Kolumne von Björn Junker

Produktionsprognose bestätigt: Kirkland Lake Gold ­ Minenaufrüstung beeinträchtig Produktion leicht

Der Goldproduzent Kirkland Lake Gold (WKN 157217) hat in den drei Monaten bis Ende Juli, dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014, einen Goldausstoß von 30.316 Unzen erzielt.

Das ist ein leichter Rückgang gegenüber den 31.503 Unzen Gold aus dem vorangegangenen Quartal aber ein Anstieg von 74% im Vergleich zu den 17.396 Unzen des gelben Metalls, die Kirkland Lake im ersten Quartal des Fiskaljahres 2013 produzierte.

Das Unternehmen gewann 97.788 Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Gehalt von rund 10,096 Gramm Gold pro Tonne. Das stellte ebenso einen neuen Rekord dar, wie die durchschnittliche Rate von 1.063 Tonnen Erz pro Tag. Kirkland Lake erklärte aber, dass trotz dieser Rekordzahlen die Produktion des Quartals durch einige geplante Wartungspausen beeinträchtigt wurde. Diese dienten dazu, Arbeiten durchzuführen, mit denen die durchschnittliche Schachtförderkapazität auf 2.200 Tonnen pro Tag erhöht und auch die Kapazität der Verarbeitungsanlage verbessert wurde.

Insgesamt entsprachen die Unterbrechungen zwei bis drei Wochen normaler Produktion, was etwas mehr war als vom Unternehmen erwartet. Somit lag die Zahl der produzierten Tonnen des Quartals um 4,6% unter Plan. Kirkland Lake warnte zudem, dass die Verarbeitungsanlage im Geschäftsjahr 2014 mehrere weitere solche Schließungen erfahren werde, da neues Equipment in Betrieb genommen werden soll.

Das soll nach Aussage des Unternehmens zwar den Zeitpunkt der Produktion beeinflussen, Kirkland zeigt sich aber zuversichtlich, dass der Ausstoß insgesamt nicht betroffen sein wird. Entsprechend hält man an der Produktionsprognose von 150.000 bis 180.000 Unzen Gold fest.

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