Extrem hohe Grade: Neue Bohrergebnisse bestätigen Goldvorkommen in Ontario
Dryden Gold CA26245V1013 A3E1GE hat mit neuen Bohrergebnissen aus dem Goldprojekt Gold Rock in Ontario ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Der Gold-Explorer meldet drei neue hochgradige Goldzonen, die deutlich außerhalb der bisherigen Hauptfunde liegen. Die Ergebnisse bestätigen das geologische Modell des Unternehmens und untermauern die Strategie zur gezielten Erweiterung der Ressourcengrundlage.
Neue Zonen liefern extrem hohe Gehalte
Die Highlights der aktuellen Kampagne: Bohrloch DGR-048 durchteufte 4,25 Meter mit einem Durchschnittsgehalt von 32,87 g/t Gold, darunter 0,50 Meter mit außergewöhnlichen 252,00 g/t. In Bohrloch DGR-049 wurden 4,00 Meter mit 6,51 g/t Gold entdeckt, einschließlich 1,50 Meter mit 16,10 g/t. Beide Bohrungen befinden sich in den neu definierten Zonen "Sparrow" (BM1) und "Ruby" (BM2), die etwa 300 Meter nordöstlich der bekannten Zonen Barrelman und Treasure liegen.
Auch südlich der bisherigen Funde gelang Dryden Gold ein Treffer: Bohrloch DRG-047 schnitt in der Zone "Buccaneer" 3,80 Meter mit 13,08 g/t Gold, inklusive 1,15 Meter mit 41,45 g/t. Die Tiefe der Bohrung unterhalb des historischen Big Master Mine betont das Potenzial für eine vertikale Erweiterung der Lagerstätte.
3D-Modelle führen gezielt zu neuen Funden
Die Ergebnisse stützen sich auf ein neu entwickeltes dreidimensionales Strukturmodell, das das Unternehmen über die vergangenen zwölf Monate mit digitalen Daten aus historischen und aktuellen Quellen aufgebaut hat. Im Zentrum steht die sogenannte D3-Struktur, eine dritte Deformationsebene, die laut Unternehmensangaben eine Schlüsselrolle bei der Anreicherung von Gold spielt.
Maura Kolb, Präsidentin von Dryden Gold, erklärte: "Unsere Interpretation der Strukturen bewährt sich. Wir können jetzt gezielt in hochgradige Zonen bohren und damit den nächsten Schritt in Richtung Ressourcenschätzung machen." Der Einsatz der Visualisierungsplattform Mining Hub soll zudem für mehr Transparenz bei Investoren sorgen.
Exploration mit System statt Zufall
Trey Wasser, CEO von Dryden Gold, sieht in den Ergebnissen eine Bestätigung der Strategie: "Die Nutzung neuer Software-Tools erlaubt es unserem Team, gezielt an strukturellen Schnittpunkten zu bohren – und der Erfolg gibt uns recht." Die bisherigen Erfolge seien dabei nur der Anfang: Im Vorjahr hatte das Unternehmen bereits ein Dutzend weitere goldführende Strukturen entdeckt, die potenziell mit ähnlicher Methodik erkundet werden können.
Das Explorationsgebiet umfasst rund 50 Kilometer entlang der Manitou-Dinorwic-Verwerfungszone. Diese Zone durchzieht die historische Bergbauregion Dryden, in der sich Dryden Gold über eine 100%-Beteiligung die dominierenden Landrechte gesichert hat. Die Region gilt als gut erschlossen und verfügt über gute Bergbauinfrastruktur und versierte Arbeitskräfte.
Ausblick auf weitere Bohrungen
Die Bohrungen laufen weiter, mit Fokus auf die Tiefe und weitere geologische Schnittpunkte. Die neuen Funde sollen eine baldige erste Ressourcenschätzung für Gold Rock vorbereiten. Die nun veröffentlichten Ergebnisse stärken dabei das Vertrauen in die geologische Herangehensweise und die Qualität der Proben wurde durch anerkannte Labormethoden nach NI 43-101 geprüft. Getrieben durch die jüngsten hochgradigen Goldfunde und starken Explorationsergebnisse bietet die Dryden Gold-Aktie spekulativen Anlegern damit weiter erhebliches Potenzial.