Erstellt im Auftrag von Kirkland Lake Discoveries

Bis zu 73,86 Gramm Gold: Kanadischer Explorer startet 25.000-Meter-Programm

Bis zu 73,86 Gramm Gold: Kanadischer Explorer startet 25.000-Meter-Programm Kirkland Lake Discovery

Kirkland Lake Discoveries CA49740R1029 A3EF9G hat neue Goldanalysen aus dem KL-South-Projekt in Ontario veröffentlicht. In der Zone Mirado West lieferten zwei Bohrungen einen Meter mit 73,86 Gramm Gold je Tonne sowie 1,45 Meter mit 36,43 g/t Gold. Weitere Treffer im Norden und Süden eröffnen zusätzliche Ansätze zur Erweiterung des bekannten Vorkommens.

Parallel hat das Unternehmen ein zusätzliches Bohrprogramm über mindestens 25.000 Meter begonnen. Die am 8. Oktober abgeschlossene Finanzierung über 20 Millionen CAD deckt die nächste Explorationsphase vollständig ab. Zwei Bohrgeräte sind im Einsatz.

Hochgradige Treffer öffnen weitere Bohrchancen

Der stärkste Einzelabschnitt stammt aus Bohrloch KLM26-039 und beginnt bei 219 Metern Bohrtiefe. Der zweite hochgradige Treffer in KLM26-041 setzt bereits bei 40,55 Metern ein. Beide Löcher wurden rund 100 Meter südlich früherer Bohrungen von demselben Ansatzbereich aus in entgegengesetzte Richtungen gebohrt.

Im Norden durchteufte KLM26-032 einen längeren Abschnitt von 19 Metern mit durchschnittlich 2,01 g/t Gold. Darin liegen drei Meter mit 11,22 g/t. Im Süden lieferten die Bohrungen unter anderem 3,5 Meter mit 7,36 g/t sowie elf Meter mit 1,27 g/t Gold. Dort reicht die erbohrte Mineralisierung der bisherigen Interpretation zufolge etwa 120 Meter unter den historisch abgegrenzten Bereich.

Die tatsächlichen Mächtigkeiten schätzt das Unternehmen auf rund 80 Prozent der gemeldeten Bohrlängen. Wie die einzelnen hochgradigen Abschnitte zusammenhängen, wird noch untersucht. Drei weitere Löcher im Norden lieferten keine signifikanten Werte. Tiefere Bohrungen sollen prüfen, ob diese oberhalb der gesuchten Struktur vorbeigeführt wurden.

Finanziertes Programm testet Verbindungen der Zonen

Rund 15.000 Meter des neuen Programms sind für Mirado vorgesehen. Die Bohrungen sollen die Fortsetzung hochgradiger Strukturen, mögliche Verbindungen zwischen West-, Nord- und Südzone sowie Bereiche außerhalb der bisherigen Abgrenzung testen.

"Unsere Priorität ist es festzustellen, wie sich die goldführenden Strukturen fortsetzen, wo sie möglicherweise zusammenhängen und welche geologischen Merkmale die höheren Gehalte steuern", sagte CEO Stefan Sklepowicz.

Die neuen Treffer vergrößern den Suchraum um das historische Vorkommen. Eine zusammenhängende Lagerstätte über die gesamte interpretierte Ausdehnung ist damit noch nicht nachgewiesen. Genau hier setzt die nächste Bohrphase an.

Mit unserem kostenlosen Newsletter bleiben Sie stets zu interessanten Rohstoffthemen und Minenfirmen auf dem neuesten Stand. Verpassen Sie keine Marktkommentare und Hintergrundberichte zu spannenden Metallen mehr.

Mit dem Absenden bestätigen Sie, dass Sie unseren Disclaimer / AGB, unsere Datenschutzerklärung und Informationsvertragsbedingungen gelesen haben und akzeptieren.
Sie haben es fast geschafft!

Öffnen Sie Ihr Email Programm (eventuell den Spam Ordner prüfen) und klicken Sie in der Email mit dem Betreff: "Miningscout: Bitte Anmeldung bestätigen" auf den Bestätigungslink.

Fügen Sie info@miningscout.de als Kontakt in Ihrem Email-Programm hinzu, damit unser Newsletter nicht aus Versehen als Spam markiert wird.

Regionale Goldspuren erweitern das Suchgebiet

Weitere 10.000 Bohrmeter entfallen auf regionale Ziele innerhalb von KL South. Nordwestlich von Mirado verfolgt das Team eine rund 1,2 Kilometer lange Zone mit erhöhten Goldkornzahlen in eiszeitlichen Ablagerungen. Eine Probe enthielt 235 Goldkörner, gegenüber üblichen Hintergrundwerten von einem bis zehn.

Diese Funde helfen bei der Suche nach der ursprünglichen Goldquelle im Festgestein. Sie sind keine Gehaltsangaben für eine Lagerstätte. Zusätzliche Ziele ergeben sich aus geophysikalischen Messungen und historischen Bergbauaufzeichnungen.

Analysen aus 23 abgeschlossenen Bohrlöchern stehen aus, darunter sieben von regionalen Zielen. Weitere Ergebnisberichte plant das Unternehmen im Abstand von drei bis vier Wochen. Damit verbindet die Aktie hohe Einzelgehalte mit einem finanzierten Programm, das deren räumlichen Zusammenhang systematisch prüfen kann. Wiederholte Treffer zwischen den bekannten Zonen würden aus einzelnen Spitzenwerten ein deutlich stärkeres Argument für eine Neubewertung machen.