Erstellt im Auftrag von FireFox Gold

Hochgradiges Gold in Lappland: Finnisches Goldprojekt übertrifft Erwartungen

Hochgradiges Gold in Lappland: Finnisches Goldprojekt übertrifft Erwartungen FireFox Gold

FireFox Gold CA31816R8369 A419WJ hat Analyseergebnisse aus sechs weiteren Bohrlöchern am Mustajärvi-Projekt rund 17 Kilometer östlich von Kittilä in Finnisch-Lappland vorgelegt. Drei Löcher erweiterten die bekannten Northeast- und East-Zonen, drei weitere lieferten erstmals Goldmineralisierung im bislang weitgehend ungebohrten Bereich dazwischen. Damit sind inzwischen 25.744 Meter in das Projekt gebohrt worden, und mit zwei gleichzeitig aktiven Bohrgeräten, erstmals in der Geschichte des Projekts, werden die Ergebnisse in den kommenden Wochen weiter aufeinander folgen.

Jedes Bohrloch ein Treffer

Was diese Meldung aus der Masse der wöchentlichen Explorationsberichte heraushebt, ist die Konsistenz. CEO Carl Löfberg formuliert es direkt: "Obwohl die meisten dieser Löcher Erweiterungsbohrungen an den Rändern der Hauptzonen sind, enthalten alle sechs Abschnitte mit mehr als 4 g/t Gold."

Die stärksten Einzelergebnisse kommen aus der East Zone: Bohrloch 26MJ007 durchschnitt 2,9 Meter mit 11,55 g/t Gold ab 242,8 Metern Tiefe, darunter 2,0 Meter mit 16,48 g/t Gold. Bohrloch 26MJ010 lieferte oberflächennah bereits ab 7,4 Metern Tiefe 6 Meter mit 1,38 g/t Gold und tiefer 7,3 Meter mit 3,63 g/t Gold einschließlich 2,15 Metern mit 11,38 g/t Gold. In der Northeast Zone stieß Bohrloch 26MJ006 in weniger als 100 Metern vertikaler Tiefe auf zwei aufeinanderfolgende Hochgradzonen mit 5,5 Metern bei 3,99 g/t und 5,9 Metern bei 5,09 g/t Gold, letzterer mit einem Einzelmeter von 23,9 g/t.

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Lücke zwischen den Goldzonen füllt sich

Das geologisch interessanteste Signal kommt aus den drei Bohrlöchern in dem sogenannten Gap-Bereich zwischen Northeast- und East-Zone. Dieser Bereich war aufgrund geltender Genehmigungsgrenzen bislang kaum zugänglich. Die wenigen Löcher, die dort gebohrt werden konnten, hatten Ende 2025 bereits außergewöhnliche Ergebnisse geliefert, darunter 7,6 Meter mit 32,25 g/t Gold. Nun folgt Bohrloch 26MJ011 mit 1,5 Metern bei 16,11 g/t Gold in 207 Metern Tiefe. Das Gap füllt sich nicht nur geographisch, sondern auch geologisch: Die Mineralisierung zieht sich offenbar als zusammenhängendes System durch den gesamten Bereich, was die Gesamtausdehnung des Projekts deutlich nach oben offen lässt.

19 weitere Bohrlöcher warten noch auf Analyseergebnisse, und parallel hat das Team Folgearbeiten am Sarvi-Projekt aufgenommen. Finnland ist bergbaurechtlich eine der verlässlichsten Jurisdiktionen Europas, und der Zentrallappländische Grünsteingürtel gilt als strukturell vergleichbar mit einigen der ergiebigsten Goldgürtel Kanadas, ist aber deutlich weniger erkundet. Mit einer Marktkapitalisierung von unter 22 Millionen CAD und einem laufenden Bohrprogramm, das in den kommenden Wochen weiter Ergebnisse liefern wird, bleibt der Aktienkurs aktuell noch weit hinter dem zurück, was das sich abzeichnende Gesamtsystem verspricht. Dies könnte sich schnell ändern.