Kolumne von Frank Szillat

Goldpreis: Fortgeschrittener Druckaufbau!

Vor Wochenfrist monierten wir an dieser Stelle noch unter dem Titel "Dax-Hausse: Friede, Freude, Eierkuchen" die Sorglosigkeit des Marktes und wurden prompt bestätigt: Insbesondere die deutschen Blue Chips kamen deutlich unter die Räder und mit Ihnen der Euro. Ist damit die Messe für den DAX gelesen? Wohl kaum! Zu groß ist die Anziehungskraft großer runder Zahlen wieder der 8.000, als dass die Bullen nun bereits den Schwanz einziehen würden. Wir rechnen vielmehr mit einer gesunden Korrektur. Der Markt holt Schwung für einen neuen Anlauf.

Wie schon im November 2012 gesehen, dürfte der DAX zunächst unter den 50-Tage-Schnitt fallen und damit einige zittrige Hände abschütteln. Doch bevor es in der Näher der bei 7.030 Punkten verlaufenden 200-Tage-Lnie ernst wird, dürfte die dargestellte ABC-Korrektur bei etwa 7.300 Punkten auch schon ihr Ende finden. Kurz aber heftig, lautet somit unsere DAX-Prognose für die kommenden Tage.

Heftig ist auch das passende Stichwort für den Goldpreis: "Das Gelbe" ist in den vergangenen Wochen nahezu in eine Starre verfallen. Die Volatilität des Goldpreises schrumpfte zuletzt auf ein Minimum. Das sieht man höchst selten. Es scheint, als hätte jemand den "Zappelphilip" ans Bett gefesselt. Doch wehe wenn er losgelassen! Dann bahnt sich all die aufgestaute Energie ihren Weg. Genau hierauf müssen wir uns beim Goldpreis gefasst machen:

Wir rechnen eher früher als später mit einem heftigen Ausbruch aus dem eingezeichneten Dreieck heraus. Nur die Richtung ist bislang völlig offen. Die mittelfristig richtungsweisenden Wegmarken lauten: 1.700 USD auf der Ober- und 1.650 USD auf der Unterseite. Spannende Zeiten!

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Ihr Frank Szillat und die Redaktion von www.capital-manager.at

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