Bereit sein für einen möglichen Rückschlag am Aktienmarkt!

Dass Rohstofftitel in der vergangenen Zeit nicht gerade glänzen konnten, ist unbestritten. Dabei ist nicht die Aktienentwicklung bei "big guys" der Branche wie Rio Tinto oder BHP entscheidend, die sich zuletzt positiv entwickelt haben. Breite Teile des Marktes dagegen haben sich nicht behaupten können, obwohl die wichtigsten Aktienmärkte der Welt seit der zweiten Novemberhälfte deutliche Gewinne verzeichnen konnten. In der Zeit mussten zum Beispiel Goldaktien, aber auch der Goldpreis selbst massiv Federn lassen.

Die Korrelation zwischen den Gewinnen der wichtigsten Aktienmärkte einerseits und den Verlusten andererseits auf der Rohstoffseite ist sehr auffällig. Bergwerkstitel und Rohstoffpreise mussten sich in erster Linie seit der zweiten Novemberhälfte mit großer Konkurrenz herum schlagen. Angesichts der glasklaren Aufwärtsbewegung von Indizes wie dem S&P 500, dem Nasdaq Comp. oder auch DAX und FTSE 100 bestand für Investoren schlicht kleine Notwendigkeit, sich nach Alternativen umzusehen. Der bestehende Aufwärtstrend an diesen Märkten zog das Geld an, andere Märkte wie der vergleichsweise mit stärkeren Risiken belastete Rohstoffmarkt hatten das Nachsehen.

Doch das kann sich ändern. Bleibt die zuletzt gesehene Korrelation zwischen diesen Marktsegmenten gleich, so könnten Rohstoffe und auch Rohstoffaktien von einem Ende der Kursrallye an den internationalen Aktienmärkten profitieren. Wenn hier das Geld abgezogen wird und neue Chancen sucht, könnte die stark gedrückte fundamentale Bewertung vieler Rohstofftitel ein gutes Argument sein, diese zu kaufen. Anleger sollten daher Acht geben, denn in einigen der Indizes, unter anderem DAX und Dow Jones, zeigten sich zuletzt schon "Bremsspuren". Zudem kämpft der Nasdaq Comp. mit einer wichtigen charttechnischen Hindernismarke. Das alles birgt Korrekturgefahren, die letztlich Rohstofftiteln nutzen könnten.

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