniko Limited AU0000159840 A3CTAL hat auf seinem australischen Commonwealth-Projekt neue hochgradige Gesteinsproben vorgelegt, die auf eine bedeutende strukturelle Gold-Silber-Mineralisierung in der sogenannten Geenobby-Liegenschaft hinweisen. Besonders hervor sticht eine Probe mit 6 Gramm Gold und 29 Gramm Silber je Tonne Gestein, die eine signifikante Ausweitung der bisher identifizierten Mineralisierung in Richtung Norden bedeutet. Damit gewinnt das Projekt weiter an geologischer Substanz, nur wenige Wochen vor dem geplanten Beginn der ersten Bohrphase im Januar 2026.

Ergänzt werden die Gesteinsfunde durch eine kohärente Bodenanomalie mit erhöhten Werten von Gold sowie mehreren typischen Begleitelementen wie Bismut, Tellur und Molybdän. Diese Elemente treten oft gemeinsam in sogenannten hydrothermalen Systemen auf, die durch heiße, mineralreiche Lösungen aus dem Erdinneren entstehen und ein häufiges geologisches Umfeld für wirtschaftlich relevante Goldlagerstätten darstellen.

Klar definierte Zielzone für Bohrkampagne

Kuniko wertet die geochemischen Ergebnisse und strukturellen Zusammenhänge als klare Indikation für ein großflächiges mineralisiertes System. Die jüngsten Daten bestätigen, dass sich die Mineralisierung entlang eines magnetisch "entstörten" Korridors erstreckt, was einen Hinweis auf hydrothermale Alteration und eine mögliche Erzführung bedeutet. Zusätzlich zur neuen Probe aus dem Norden waren bereits frühere Funde mit bis zu 9,5 g/t Gold und 215 g/t Silber dokumentiert worden.

"Die Ergebnisse zeigen uns ein zusammenhängendes, strukturell kontrolliertes Gold-Silber-System mit beachtlicher Ausdehnung. Die neue Probe aus dem bislang nicht getesteten Nordbereich eröffnet weitere Bohrziele mit großem Potenzial", so Kuniko-Geschäftsführerin Maja McGuire. Die finalen Vorbereitungen für die erste Bohrphase an den Zonen Commonwealth Main, Silica Hill und Commonwealth South sind laut Unternehmen fast abgeschlossen.

Explorationspartnerschaft und strategische Zielrichtung

Das Commonwealth-Projekt befindet sich etwa 100 Kilometer nördlich von Orange in New South Wales und liegt im rohstoffreichen Lachlan Fold Belt, einer Region mit mehreren bedeutenden Gold- und Kupferlagerstätten. Kuniko hat sich über eine Earn-in-Vereinbarung mit Impact Minerals (ASX: IPT) bis zu 70 Prozent an dem Projekt gesichert. Ziel ist es, ein aussichtsreiches Vorkommen weiter zu erkunden, das Parallelen zu bekannten Lagerstätten wie Eskay Creek in Kanada aufweisen könnte.

Neben dem Geenobby-Prospekt läuft auch ein Analyseprogramm am benachbarten Gladstone West, wo ebenfalls erste Gesteinsproben mit bis zu 9,9 g/t Gold, 3,2 % Kupfer und 2.550 g/t Silber gemeldet wurden. Ergebnisse aus Bodenproben stehen hier noch aus, dürften jedoch ebenfalls Hinweise auf strukturell gebundene mineralisierte Zonen liefern.

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Fazit: Großer Hebel auf Gold und Energierohstoffe

Mit dem aktuellen Fortschritt bei Geenobby und der bald startenden Bohrkampagne betritt Kuniko eine neue Projektphase, die für Anleger spannend werden könnte. Neben Gold und Silber in Australien exploriert das Unternehmen nach wie vor auch Batteriemetalle wie Nickel, Kupfer und Kobalt in Norwegen – und positioniert sich damit klar in Richtung Energiewende und Rohstoffsicherheit. Mit dem Vorstoß in Edelmetalle ergänzt Kuniko sein bestehendes Portfolio an strategischen Metallen.

Die Bohrkampagne in Australien markiert nun den nächsten Schritt in der Wachstumsstrategie. Ob sich die Anomalien in wirtschaftlich relevante Lagerstätten übersetzen lassen, wird sich 2026 zeigen. Sollte das bevorstehende Bohrprogramm das Potenzial bestätigen, könnte die Kuniko-Aktie schnell in neue Bewertungsdimensionen vordringen.