Erstellt im Auftrag von Dryden Gold

Nach 34.000 Bohrmetern: Goldprojekt-Entwickler mit robusterem System als erwartet

Nach 34.000 Bohrmetern: Goldprojekt-Entwickler mit robusterem System als erwartet Dryden Gold

Dryden Gold CA26245V1013 A3E1GE hat Bohrergebnisse veröffentlicht, die zwei neue goldführende Strukturen am kanadischen Gold-Rock-Projekt im Nordwesten Ontarios bestätigen. Als das Unternehmen 2023 mit der Erkundung begann, waren drei Strukturen und zwei hochgradige Zonen bekannt. Nach 34.000 gebohrten Metern stehen heute über 15 Strukturen und ein Dutzend Hochgradzonen auf der Karte. Gold Rock ist größer als ursprünglich gedacht, und der aktuelle Sommer zeigt, dass das System weiter wächst.

Neue Zone zwischen den Flaggschiffen

Die bedeutendste Entdeckung ist Elora 2, eine neue hochgradige Struktur, die zwischen den bereits bekannten Systemen Elora und Big Master liegt. Bohrloch DGR-060C durchschnitt 3,38 g/t Gold über 4,30 Meter in 250 Metern Tiefe, darunter ein Kernabschnitt von 19,90 g/t Gold über 0,50 Meter. Fünfhundert Meter entlang des Streichens und 500 Meter Tiefe bestätigte Bohrloch DGR-065 die Struktur mit weiteren 2,12 g/t Gold über 1,02 Meter.

Was Elora 2 von einer gewöhnlichen Struktur unterscheidet, ist die geologische Einordnung: Die Mineralisierung zeigt dieselbe Quarzaderung wie Big Master, die Struktursetzung ist konsistent, und die Zone hat keine Oberflächenausprägung. Das bedeutet, sie wäre ohne systematisches Bohren unsichtbar geblieben. Präsidentin Maura Kolb kommentiert: "Mit nur fünf abgeschlossenen Bohrlöchern bei Elora 2 haben wir bereits eine Hochgradzone identifiziert und rund einen Kilometer Streichlänge nachgewiesen."

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Neue Zone erweitert Fußabdruck nach Osten

Die zweite Entdeckung ist die Paymaster-Zone, östlich der historischen Big-Master-Grubenbauten direkt an der Manitou-Dinorwic-Deformationszone, einer weitreichenden tektonischen Bruchzone, die als eine der drei wichtigsten Fluidleitbahnen für die Goldmineralisierung im gesamten Gold-Rock-Bezirk gilt. Ein einzelnes Bohrloch durchschnitt dort sieben Meter mit 0,36 g/t Gold in einer breiten Scherzone, die mit dem Elora-System vergleichbar erscheint. Damit wächst der mineralisierte Fußabdruck des Projekts von 500 auf 750 Meter.

Gleichzeitig zeigen Bohrungen entlang der südlichen Verlängerung des Big-Master-Systems in jedem Loch Mineralisierung, was auf eine mögliche Konvergenz der beiden Hauptkorridore hindeutet. Solche Konvergenzzonen gelten in der Goldgeologie als bevorzugte Stellen für besonders dichte Mineralisierung.

Mit zwei aktiven Bohrgeräten, einem zweiten das gezielt die Tiefenerweiterungen von Jubilee, Spyglass und Buccaneer testet, und der neuen Erkundungsgenehmigung für Mud Lake im Norden, entwickelt sich Dryden Gold in diesem Sommer schneller als je zuvor. Für Anleger, die auf hochgradige Goldentdeckungen in Ontario setzen, verdichtet sich das Bild eines Unternehmens, das seinen Bezirk nicht nur systematisch erschließt, sondern ihn mit jedem Bohrloch neu definiert.