Kolumne von Björn Junker

Unterbreizbach: K+S AG - Drei Tote in Kalibergwerk in Thüringen

Nach einer geplanten Sprengung in einem Kalibergwerk des DAX-Konzerns K+S AG (WKN KSAG88) in Thüringen sind drei Mitarbeiter gestorben. Sie gehörten zu einem Vorauskommando, das den Ausgang der Sprengung untersuchen sollte.

Der tragische Unfall ereignete sich gegen ein Uhr nachts, als eine Sprengung in der Kaligrube des Konzerns bei Unterbreizbach eine außergewöhnlich große Menge an Kohlendioxid freisetzte. Vier Mitarbeiter konnten unverletzt geborgen werden, doch für drei weitere kam jede Hilfe zu spät. Der von der Explosion betroffene Teil der Mine wird nun für genauere Untersuchungen geschlossen.

Die Ansammlung von Kohlendioxid habe eine Druckwelle ausgelöst, die sich dann durch die gesamte Mine ausgebreitet habe, erklärte ein Unternehmenssprecher von K+S. Mehrere Kilometer von der Sprengung entfernt seien mehrere Mitarbeiter von der Kohlendioxidwelle betroffen gewesen, von denen drei gestorben seien.

Die Mine bei Unterbreizbach produziert rund 800.000 Tonnen Kali pro Jahr, so der Sprecher weiter. Schaden an der Infrastruktur der Mine sei nicht entstanden.

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