Ich finde, es ist die perfekte Zeit, um wieder an den Goldmarkt zurückzukommen. 2014 könnte nach den schwierigen Jahren zuvor für Investoren ein gutes Jahr werden, um sich zu günstigen Preisen neu zu positionieren. Der Grund hierfür ist einfach: Die Majors der Goldbranche finden einfach nicht genügend neue Vorkommen, die sich wirtschaftlich abbauen lassen. Sie werden in den kommenden Jahren zukaufen müssen, was eine Chance für uns Anleger ist. Ich rate, sich jetzt an den Unternehmen und ihren Goldvorkommen günstig zu beteiligen, die die Großen dann später teuer abkaufen werden.

Doch da beginnen für uns als Investoren schon die Probleme. Was ist ein interessantes Projekt, in das es sich zu investieren lohnt? Die Menge der Unternehmen, die Rohstoffvorkommen explorieren, ist riesig. Es gibt allein etwa 1.500 Juniors in Vancouver, dazu kommen unter anderem die Unternehmen an der australischen Börse. Aus dieser riesigen Masse müssen wir Anleger schnell und effektiv die potenziellen Fehlinvestments herausfiltern und beiseite schieben.

Filtern sie schnell unterinteressante Projekte heraus

Wie geht man dabei vor? Viele Projekte lassen sich relativ schnell als uninteressant erkennen. Die Geologen der Unternehmen untersuchen bei den Explorationsarbeiten diverse Anomalien. Davon gibt es unzählige, die vielleicht Rohstoffvorkommen beherbergen, aber nur ein kleiner Teil davon wird letztlich ein ökonomisch abbaubares Vorkommen hervor bringen. Schauen sie daher auf die Explorationsdaten, unter anderem auf die Ergebnisse geophysikalischer oder geochemischer Untersuchungen oder Bohrdaten, vergleichen sie die Zahlen. Stimmen die Zahlen nicht, sind sie schlecht, beachten sie das Projekt nicht weiter. Schauen sie auf die Lage des Projektes: Viele Rohstoffe können gar nicht abgebaut werden, zum Beispiel weil das Vorkommen an einem ungünstigen Ort liegt, der einen rentablen Abbau unter normalen Umständen nicht zulässt. Allein mit diesen Punkten kann man geschätzt schon zwei Drittel der Projekte aus der breiten Masse als uninteressant herausfiltern.

Bringen sie weitere Dinge in Erfahrung, um potenzielle Fehlinvestments auszusortieren: Ein wichtiger Faktor ist zum Beispiel die Metallurgie, das heißt wie viel von einem beim Projekt vorhandenen Rohstoff, wie zum Beispiel Gold, lässt sich aus dem Gestein tatsächlich gewinnen. Je mehr sich aus dem Gestein herausholen lässt, desto besser. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das politische und soziale Umfeld, in dem sich das Projekt befindet. Die schönsten Bohrergebnisse bringen nichts, wenn in dem Gebiet nicht abgebaut werden kann, zum Beispiel wenn religiös wichtige Stätten bedroht sind.

Behalten sie ihr Investment stets im Auge

Wenn sie in ein Projekt investiert haben, hört die Arbeit für sie als Investor nicht auf. Behalten sie es im Auge und prüfen sie, ob die laufenden Nachrichten vom Projekt, aus der Region, zum Markt, etc. sich irgendwie nachteilig auf „ihr“ Unternehmen, das Rohstoffprojekt oder ihr Investitionsszenario auswirken. Je früher sie potenzielle Probleme erkennen, desto besser sind die Konditionen, zu denen sie aussteigen können, bevor eine Aktie richtig einbricht. Sind die Nachrichten dagegen gut und bestätigen sich ihre Überlegungen, bleiben sie dabei.

Zwei interessante Goldminenaktien

Zwei Unternehmen möchte ich ihnen nennen, deren Entwicklung sehr interessant ist. Zum einen ist dies Dalradian Resources (ISIN: CA2354991002). Das Unternehmen arbeitet an einem Goldprojekt in Nordirland, Curraghinalt. Die letzten Zahlen weisen 3,5 Millionen Unzen Gold in den Kategorien Measured, Indicated und Inferred aus. Das technische Team, das für Dalradian Resources arbeitet, ist meiner Meinung als langjähriger Brancheninsider nach exzellent. Sie wissen, was sie tun, sie haben Erfahrungen mit derartigen Depositen aus früheren Projekten und bekommen zudem lokal große Unterstützung. Die Voraussetzungen sind sehr aussichtsreich. Curraghinalt ist kein sehr kompliziertes Projekt, daher werden die Investitionen für den Start einer Förderung nicht besonders hoch sein. Dafür wird Dalradian Resources mit hohen Gewinnspannen und niedrigen Kosten abbauen können. Das sorgt für eine hohe Rentabilität. Die Investitionen wird das Unternehmen schnell wieder einspielen können. Ich formuliere es einmal so: Wäre ich ein mittelgroßer Goldförderer auf der Suche nach einem interessanten Projekt, ich würde Curraghinalt kaufen wollen.

Zum anderen ist da Pilot Gold (ISIN: CA72154R1038), eine interessante Spekulation auf einen Explorationserfolg bei einem Goldvorkommen im Stil einer Carlin-Lagerstätte in Nevada mit hohen Mineralisierungsgraden. Solche Vorkommen haben schon viele hochkarätige und enorm profitable Projekte hervor gebracht. Pilot Gold hat einige sehr ermutigende Bohrergebnisse erzielt. Das technische Team des Unternehmens ist ebenfalls exzellent und hat einen sehr guten Track Record. Unter anderem hat man am Long Canyon Vorkommen mitgearbeitet, das in einem Milliardendeal an Newmont Mining (ISIN: US6516391066) verkauft wurde. Hier wird sich noch zeigen, wie groß die Ressource tatsächlich sein wird, die man wahrscheinlich relativ kostengünstig wird abbauen können.

Ein aktuelles Interview mit mir zu dem Thema Junior-Investments gibt es auf Jay Taylor Media, auf meiner Webseite empfehle ich ihnen zudem den Artikel: „Rules of Thumb for Junior Mining Speculators and A Light at the End of the Tunnel“, beides in englischer Sprache.

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