Erstellt im Auftrag von Argentina Metals

Der vergessene Anden-Kupfergürtel: Dieser Explorer will Argentiniens Kupferschatz heben

Der vergessene Anden-Kupfergürtel: Dieser Explorer will Argentiniens Kupferschatz heben Argentina Metals

Investment-Highlights:

  • 146.728 Hektar in einem der geologisch vielversprechendsten Kupfergürtel der Welt
  • First-Mover-Position: erstmals zusammenhängendes Landpaket ohne private Royalty-Belastungen oder weitere Zahlungsverpflichtungen
  • Gleiche Geologie wie der chilenische Andengürtel, bislang kaum exploriert
  • Kupfer als strategischer Wachstumsrohstoff mit struktureller Nachfragelücke ab 2040
  • Argentiniens Bergbaureformen unter Präsident Milei: über 42 Mrd. USD in genehmigten Projekten
  • Glencore, BHP, Newmont und McEwen Copper bereits im Land aktiv
  • Nachbar Kobrea Exploration bestätigt 1,5 km entferntes großes Porphyr-System
  • Straffe Aktienstruktur: 47,2 % Insideranteil, Insideraktien unterliegen einer 36-monatigen Escrow-Regelung, Verwässerungspotenzial aktuell sehr gering
  • Frisches Listing an der TSX Venture Exchange unter dem Kürzel VLLC und Frankfurt unter VA5

Mit seinem Listing an der TSX Venture Exchange und in Frankfurt öffnet sich Argentina Metals Corp. (TSX-V: VLLC, ISIN: CA04022C1095, WKN: A42CJA) erstmals einem breiten Anlegerpublikum. Das kanadische Unternehmen mit Sitz in Vancouver hat die erste Phase seiner Entwicklung als privates Unternehmen abgeschlossen: Landpaket gesichert, Feldprogramm durchgeführt, Technischen Bericht vorgelegt, mehr als 5 Mio. CAD eingesammelt. Die weitere Explorationsarbeit erfolgt nun im Licht des öffentlichen Kapitalmarkts.

Die Idee dahinter ist so einfach wie überzeugend. Wer die Landkarte des globalen Kupferbergbaus betrachtet, stößt auf eine geologische Merkwürdigkeit. Der Andengürtel, der sich entlang der chilenisch-argentinischen Grenze zieht, beherbergt drei der größten Kupfer-Porphyr-Systeme der Welt: El Teniente, Río Blanco-Los Bronces und Los Pelambres-El Pachón. Sie liegen alle auf der chilenischen Seite. Chile produziert rund 25 Prozent des weltweiten Kupfers. Argentinien, mit identischer Geologie auf der anderen Seite des Gebirges, trägt zur globalen Kupferproduktion bislang kaum etwas bei. Der Grund ist weniger geologischer als historischer Natur: politische Instabilität, Währungsrisiken und ein Regelwerk, das Investoren jahrzehntelang eher abschreckte als anzog. Das beginnt sich nun aber grundlegend zu ändern.

Argentinien öffnet sich: Glencore, BHP und Newmont am Start

Argentinien ist als Bergbaustandort zurück. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Bergbauexporte des Landes stiegen 2025 auf einen Rekordwert von 6,037 Mrd. USD, 2026 wird ein weiterer Sprung auf rund 9 Mrd. USD prognostiziert. Im Zentrum dieser Entwicklung steht das RIGI-Investitionsregime, das die Regierung von Präsident Javier Milei 2024 verabschiedet hat. Projekte ab einem Mindestinvestitionsvolumen von 200 Mio. USD erhalten eine 30-jährige Garantie für steuerliche, zollrechtliche und devisenrechtliche Stabilität. Bis Mai 2026 wurden 13 Bergbauprojekte unter RIGI genehmigt, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 42 Mrd. USD. Rund 40 weitere Projekte befinden sich in der Prüfungsphase.

Was diese Zahlen bedeuten, zeigt der Blick auf die Unternehmen, die bereits investieren. Glencore hat RIGI-Anträge für seine argentinischen Kupferprojekte Agua Rica und El Pachón eingereicht, mit einem geplanten Investitionsvolumen von 4,0 Mrd. USD für Agua Rica und 9,5 Mrd. USD für El Pachón. BHP ist mit einem Kupfervorhaben ebenfalls unter RIGI aktiv. Newmont hat angekündigt, rund 800 Mio. USD in die Expansion der Cerro Negro Mine in Santa Cruz zu investieren. McEwen Copper hat für das Los Azules Kupferprojekt in San Juan eine positive Machbarkeitsstudie vorgelegt und RIGI-Genehmigung erhalten. Das San Jorge Kupferprojekt in Mendoza, unmittelbar in der Provinz von Las Estrellas, erhielt ebenfalls RIGI-Genehmigung mit einer zugesagten Investition von 891 Mio. USD. Wenn die größten Bergbaukonzerne der Welt Milliarden in ein Land investieren, verändert dies die Marktwahrnehmung und zieht weiteres Kapital nach sich.

Der argentinische Andengürtel: unterexploriert, neu bewertet

Mendoza liegt im zentralen Westen Argentiniens, direkt an der Grenze zu Chile. Das Projekt Las Estrellas befindet sich rund 120 Kilometer von der Stadt Malargüe entfernt, in einem metallogenen Gürtel aus dem Miozän und Pliozän. Derselbe Gürtel, der auf chilenischer Seite die großen Porphyr-Systeme trägt. Auf argentinischer Seite fehlt bislang die systematische Exploration, was Argentina Metals als strukturellen Vorteil nutzt.

Abb. 1: Las Estrellas im andinen Kupfergürtel. (Quelle: Argentina Metals)

Das Unternehmen hält die Claims als erstes vollständig zusammenhängendes Landpaket in dieser Zone und ohne private Royalty-Belastungen.

Las Estrellas: Erste Ergebnisse, große Ziele

Das Projekt Las Estrellas befindet sich in der Explorationsphase mit geologisch interessanten Hinweisen.

Abb. 2: Claim-Paket von Argentina Metals in Mendoza. (Quelle: Argentina Metals)

Ein Feldprogramm im Dezember 2025 lieferte aus 144 Gesteinsproben und 14 Flusssedimentproben erste Kupferwerte. Fünf Proben überschritten 100 ppm Kupfer, zwei davon mit Spitzenwerten von 6.673 ppm und 9.978 ppm. Die höchsten Gehalte konzentrieren sich im nördlichen Projektteil.

Abb. 3: Erste Explorationsarbeiten auf Las Estrellas. (Quelle: Argentina Metals)

Eine bodengestützte magnetometrische Untersuchung vom Januar 2026 identifizierte in eben diesem nördlichen Bereich sowie im Osten des Projekts magnetische Anomalien mit großer Amplitude und klar definierter struktureller Kontrolle. Der erste NI 43-101-konforme Technische Bericht wurde Ende Januar 2026 vorgelegt.

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Kupfer: Wachstumsmetall mit strukturellem Angebotsdefizit

Der Aufbau von Stromnetzen, die Elektrifizierung des Transports, der Ausbau von Wind- und Solarkapazitäten, KI-Rechenzentren: All das treibt eine Kupfernachfrage, die mit dem bestehenden Angebot strukturell nicht gedeckt werden kann. Ein Elektroauto verbraucht 240 Prozent mehr Kupfer als ein konventioneller Verbrenner. Bis 2040 wird ein langfristiger Angebotsengpass erwartet. Neue Minen brauchen 10 bis 15 Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion. Der Kupferpreis notiert aktuell bei über 13.000 USD je Tonne und hat sich in den vergangenen drei Jahren um knapp 50 Prozent verteuert. Für Explorationsprojekte mit robustem geologischem Potenzial ist die Marktsituation also günstig. Größere Produzenten suchen aktiv nach Übernahmekandidaten, um ihre Minenpipeline zu füllen.

Schlanke Struktur, gesicherte Finanzierung und ein Gründer mit Erfolgsbilanz

Argentina Metals hat vor dem Börsenlisting die Finanzierung der nächsten Explorationsschritte sichergestellt. Die zuletzt abgeschlossene Kapitalerhöhung dient der Weiterentwicklung des Projekts Las Estrellas und benachbarter Ziele sowie der möglichen Erweiterung des Landpakets in Mendoza.

Nach dem Listing an der TSX Venture Exchange sind 71,57 Mio. Aktien ausstehend. Mit einem Insideranteil von 47,2 Prozent, mehr als 70 Prozent der Aktien in den Händen der zehn größten Aktionäre und einer 36-monatigen Escrow-Regelung für Insideraktien verfügt das Unternehmen über eine vergleichsweise stabile Aktionärsstruktur. Diese reduziert den kurzfristigen Verkaufsdruck und sorgt für eine enge Verzahnung zwischen Management und Aktionären.

Hinter dem Unternehmen steht mit Chairman Dr. Titus Gebel ein Gründer, der bewiesen hat, dass er aus Rohstoffprojekten kapitalmarktfähige Unternehmen formen kann. Gebel gründete 2006 die Deutsche Rohstoff AG mit und führte sie bis 2014 als Vorstand. Das Unternehmen ist heute rund 500 Mio. EUR an der Börse wert. Wer früh eingestiegen ist, hat an einer außerordentlichen Wertentwicklung teilgehabt. Davor war Gebel als Aufsichtsrat bei Osisko Exploration maßgeblich an der frühen Finanzierung der Canadian Malartic Mine beteiligt, einer der größten Tagebau-Goldminen Kanadas. Er weiß also aus direkter Erfahrung, wie man eine Rohstoffstory strukturiert, finanziert und erfolgreich an den Kapitalmarkt bringt. CEO Raymond D. Harari hat mehrere Börsengänge in Kanada erfolgreich begleitet. Senior Geologe Peter Geerdts hat jahrzehntelange Erfahrung in der Kupferexploration auf drei Kontinenten. Director Tim Heenan ist Geologe und Regionalexperte für Chile und Argentinien und daneben CEO von Mirasol Resources. Mit Jamil Sader und Brice Jonassen sind zudem zwei ausgewiesene Geologie-Daten-Analysten an Bord.

Fazit: Argentiniens Zeitenwende beflügelt Bergbauprojekte

Argentinien befindet sich in einer bergbaupolitischen Zeitenwende. Über 42 Mrd. USD an genehmigten RIGI-Projekten, Glencore und BHP mit Milliarden-Commitments, Newmont mit 800 Mio. USD Expansion und ein prognostizierter Anstieg der Bergbauexporte auf 9 Mrd. USD in 2026 zeigen, dass die strukturelle Neuaufstellung eines Landes, das Anleger zuvor jahrzehntelang vergrault hat. Wer in solchen Phasen früh und richtig positioniert ist, profitiert überproportional.

Argentina Metals hat mit dem kanadischen Börsenlisting einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Unternehmen tritt aus der privaten Phase heraus und öffnet sich dem Kapitalmarkt – zu einem Zeitpunkt, an dem Argentinien als Bergbaustandort gerade neu entdeckt wird und der Kupfermarkt strukturellen Rückenwind auf Jahrzehnte bietet. Las Estrellas befindet sich noch in der Frühphase, Bohrungen stehen aus. Was das Unternehmen mitbringt, ist ein vollständig gehaltenes 146.728-Hektar-Landpaket in einem Gürtel, der auf chilenischer Seite die größten Kupfer-Porphyr-Systeme der Welt beherbergt, ein Nachbarprojekt, das das regionale Potenzial bereits durch erfolgreiche Bohrungen bestätigt hat, und eine Kapitalstruktur, die Verkaufsdruck für die nächsten Jahre weitgehend ausschließt. Dazu ein Chairman, der mit der Deutsche Rohstoff AG bereits bewiesen hat, wie man Bergbauprojekte zum Erfolg führt. Mit einer Marktkapitalisierung von aktuell rund 14,5 Mio. CAD öffnet sich risikotoleranten Anlegern mit der VLLC-Aktie damit ein Einstiegsfenster in eine sehr frühe Phase der Erschließung des argentinischen Kupfergürtels.