Der australische Goldproduzent Evolution Mining (WKN A1JNWA) hat seinen Jahresausstoß des gelben Metalls um 13% gesteigert. Vor allem ein starkes viertes Quartal auf Grund der Verdopplung der Produktion auf der Mt Rawdon-Mine in Queensland machte dies möglich.

Das Unternehmen, das zu 33% dem größten börsennotierten Goldproduzenten Australiens Newcrest Mining (WKN 873365) gehört, förderte im Geschäftsjahr bis zum 30. Juni 392.886 Unzen Gold. Der Anstieg kam zustande, obwohl Anfang 2013 die Auswirkungen der Zyklon-Saison den Betrieb an der Ostküste des Landes störten.

Der Ausstoß auf Mt Rawdon stieg im Abschlussquartal des Geschäftsjahres auf 35.165 Unzen Gold nach nur 17.817 Unzen im dritten Quartal. Evolution baute weniger Abraum ab und dafür mehr Erz, das Gold enthielt. Die Jahresproduktion der Mine lag bei 106.089 Unzen des gelben Metalls nach 95.403 Unzen im Fiskaljahr bis zum 30. Juni 2012.

Damit lag die Gesamtjahresproduktion ungefähr in der Mitte der Prognosespanne von 370.000 bis 410.000 Unzen Gold, die die in Sydney ansässige Evolution zuvor ausgegeben hatte.

Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.