In Kanadas bestem Gold-Camp: Sprott pumpt Millionen in diesen Explorer
Die Investment-Highlights auf einen Blick:
- Hochgradige Goldtreffer: Mirado liefert spektakuläre 39,35 g/t Gold über 16,4 Meter sowie breite mineralisierte Abschnitte mit 1,01 g/t über 121 Meter.
- Goldsystem wächst rasant: Die strategische Neuentdeckung Mirado West erweitert die bekannte Mineralisierung auf eine Länge von mehr als 1.300 Meter.
- Star-Investor zieht mit: Die frisch abgeschlossene Finanzierung bringt rund 20 Millionen CAD brutto unter maßgeblicher Beteiligung von Eric Sprott für die nächsten Entwicklungsschritte.
- Gewaltiges Projektportfolio: Über 42.000 Hektar Landpaket mit zusätzlichen Gold- und Basismetallzielen auf KL South, KL West und KL East.
- Pralle Kriegskasse: Rund 21 Millionen CAD Cash stehen einer Börsenbewertung von aktuell nur etwa 82 Millionen CAD gegenüber.
Goldfunde im legendären 47-Millionen-Unzen-Bergbaurevier
Kirkland Lake gehört zu den absolut größten Namen des kanadischen Goldbergbaus. Mehr als 47 Millionen Unzen Gold wurden in diesem historischen Revier bereits gefördert. Branchen-Giganten wie Agnico Eagle betreiben hier die berühmte Macassa-Mine und entwickeln das Gold-Kupfer-Projekt Upper Beaver. Mittendrin in diesem Bergbau-Mekka hat Kirkland Lake Discoveries CA49740R1029 A3EF9G ein gigantisches Explorationsportfolio aufgebaut. Die drei Projektbereiche KL South, KL West und KL East umfassen zusammen mehr als 420 Quadratkilometer. Das Unternehmen hält alle Projekte zu 100 Prozent und gehört damit zu den größten Landbesitzern im gesamten Kirkland-Lake-Revier.

Im absoluten Fokus steht das Flaggschiff-Projekt Mirado. Seit der Übernahme treibt KLDC das Goldprojekt mit einem massiven Bohrprogramm voran. Die Ergebnisse sind spektakulär und verbinden extreme Goldgehalte mit breiten mineralisierten Zonen, während das gesamte System rasant wächst.
1.670 Gramm Gold pro Tonne: Diese Laborwerte sprengen die Skala
Aktuell glühen die Bohrer im Kirkland Lake Distrikt. Ein absoluter Paukenschlag kommt aus Bohrloch KLM26-004: Hier stieß KLDC auf atemberaubende 39,35 g/t Gold über 16,4 Meter. Mitten drin: Ein sechs Meter langer Abschnitt mit 106,9 g/t Gold und ein absoluter Spitzenwert von 1.670 g/t Gold über 0,38 Meter.
Zusätzlich zu diesen Spitzenwerten liefert der Explorer breite mineralisierte Abschnitte: Bohrloch KLM26-002 durchteufte 121 Meter mit durchschnittlich 1,01 g/t Gold. Das bedeutet für Investoren eine starke Kombination aus riesigen, ausgedehnten Goldzonen und extrem hochgradigen Bonanza-Adern. Weitere Top-Treffer wie 79,63 g/t Gold über 2,1 Meter untermauern das Potenzial. Das Team untersucht bereits, wie tief diese Gold-Adern wirklich in die Erde reichen.

Mirado West erweitert die bekannte Goldmineralisierung auf mehr als 1.300 Meter
Der wichtigste Meilenstein gelang dem Team mit der Neuentdeckung Mirado West. Die bekannten Goldstrukturen wurden um mehr als 600 Meter nach Westen verlängert. Damit erstrechnet sich die gesamte Zone jetzt über eine Länge von mehr als 1.300 Metern!

Die Ergebnisse von Mirado West bestätigen die Erwartungen: Bohrloch KLM26-037 lieferte 69,5 Meter mit 1,22 g/t Gold – und das in einer flachen Bohrtiefe von gerade einmal 33 Metern (inklusive 12 Metern mit 5,67 g/t Gold). Auch in der Tiefe wächst das Projekt: An der Mirado-Verwerfung stießen die Bohrer auf 7,24 g/t Gold über 11,1 Meter (inklusive 3 Metern mit 25,85 g/t Gold). Das erweitert das bisherige Ressourcenmodell erheblich. Die Erweiterungen schaffen die Grundlage für eine aktualisierte Ressourcenschätzung. Bestätigt diese eine größere Goldressource, kann das der Aktie kräftige Impulse geben.

Die 40.000-Hektar-Schatzkiste: Hier schlummert noch viel mehr Gold
Das Portfolio von KLDC umfasst neben dem Hauptprojekt weitere aussichtsreiche Explorationsflächen im Bergbau-Mekka. KL South etwa beheimatet die hochkarätigen historischen Goldziele Gold Hill, Bank und Charest. KL West verfügt über ber 21.000 Hektar direkt nördlich der bekannten Macassa-Mine.
Nach 65 Bohrlöchern (ca. 19.162 Meter) ist klar: Hier schlummert neben Gold auch Kupfer, Zink und Silber. KL East beherbergt weitere 18.600 Hektar Explorationsfläche nördlich der Upper Beaver-Lagerstätte. Jeder weitere Fund auf diesen Riesenflächen kann die Aktie zusätzlich befeuern.
21 Millionen Cash: Wenn diese Milliardäre einsteigen, schaut die Branche genau hin
Um dieses umfangreiche Programm durchzuziehen, hat KLDC seine finanzielle Basis gestärkt. Eine frisch abgeschlossene Privatplatzierung spülte brutto rund 20,17 Millionen CAD in die Kasse. Börsen-Legende Eric Sprott hat sich als Lead-Investor erneut maßgeblich beteiligt.
Allein 14,5 Millionen CAD fließen als Flow-through-Kapital direkt in die Exploration. Insgesamt verfügt KLDC jetzt über eine Kriegskasse von rund 21 Millionen CAD Cash. Neben Sprott zählen Orecap, New Found Gold, EarthLabs und Rob McEwen zur namhaften Aktionärsbasis. Angeführt wird das Unternehmen von Executive Chairman Denis Laviolette (Mitgründer von New Found Gold). Aktuell läuft ein 30.000-Meter-Bohrprogramm, und für Herbst/Winter stehen bereits die nächsten 25.000 Meter auf dem Plan, was für kontinuierlichen Newsflow sorgen wird.
Starke Projektsubstanz als Fundament für Neubewertung
Während der Goldpreis auf hohem Niveau notiert, startet KLDC in seine nächste intensive Explorationsphase. An der Börse wird das Unternehmen beim aktuellen Kurs von 0,315 CAD mit etwa 82 Millionen CAD bewertet. Zieht man davon die 21 Millionen CAD Cash ab, erscheint das Projektportfolio im besten Gold-Camp Kanadas attraktiv bewertet. Wenn es dem Management in den nächsten Schritten gelingt, die hochgradigen Bonanza-Zonen und neuen Erweiterungen zu einer größeren Goldressource zusammenzuführen, eröffnet das erheblichen Spielraum für eine Neubewertung der Aktie.