Die kanadische Cartier Iron (WKN A1KB3F) hat von Wettbewerber Champion Iron Mines (WKN A1J3LZ) das Recht erworben, sich einen Anteil von 65% am so genannten Penguin Lake-Projekt zu verdienen. Auf diesem Weg hat das Unternehmen einen großen Schritt gemacht, denn heute konnte man eine erste, dem kanadischen Standard NI 43-101 entsprechende Ressource für das Projekt melden.

Und mit der verzehnfacht man die historische, sprich nicht NI 43-101 konforme, geschlussfolgerte Ressource in der geplanten Abbaugrube auf jetzt 531,1 Mio. Tonnen mit einem Gesamteisenanteil von 33,1% bei einem Cut-off, ab dem Vererzung in die Berechnung eingeht, von 15%. Insgesamt beliefe sich die Ressource sogar auf 534,8 Mio. Tonnen mit 33,1% Gesamteisengehalt.

Nach Ansicht von John Langton, Cartier Irons President, ist diese erste Bohrkampagne auf Penguin Lake ein „uneingeschränkter Erfolg“. Die neue Ressourcenschätzung mache die Penguin Lake-Lagerstätte zum größten Eisenerzvorkommen im südlichen Gagnon Terrane des Labrador Trough. Zudem umfasse die nun veröffentlichte Ressource weniger als die Hälfte der den Berechnungen zufolge vorliegenden Lagerstätte. Es bestehe deshalb gewaltiges Potenzial zur Ausweitung der Ressource in den Gebieten im Norden und im Westen, so Langton.

Als nächstes will Cartier Iron Herrn Langton zufolge metallurgische Studien gefolgt von einer vorläufigen Bewertung der Wirtschaftlichkeit (PEA) auf Penguin Lake durchführen, um die Parameter zu bestimmen, die für die weitere Entwicklung des Projekts benötigt werden.

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