Kolumne von Björn Junker

Randgold Resources - Auf der Kibali-Mine läuft es besser als geplant

Der Goldproduzent Randgold Resources (WKN A0B5ZS) konnte gestern gute Neuigkeiten vermelden. Das Kibali-Projekt des Unternehmens in der Demokratischen Republik Kongo übertreffe die Erwartungen, hieß es.

Randgolds CEO Mark Bristow erklärte gegenüber Medienvertretern, dass Kibali die "Ziele mehr als erfüllt habe", die man zum Zeitpunkt der Akquisition des Projekts im September 2009 festgelegt habe.

Das 1,7 Mrd. Dollar teure Projekt, das Randgold zusammen mit AngloGold Ashanti (WKN 164180) betreibt, dürfte im ersten vollen Produktionsquartal bis Ende Dezember die Goldproduktionsprognose übertreffen und die Prognose von 550.000 Unzen Gold für das Gesamtjahr erreichen.

Wie alle anderen Goldminen, die Randgold entwickelt hat, sollte Kibali in seinem ersten Produktionsquartal auch einen Nettogewinn erzielen, erklärte Bristow. Der CEO führte weiter aus, dass die Schachtaushebung auf dem Untertagekomplex und die erste von vier Wasserkraftanlagen schon bald kommissioniert werden sollen.

Kibali, das Projekt sollte ursprünglich erst 2015 die kommerzielle Produktion aufnehmen, machte die Umsiedlung vonmehr als 4.000 Familien aus 14 Dörfern in eine neue Stadt nötig. Laut Bristow stammten zudem 6.065 von 7.660 Arbeitern auf Kibali Ende Dezember aus der Demokratischen Republik Kongo.

Randgold, der Konzern weist an der Nasdaq eine Bewertung von rund 6 Mrd. Dollar auf, hat zudem die Reserven auf Kibali auf 11 Mio. Unzen Gold gesteigert. Bis 2015 will das Unternehmen 1,2 Mio. Unzen des gelben Metalls pro Jahr fördern. Dieses Jahr sollen es bereits zwischen 900.000 und 950.000 Unzen sein – zu Kosten von 700 bis 750 USD pro Unze.

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