31 Meter mit 1,12 g/t Gold: Alpha Exploration bestätigt Goldmineralisierung in neuer Zielzone
Alpha Exploration Ltd. VGG3198S1074 A3DLBX hat erste Ergebnisse aus dem laufenden Bohrprogramm am Aburna-Goldprojekt im eritreischen Kerkasha-Lizenzgebiet vorgelegt. Im Mittelpunkt steht das Bohrloch ABD029, das 31 Meter mit durchschnittlich 1,12 Gramm Gold pro Tonne (g/t) durchteuft hat – darunter ein besonders hochgradiger Kern von 12 Metern mit 2,09 g/t Gold, beginnend in rund 60 Metern Tiefe. Das Ergebnis reicht aus, um das frühere Explorationsziel Obok zum vollwertigen Prospekt hochzustufen. Damit verfügt der Aburna-Korridor nun über vier benannte Prospekte.
Ein Korridor, der immer mehr Substanz bekommt
Der Aburna-Korridor ist ein geologisch zusammenhängendes Gebiet von mindestens sieben mal zwei Kilometern Ausdehnung. Alpha Exploration hat dort in früheren Kampagnen bereits die Prospekte Hill 52, Central und Northeast identifiziert, die allesamt flach liegende, hochgradige Goldschnitte aufweisen. Obok liegt rund 1,2 Kilometer östlich-südöstlich von Central und ist damit das am weitesten östlich gelegene Ziel im Korridor.
Die Bodengeopchemie – also Goldgehalte in Bodenproben – zeigt an Obok eine kohärente Anomalie von rund 600 Metern Länge und 250 Metern Breite, vergleichbar in Ausdehnung und Intensität mit den Anomalien, die ursprünglich Hill 52, Central und Northeast definiert haben. Die Goldmineralisierung in ABD029 weist nach geologischer Einschätzung denselben Stil auf wie in den drei anderen Prospekten. Sie ist von der Oberfläche aus entwickelt und reicht über ein früheres Bohrloch bis mindestens 110 Meter in die Tiefe. Sie bleibt sowohl entlang des Streichens als auch in der Tiefe offen.
CEO John Wilton hebt die Tragweite des Funds hervor: "Die Ergebnisse aus ABD029 – 12 Meter mit 2,09 g/t Gold innerhalb von 31 Metern mit 1,12 g/t Gold, in rund 60 Metern Tiefe – sind besonders überzeugend. In Verbindung mit Kartierung, Bodengeochemie und aktualisierter geologischer Interpretation heben sie das frühere Explorationsziel Obok auf den Status eines Schlüsselprospekts."
Hill 52 wächst nach Norden und Südwesten
Neben dem Obok-Durchbruch liefern die Ergebnisse aus den Zielen EER und SW weitere positive Signale. EER liegt unmittelbar nördlich von Hill 52: Fünf von sieben dort gebohrten RC-Löchern – RC steht für Reverse-Circulation, ein schnelleres und kostengünstigeres Bohrverfahren für oberflächennahe Erkundung – haben signifikante Goldabschnitte getroffen. Das beste Einzelergebnis: ABR202 mit 6 Metern und 2,81 g/t Gold. ABR208 lieferte 13 Meter mit 0,79 g/t Gold. Diese Treffer deuten darauf hin, dass sich die Goldmineralisierung von Hill 52 nach Norden fortsetzt.
Am Ziel SW, das südwestlich entlang des Streichens liegt, wurden ebenfalls in fünf von sieben Bohrlöchern Goldabschnitte gefunden. ABR197 schnitt 6 Meter mit 0,53 g/t, ABR198 vier Meter mit 0,92 g/t. Das deutet auf eine Verlängerung von Hill 52 in Richtung Südwesten hin. Am Colonial-Ziel wurden zudem 5 Meter mit 0,87 g/t Gold getroffen, inklusive 2 Metern mit 1,87 g/t.
Insgesamt stammen die vorliegenden Ergebnisse aus 17 Bohrlöchern mit 2.144,50 Metern Gesamtlänge – und decken erst vier von sieben aktuellen Zielgebieten ab. Das Bohrprogramm läuft weiter, weitere Ergebnisse sollen in den kommenden Wochen folgen.
Eritrea, Gold und das Bewertungspotenzial einer kleinen Aktie
Alpha Exploration exploriert ausschließlich in Eritrea, einem ostafrikanischen Staat am Roten Meer, der als Teil des sogenannten Arabisch-Nubischen Schildes gilt – einer der goldreichsten geologischen Strukturen Afrikas überhaupt. Das Kerkasha-Lizenzgebiet umfasst 514 Quadratkilometer und beherbergt neben dem Aburna-Goldprojekt auch das Anagulu-Gold-Kupfer-Porphyrprojekt, das bereits beeindruckende Bohrergebnisse geliefert hat.
Bislang sind erst rund 20 Prozent des Aburna-Korridors signifikant bebohrt worden. Das ist die eigentliche Botschaft hinter den heutigen Zahlen: Nicht nur, dass Obok ein neuer Prospekt ist – sondern dass das gesamte System noch weit offen ist. Für eine Aktie, die gemessen an den bisherigen Entdeckungen vergleichsweise klein bewertet ist, kann jede neue Ressourcenerweiterung disproportionale Kurseffekte erzeugen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Ergebnisse aus den verbleibenden drei Zielgebieten im Korridor ähnliche Qualität zeigen wie die heutigen. Anleger, die früh in ein sich auseitendes Goldsystem einsteigen wollen, sollten die kommenden Ergebnis-Batches von Alpha Exploration genau verfolgen.