Die Testphase für eine Produktion auf dem kanadischen Öl- und Gasprojekt Montney läuft bei Calima Energy Ltd. (ASX: CE1; Frankfurt: R1Y; ISIN: AU000000APY1; WKN: A1XAZ7) auf vollen Touren. Täglich produziert das Pumploch Calima2 1.640 Barrel Öläquivalent aus der mittleren Schicht, bestehend aus ca. 9 Mio. Kubikfuß Gas und rd. 143 Barrel an Leichtöl und Flüssiggas. Das Loch wird nun nach Abschluss des erfolgreichen Testlaufs, wie vorgesehen, zwischenzeitlich geschlossen, bis es endgültig in die Produktion genommen wird. Bis dahin werden die Daten der Testproduktion ausgewertet. Man nimmt aber bereits jetzt an, dass die endgültige Förderrate höher sein wird.

Abb1: Abfackeln von Gas auf Calima 2, Quelle: Calima Energy

Auf Calima 3 ist derzeit die Rückgewinnung des injizierten Wassers aus der Stimulation zugange. Damit wird auch Calima 3 in die Testproduktion übergeführt. Daten sowie Fördermengen von Calima 3 sind derzeit noch nicht bekannt. Was jedoch bereits in diesem frühen Stadium erkannt wurde, ist, dass Calima 3 ähnlich produktiv ist wie Calima 2.

Mit GLJ Petroleum Consultants hat Calima einen der führenden Öl- und Gaskonsulenten beauftragt die Testresultate zu analysieren und auszuwerten. Details dazu werden noch separat bekanntgegeben, wenn sie in ca. 1 Woche im Unternehmen einlangen werden.

Alan Stein, Calima’s leitender Direktor kommentiert die Situation: „Wir sind äußerst zufrieden mit den Produktionsraten von Calima 2, die sich absolut mit den anderen Pumpstationen der Region vergleichen lassen. Das bedeutet für uns, dass wir an den richtige Stellen gebohrt haben und unser Landbesitz tatsächlich die Qualität der an Vorkommen reichen Montney-Formation besitzt. Das ist ein erfreulicher Moment für unsere Aktionäre und wir werden alle von den weiteren Ergebnissen informieren. Auch wenn wir Verzögerungen durch Wetter und Technikprobleme in Kauf nehmen mussten, so haben wir glücklicherweise durch die exzellente Performance von Calima 2 alle nötigen Daten um bestätigen zu können, dass wir als neuer Produzent in der an Vorkommen reichen Montney Formation starten können.“