Nach langen und mühevollen Verhandlungen mit potentiellen Partnern für Lohnverarbeitung des Materials der Granadaliegenschaft führt nun Granada Gold Mines (TSX-V: GGM), (vormals Gold Bullion Development, TSX-V:GBB), intensive Verhandlungen für den Erwerb einer eigenen Mühle.

Am 29.3.2017 informierte das Management seine Aktionäre mit einer Mitteilung über den Stand der Dinge. Frank Basa, Vorstand des Unternehmens berichtet, man sei mit der international tätigen Ingenieursgruppe DRA Global, vertreten durch die Tochter DRA Americas Inc,, in Verhandlung über die Errichtung und Finanzierung einer Mühle mit 1.200 Tonnen Tagesdurchsatz. Darüber hinaus laufen auch Gespräche über eine Vorkonzentratoranlage für 500 Tonnen je Stunde. Diese, abgestimmt auf das Material von Granada, könnte helfen, die Produktionskosten zu senken und besser angereichertes Material zu verwenden.

Eine Vorwirtschaftlichkeitsstudie, begleitet von einer technischen Studie und einem finanziellen Angebot von Seiten DRA`s soll im Laufe des kommenden Quartals einlangen.

Als strategische Option für die Errichtung der Produktionsstätte böten sich auch die beiden Brownfield-Liegenschaften in Ontario (Gowganda und Temagami) an. Beide Standorte sind infrastrukturell gut ausgestattet, besitzen neben historischem Abbau auch die Unterstützung der Einheimischen (first nations) und können auch von Granada leicht angefahren werden. Die Errichtung der Anlage auf einer der beiden Liegenschaften im benachbarten Ontario hätte für das Unternehmen robuste regionale Synergien. Zum Beispiel die Verbindung zu Castle Silver Resources, an der Granada Gold Mines 50% besitzt, und die ein reiches Vorkommen an Silber und Kobalt aufweist.

Neben all diesen Entwicklungen strebt das Unternehmen die Erstellung einer neuen Ressourcenbestätigung an, die die erfolgreichen Bohrungen aus letzter Zeit ebenfalls integriert. Bereits Ende April 2017 soll die neue Ressource veröffentlicht werden, begleitet von einem überarbeiteten technischen Report. Auch historische Daten, die zuvor nicht berücksichtigt worden sind, werden nun in das neue Ressourcenmodell einfließen.

Nach all den langen und unsicheren Zeiten über den weiteren Werdegang des Unternehmens scheinen sich nun konkrete Ziele und Fortschritte abzuzeichnen und die werthaltige Liegenschaft Granada näher zum Produktionsstatus zu rücken. Die kommenden 2 bis 3 Monate dürften entscheidend sein und man darf gespannt auf die nächsten Nachrichten sein.

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Quelle: BigCharts.com