Die Tage, in denen Kupfer als biederer Bodenschatz erschien, sind vorbei. Das Basismetall zeigt derzeit an den Rohstoffbörsen eine Preisperformance, vor der Gold und Silber buchstäblich verblassen. Kupfer ist wieder schick und profitiert gleichermaßen von technischen Innovationen wie von sich anbahnenden Versorgungsengpässen. Hier erfahren Sie, was das Material aus dem Niedrigpreissektor herauskatapultierte – und welche Investitionschancen sich daraus ergeben.

Der Kupferpreis auf Bullen-Tour

Der Preis für eine Tonne Kupfer liegt aktuell bei 7.656,50 USD. Mit einem um die 7.700-Dollar-Marke schwankenden Kurs seit Anfang Dezember bewegt sich der Rohstoffpreis seit Anfang Dezember nahe seinem Sieben-Jahre-Höchststand.

Quelle: Finanzen.net

Das ist bemerkenswert, denn im Zuge der Pandemie war der Kupferkurs im März auf 4.600 Dollar zusammengebrochen. Aus diesem Tal ist das Metall längst heraus: In einem rasanten Aufwärtskurs haben sich die Preise allein im letzten halben Jahr um 40 Prozent erholt.

Damit zeigt der Kupferpreis derzeit eine weit stärkere Performance als Gold. Das war kürzlich mit einem Pro-Unzen-Preis von 1.765 Dollar auf den niedrigsten Stand seit dem Sommer abgerutscht.

Die ungewöhnliche Preisentwicklung des Industriemetalls beschäftigt die Experten. Analysten der Investmentbank Goldman Sachs sind der Ansicht, die aktuelle Stärke des Preises sei „keine Anomalie“.

Mehr noch: Der Höhenflug könnte vielmehr einen Auftakt zu noch Größerem darstellen. Im langfristigen Vergleich mag er sich als Beginn einer massiven Aufwärtsbewegung des Kupfersektors, einer ersten Phase des Bullenmarktes entpuppen. Zur Erinnerung: 2011 lag der Pro-Tonne-Rekordpreis von Kupfer bei 10.170 Dollar. Goldmann Sachs hält es für realistisch, dass im ersten Halbjahr 2022 ein solches Preisniveau erneut erreicht werden könnte.

Ein Kernmetall für „grüne Technik“

Um zu verstehen, was den Kupfermarkt derzeit so befeuert, muss man wissen, wofür das Metall eigentlich benötigt wird. Bei seiner Verwendung stehen zwei seiner Materialeigenschaften im Vordergrund: Kupfer ist leitfähig und lässt sich einfach verarbeiten. Kein Wunder, dass Kupfer sich als Werkstoff für Elektrokabel und Stromkontakte durchgesetzt hat und kaum gleichwertig durch Alternativmaterial ersetzen lässt.

Das bedeutet: Überall dort, wo Strom fließen soll, ist Kupfer im Spiel. Stromkabel, Motoren, Generatoren, Elektronikbauteile – die moderne Technik wird von einer kupfernen Lebensader gespeist. Entsprechend hoch ist die Nachfrage. Genau hier setzt die gegenwärtige Preissteigerung an.

Kupfer als Schlüssel zur Nachhaltigkeit

Es sind einerseits die erneuerbaren Energien und weitere Methoden der Senkung von CO2-Emissionen zur Drosselung des Klimawandels, die einen wesentlichen Teil der Kupferversorgung für sich beanspruchen. Vor allem die Entwicklung der Elektromobilität ist hierbei führend. Die batteriebetriebenen Fahrzeuge selbst und die angeschlossene Infrastruktur sind nämlich wahre Kupfer-Fresser: In einem E-Mobil sind an die 90 Kilogramm davon verbaut. Zählt man all die Ladestationen dazu, die bereitgestellt werden müssen, damit die Autos nirgends auf der Strecke bleiben, lässt sich kalkulieren, wie stark der Kupfer-Bedarf allein in diesem Segment in naher Zukunft ansteigen wird.

Tatsächlich erstarkt die Nachfrage nach Strom tankenden Autos. Immer mehr Neuwagenkäufer entscheiden sich gegen Verbrennungsmotoren, nicht zuletzt motiviert durch attraktive staatliche Zuschüsse. Selbst die Pandemie konnte dieser Marktentwicklung nichts anhaben, die sich 2021 aller Voraussicht nach noch verstärken wird. Der Anteil von E-Autos lag bei den Neuzulassungen schon 2020 bei stolzen 8 Prozent.

Elektroautos sind nicht das einzige Mittel, um die Erderwärmung abzufangen. Um den CO²-Ausstoß zu drosseln und emissionsfreie Energie aus nachhaltigen Quellen zu nutzen, braucht es Kabel, Generatoren und Energiespeichermedien. Das alles sind Dinge, die erhebliche Anteile von Kupfer beinhalten. Europa und die USA setzen verstärkt auf grüne Energie, und auch China zieht am selben Strang. Im Reich der Mitte ist der Ausbau der Solarenergie ein wichtiges Thema.

Was ist in China los?

Nicht nur der Umweltgedanke steht in Wechselbeziehung mit dem Kupferkurs. Auch wirtschaftliche Ambitionen schieben die Nachfrage an. Speziell China erweist sich als ein starker Antrieb für den Kupfersektor. Allein auf die Volksrepublik entfällt etwa die Hälfte des globalen Verbrauchs. Der Kupferkurs ist stets eng mit der chinesischen Wirtschaftslage verknüpft. China und das übrige Asien haben damit prägenden Einfluss auf die Märkte.

China will treibende Kraft bei technologischen Innovationen werden und setzt dieses Vorhaben im Rahmen eines ambitionierten Fünf-Jahres-Planes um. Dazu gehören bereits erfolgreiche Versuche, den Inlandsverbrauch anzukurbeln, inklusive den Absatz von Autos und Elektrogeräten. Kupfer wird außerdem für das Bauwesen, Maschinenbau und elektronische Kommunikation verstärkt nachgefragt. Die Importe erhöhten sich 2020 um 41 Prozent; das ist ein Plus von 16 Millionen Tonnen oder mehr als die deutsche Jahresnachfrage.

Die guten Konjunkturdaten aus China sind also ein signifikanter Antreiber für die Kurse. Der chinesische Einkaufsmanagerindex (erhoben vom Wirtschaftsmagazin Caixin und IHS Markit, einem börsennotierten Londoner Daten- und Informationsdienstleister) ist aktuell auf dem höchsten Wert seit fast 10 Jahren, der Index des verarbeitenden Gewerbes auf einem Dreijahreshoch.

Kupfer steht im Rahmen dieser Entwicklungen übrigens nicht alleine da. Auch andere Industriemetalle profitieren überproportional vom chinesischen Wachstumskurs, wenn auch weniger spektakulär.

Kursanstieg durch Defizite

Ohne Kupfer (und andere, ebenso technisch unersetzbare Elemente wie Nickel, Platin oder Palladium) geht es also nicht. Was also, wenn nicht genug von dem begehrten Material verfügbar ist? Ganz klar – die Preise ziehen an.

Andererseits kam das Geschehen im Kupfersektor für die Analysten auch recht überraschend. Im Jahr 2020 wurde weniger Kupfer produziert als nachgefragt. Laut einem Bericht der International Copper Study Group, einer zwischenstaatlichen Organisation kupferproduzierender und konsumierender Staaten, die als internationale Rohstoffbehörde für Kupfer fungiert, bestand 2020 ein Defizit von 50.000 Tonnen an raffiniertem Kupfer.

Das Kuriose: Noch im Vorjahr hatte man für denselben Zeitraum einen anfallenden Überschuss von 280.000 Tonnen prognostiziert.

Der Kupfermangel im System erklärt sich natürlich einerseits aus Angebotskürzungen und Produktionseinschränkungen im Zuge der COVID-19-Pandemie. Diese spielt aber nur eine Nebenrolle. Als gravierender erweist sich der stockende Nachschub aus Peru, dem nach Spitzenreiter Chile zweitgrößten Kupferproduzenten der Welt. Ausgerechnet in Peru hat die Corona-Krise im Verein mit politischen Unruhen das Produktionswachstum ausgebremst. Es dürfte nach Ansicht von Branchenkennern einige Zeit vergehen, bis das gewohnte Niveau wieder erreicht sein wird.

Engpässe bei der Versorgung mit Kupfer und Nickel sind aber nicht nur durch Stockungen in der Produktionskette bedingt. Es fehlt außerdem an neuen Minenprojekten, die mittelfristig als zusätzliche Produktionsquellen die wachsende Nachfrage auffangen könnten.

Kupferförderung: Die Mühe muss sich lohnen

Tatsächlich ist es nicht damit getan, lediglich neue Kupfervorkommen aufzuspüren. Wird irgendwo auf der Welt Kupfer entdeckt, ist es damit noch lange nicht nach Bedarf sofort verfügbar. Zur Produktion und Verarbeitung von Erz zum raffinierten Metall bedarf es einer umfangreichen Logistik und Infrastruktur. Das alles kostet Geld: Um den gewaltigen finanziellen Investitionsaufwand zu stemmen und Neuinvestitionen in Nachschub-Metallprojekte zu rechtfertigen, muss das Metall zu attraktiven Preisen abgesetzt werden.

Kurz gesagt: Die Gewinnung von Kupfer rentiert sich nur, wenn die Minenbetriebe ihre Produktion zu einem lukrativen Preis auch verkaufen können. In Zeiten niedriger Kurse hatte das vielerorts zur Einstellung von Abbautätigkeiten oder Exploration und Entwicklung neuer Lagerstätten geführt.

Es wären also weit höhere Preise notwendig, um Anreize für Explorationen und Produktion zu schaffen. Mit aktuellen Marktdaten sollte das Blatt sich nun wieder wenden. Der steigende Preis macht es wieder lukrativ, aufwendige Kupferprojekte ins Leben zu rufen beziehungsweise umzusetzen. Explorationsunternehmen wie Deep-South Resources (unten mehr dazu) nutzen die Kursentwicklung bereits, um Wirtschaftlichkeitsstudien für ihre Kupferprojekte der neuen Marktsituation anzupassen. Auch für andere Protagonisten des Rohstoffsegments bietet sich nun die Möglichkeit, von der Preisentwicklung zu profitieren, die bereits produzierenden Unternehmen schon jetzt zugutekommt.

Wohin führt der Kupfer-Weg?

Kenner des Marktes sind sich einig: Das neue Umweltbewusstsein in Form von emissionsfreien E-Autos und nachhaltigen Energielösungen begünstigt die Nachfrage an Schlüsselmetallen, darunter in entscheidendem Maßstab Kupfer. Speziell Chinas immenser Bedarf regt den Preisanstieg an. Europäische und US-amerikanische Investitionen in die entsprechenden Infrastrukturen werden aller Voraussicht nach allerdings erst ab dem dritten Quartal 2021 greifen und zu diesem Zeitpunkt auf ein bereits stark eingeschränktes Angebot treffen.

Auch der zurzeit vergleichsweise schwache Dollarkurs trägt zur Preisrallye bei. Das ist insoweit von Bedeutung, da Käufer außerhalb des Dollarraums mehr Kupfer zum gleichen Preis erhalten können – das kurbelt ebenfalls die Nachfrage an.

Gute Zeiten für Big Player

In einer komfortablen Position sind selbstverständlich jene Kupfer-Akteure, die bereits das Endprodukt liefern können. Wer sich in der Branche umschaut, stößt unter anderem auf folgende prominente Unternehmen.

Ein Profiteur des Kupfer-Booms ist Southern Copper Corp. (NYSE: SCCO), der Produzent mit den nach eigener Einschätzung derzeit größten bekannten Kupferreserven. 88,9 Prozent des Unternehmens gehören nach einer Übernahme zum mexikanischen Konzern Grupo Mexico. Southern Copper fördert bereits in Mexiko und Peru; dort und zusätzlich in Argentinien, Chile und Ecuador werden außerdem Explorationen unternommen.

Ein weiter wichtiger Name in der Kupferbranche ist Freeport-McMoRan (NYSE: FCX), ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Phoenix. Neben Kupfer besitzt Freeport-McMoRan außerdem Gold- und Molybdänprojekte und ist in Nord- und Südamerika sowie Indonesien aktiv. Ein bedeutendes Kupferprojekt ist „Grasberg“ in Indonesien: Dort förderte Freeport über eine Tochterfirma zwischen 1990 und 2019 33 Milliarden Pfund Kupfer (und 53 Millionen Unzen Gold). In Nordamerika betreibt die Firma sieben Tagebau-Kupferminen, in Südamerika sind die Minen Cerro Verde in Peru und El Abra in Chile Kupferziele.

Auch Teck Resources Ltd. (NYSE: TECK) produziert in Chile Kupfer. Neben den dortigen Minen Quebrada Blanca und Carmen de Andacollo sind außerdem die Betriebe Antamina in Peru und – am anderen Ende des Kontinentes – Highland Valley in Kanada produktive Kupferprojekte. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Unternehmungen in verschiedenen Entwicklungsstadien. 2019 produzierte Teck Resources insgesamt 297.000 Tonnen Kupfer aus seinen Projekten.

Auch Kupfer-Junioren reiten die Welle

Frische Minenprojekte sind derweil rar gesät. Umso interessanter sind Unternehmen die sich im Entwicklungs -oder Explorationsstadium befinden und sich mit neuen Kupferentdeckungen am Markt positionieren haben. Firmen, die Investoren aktuell auf dem Schirm haben sollten, sind zum Beispiel:

Das kanadische Explorationsunternehmen Oroco Resource Corp. (TSXV: OCO) hält einen Nettoanteil von 61,4 Prozent an den insgesamt 1.172,9 Hektar der Kernkonzessionen des Kupfer-Porphyr-Projektes Santo Tomás in Nordwest-Mexiko, sowie 7.807,9 Hektar an unmittelbar benachbarten Mineralkonzessionen. Auf dem Areal von Santo Tomás gibt es eine bedeutende Kupfer-Porphyr-Mineralisierung, die bereits im Rahmen historischer Explorationen erkundet wurde. Aktuell wird in Santo Tomás das Gelände durch geophysikalische Vermessungen sondiert, was erst kürzlich zur Erweiterung der mineralisierten Zone führte.

Ein großer strategischer Vorteil des Santo-Tomás-Projekts ist seine unter logistischen und infrastrukturellen Gesichtspunkten hervorragende Lage. Der Tiefwasserhafen Topolobampo ist gerade 160 Kilometer entfernt; eine Autobahn, proximale Schiene sowie Fernstrom und Erdgas sind in der Nähe verfügbar. Das Gelände selbst ist über eine 32 Kilometer lange Zufahrtsstraße erreichbar.

Das Flaggschiff des Kupfer-Explorers Kodiak Copper Corp. (TSXV:KDK) liegt in Britisch Columbia: Das sogenannte MPD-Projekt, bestehend aus den Liegenschaften Man, Prime und Dillard (daher: MPD). Das MPD-Projekt befindet sich im selben geologischen Gesteinsgürtel, in dem bereits produktive Minen angelegt wurden, unter anderem das bereits mehrfach erwähnte Highland Valley-Projekt von Teck. MPD erstreckt sich über 97.3 Quadratkilometer und ist zu hundert Prozent im Besitz von Kodiak; im Portfolio befindet sich mit „Mohave“ in Arizona noch ein weiteres Kupfer-Molybdän-Silber-Porphyr-Projekt.

Auch MPD hat im Hinblick auf Logistik und Infrastruktur eine Reihe von Pluspunkten zu bieten. Die aktuellen Explorationsbohrungen sind nur wenige Kilometer von einem Highway entfernt, das Gelände selbst über Schotter- und Forststraßen leicht zu erreichen.

Im Sommer 2020 hatte man bei Explorationsarbeiten eine hochgradige Kupfer-Gold-Mineralisierung entdeckt; erst im November brachten weitere Probebohrungen in mehreren Bohrlöchern spannende Kupferwerte zutage, darunter 0,74 Prozent aus 192 Metern und 0,41 Prozent aus 515 Metern.

Die Kupferlagerstätte Haib in Süd-Namibia ist das Flaggschiff von Deep-South Resources (TSXV: DSM). Das Gebiet erstreckt sich über eine zusammenhängende Fläche von 380 Quadratkilometern. Entdeckt wurden die dortigen Mineralisierungen schon 1900, ernsthafte Abbautätigkeiten erfolgten ab den Fünfzigerjahren. Die Lagerstätte beherbergt eine angegebene Ressource von etwa 3,12 Milliarden Pfund und eine abgeleitete Ressource von 2,19 Milliarden Pfund Kupfer. Der Grenzgrad für diese Werte ist bei 0,25 Prozent Kupfergehalt angesetzt.

Auch das Haib-Projekt verfügt über eine Infrastruktur, die eine preiswerte Produktion begünstigt. Anbindungen an das Straßennetz, eine mögliche Stromzufuhr, Wasserversorgung durch einen nahegelegen Fluss und eine gute Nahversorgung sind gegeben. In 100 Kilometern Entfernung verläuft die Bahnlinie in Richtung Küste als Logistikoption zu den Häfen Lüderitz, Walvis Bay und südafrikanischen Häfen.

Deep-South beginnt in Haib derzeit ein zweistufiges Diamantbohr-Programm zur Untersuchung der Ressource und hat zugleich ein Update der vorliegenden vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung in Auftrag gegeben. Mit einem 75-Prozent-Investment in das türkische Kupferprojekt Kapili Tepe besitzt Deep-South außerdem eine zweite Kupfer-Option.  Übrigens: Der erwähnte Kupfer-Major Teck Resources ist mit 21 Prozent Beteiligung in Deep-South investiert.

Mit derzeit nur ca. 11 Mio. CAD Marktkapitalisierung ist das Unternehmen im Verhältnis zur eindrucksvollen Größe des Projektes derzeit noch extrem niedrig bewertet. Ein steigender Kupferpreis könnte auf die wenig bekannte Aktie einen besonders starken Hebel ausüben, da die Wirtschaftlichkeit des überwiegend niedriggradigen Haib Projektes besonders stark von hohen Kupferpreisen profitiert.

Ein weiterer Newcomer auf dem Kupfer-Parkett ist der Junior-Mineralexplorer GSP Resource Corp. (TSXV: GSPR) mit zwei Kupfer-Projekten in Südwest-British Columbia. Das Unternehmen hält Optionen zum Erwerb von jeweils hundertprozentigen Anteilen für die Liegenschaften Alwin und Olivine Mountain. Auf Alwin hatte GSP erst im November sein Phase 1-Bohrprogramm abgeschlossen und war bei dieser Gelegenheit auch auf eine neue Mineralisierung gestoßen.

Für GSP ist Alwin ein Projekt mit spannenden Perspektiven, denn in unmittelbarer Nähe befindet sich die von Teck Corporation betriebene Mine „Highland Valley“. Dabei handelt es sich um das größte Porphyr-Kupfer-Molybdän-Projekt in Kanada – und GSP Resources untersucht, ob sich die Mineralisierung der Highland Valley Ressource unterirdisch sogar bis in das Alwin-Grundstück hinein erstreckt.

Diejenigen, deren Interesse in Kupfer geweckt wurde und frühzeitig in Unternehmen in frühen Stadien einsteigen möchten, könnten in den vorgestellten Unternehmen spannende Investments finden, die man im Zuge des Kupfer-Bullenmarktes mit seinen Perspektiven nicht aus dem Auge lassen sollte. Fest steht: Der Kupferpreis ist so stark, wie seit vielen Jahren nicht mehr und Kupferaktien hebeln zuverlässig die Preisentwicklung des wichtigen Industriemetalls. Während Produzenten durch transparent höhere Gewinn-Margen schnell und einfach neu bewertet werden können, könnte eine Neubewertung vieler Explorations- und Entwicklungsunternehmen unmittelbar anstehen.