Erstellt im Auftrag von PTX Metals

Metallurgie liefert hohe Kupferausbeute – Gold und Palladium als Bonus

Metallurgie liefert hohe Kupferausbeute – Gold und Palladium als Bonus bigstockphoto

PTX Metals (ISIN: CA69380V1067, WKN: A403Z4, TSXV: PTX, OTCQB: PANXF) hat einen lange offenen Punkt beim W2-Kupfer-Nickel-PGE-Projekt in Nord-Ontario abhaken können: Das Erz lässt sich besser als erwartet aufbereiten. Erste metallurgische Tests im Labor SGS Lakefield zeigen, dass Kupfer mit einem einfachen Flotationsverfahren auf 28 Prozent Gehalt angereichert werden kann, bei einer Ausbeute von 92 Prozent. Für ein erstes Testprogramm ohne vorherige Optimierung sind das starke Werte.

Palladium und Gold machen das Konzentrat wertvoller

Was den Befund besonders interessant macht: Palladium und Gold reichern sich im Kupferkonzentrat mit an. 53 Prozent des enthaltenen Palladiums und 41 Prozent des Goldes landen im Endprodukt – auf das 21- beziehungsweise 16-fache ihres ursprünglichen Gehalts aufgewertet. Als Nebenprodukte könnten beide Metalle die effektiven Produktionskosten je Kupfereinheit spürbar drücken und das Projekt wirtschaftlich deutlich attraktiver machen. PTX hat bereits weitere Tests eingeleitet, um die Edelmetallausbeuten noch zu verbessern.

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Strategische Lage im Ring of Fire

Das W2-Projekt liegt im Ring-of-Fire-Gebiet im Norden Ontarios, einer der rohstoffreichsten und zugleich am wenigsten erschlossenen Regionen Nordamerikas. Kupfer, Nickel und Palladium – die Kernmetalle von W2 – stehen allesamt im Zentrum der Nachfrage durch Energiewende und Elektromobilität. Gerade Palladium, das bislang überwiegend aus Russland und Südafrika bezogen wird, genießt aus Versorgungssicherheitsgründen wachsende strategische Aufmerksamkeit.

Als nächsten Schritt plant PTX einen Folgetest unter industrienahen Bedingungen, um die bisherigen Ergebnisse zu bestätigen. Parallel läuft die Explorationssaison 2026, in der das Unternehmen nach höhergradigen Zonen innerhalb des bereits bekannten Mineralisierungskorridors sucht.

Für Anleger markieren die Testergebnisse einen wichtigen Schritt: Die metallurgische Machbarkeit war der offene Punkt bei W2. Mit dem Nachweis hoher Ausbeuten und einem wertvollen Edelmetall-Bonus wächst die Wahrscheinlichkeit einer wirtschaftlich tragfähigen Lagerstätte. Bei einer Marktkapitalisierung im niedrigen zweistelligen Millionenbereich hat die Aktie daher weiter reichlich Luft nach oben.