Gold: Die neuen Tresore

Die steigende Nachfrage nach Gold zeigt sich manchmal in eigentümlichen Aktionen. Weltweit boomt derzeit der Bau von Tresoren. Dabei sind nicht die kleinen Schranktresore gemeint, die hinter einem Bild versteckt sind. Gemeint sind wahre Schatzkammern, die man mit den Phantasien rund um Fort Knox vergleichen kann. Die meisten Auftraggeber sprechen nicht über diese Bauwerke, sie sollen geheim und verschwiegen bleiben und ihre Schätze hüten. Gerüchteweise entstanden jüngst große Tresoranlagen in Hongkong, Singapur, in der Schweiz und in New York

Einzig Barclays in London ist in dieser Beziehung zumindest etwas offener. Die Bank hat vor einigen Monaten einen riesigen Tresor im Großraum London eröffnet, angeblich vor allem aufgrund einer steigenden US-Nachfrage. Reiche Amerikaner sorgen sich demnach um die mögliche Steuerpolitik von Präsident Obama und wollen ihr Gold (und Silber) lieber am Handelsplatz Nummer Eins für diese Rohstoffe sehen, in London. Die Sunday Times durfte einen Blick hinter die Kulissen der Anlage werfen, vieles erinnerte offenbar an einen James Bond Film. Die Sicherheitsvorkehrungen müssen immens sein. Wie viele Gold- und Silberbarren dort gelagert werden können, gehört zu den Geheimnissen. Man muss jedoch von Milliardenwerten ausgehen.

Der Neubau ist ein Zeichen, dass die Branche eine weiter steigende Nachfrage nach Gold erwartet und gerüstet sein will. Angeblich plant auch die Deutsche Bank im Großraum London einen riesigen Tresor. Andere Institute sollen ebenfalls in der Überlegungsphase sein.

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