Kolumne von Björn Junker

Das Schlimmste überstanden: Gold-Chart zeigt Chancen für eine Bodenbildung

Die Notierung der Feinunze des Edelmetalls muss allerdings eine wichtige Charthürde überspringen, bevor es wieder in Richtung 1.488 Dollar gehen könnte. Nach dem Absturz aus dem Bereich um die 1.800er-Marke auf bis zu 1.321,90 Dollar hat der Goldpreis nun die Chancen auf eine Trendwende. Zwar ist die Feinunze des Edelmetalls zuletzt nach einer Erholung auf 1.488,13 Dollar wieder deutlich zurück gefallen. Doch am Montag konnte sich der Goldpreis wieder in der wichtigen Unterstützung bei 1.321/1.337 Dollar stabilisieren und von hier nach oben abprallen. Die anschließende Aufwärtsbewegung endete an der 1.400er-Marke und damit in einem charttechnisch möglicherweise sehr wichtigen Bereich.

Im Handel am Dienstag pendelt der Goldpreis ebenfalls unter der 1.400er-Marke, konnte bisher aber lediglich bis in den Bereich von 1.394 Dollar vorstoßen. Hier, genauer bei 1.393/1.395 Dollar, startet eine Widerstandszone, die sich bis 1.402/1.405 Dollar zieht. Ein Anstieg über dieses Hindernis könnte dem Goldpreis einen weiteren entscheidenden Impuls geben. In diesem Fall wäre ein Kurssprung in Richtung 1.470/1.488 Dollar möglich, auf dem Weg dorthin dürften sich vor allem zwischen 1.420 Dollar und 1.441 Dollar weitere charttechnische Hürden finden.

Gelingt dem Goldpreis dagegen der Sprung über den Widerstand um 1.400 Dollar nicht, wäre nochmals ein Rutsch in Richtung 1.321/1.337 Dollar möglich. Eine erste kleinere Unterstützung könnte allerdings bereits um 1.364/1.369 Dollar aufkommen.

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